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LBRY Claims • 2022-04-26-Feinstaub-König-Paletten_V2M-OS

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15 Jul 2022 02:47:57 UTC
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Unser "Feinstaub-Königspaar" verbrennt bei Nacht und Nebel den letzten Stapel Giftholz-Euro-Paletten
Das Feinstaub-Königspaar verbrennt bei Nacht und Nebel...

... deren scheinbar letzten Gift-Holz-Euro-Paletten…

... im Kaminofen.

Monatelang lag der Stapel von sichtbar mit giftigen Farben imprägnierten Euro-Paletten und Altholzteilen in deren Garten.

Anfang Februar machte ich davon diverse Fotos, denn ich habe in 2021 monatelang die Verbrennung dieser hochgiftigen Althölzer in deren Kaminofen riechen müssen und hatte auch durch diese Dauerbegasung schon diverse gesundheitliche Beschwerden.

Ab Oktober 2021 entstanden viele Bilderserien und Videos mit deren stundenlang und farbig qualmenden Müllverbrenn-Aktionen.

Auch nutzten beide den dicken Nebel, um unbemerkt massenweisen Abfall und Altholz durch die Verbrennung im Kaminofen zu entsorgen.

Aus dem 6 Stunden Müllverbrenn-Marathon wurde auch ein sehr langes Video mit über 2000 Fotos, die mir trotz des Nebels gelangen.

2- bis 3-mal am Tag rauchte dieser Einfamilienhaus-Ofen und das jeweils 1 bis 3 Stunden am Stück. Ich konnte meinen YouTube-Kanal damit füllen und es ist noch lange nicht alles veröffentlicht, was ich gesammelt habe.

Bei jedem Wetter stand ich draußen und filmte, wie diese rücksichtslosen Feuchtholz- und Müll-Verbrenner unsere Atemluft vergifteten. Meine ersten Foto- und Filmaufnahmen waren auch erst gar nicht für die Veröffentlichung gedacht. Es war reine Prozessvorbereitung.

Ende Dezember 2021 hörte der Gestank schlagartig auf. Aber die Paletten-Sammlung in deren Hof fiel mir durch Zufall beim Vorbeigehen auf der Straße Anfang Februar 2022 auf.

Mit dem Teleobjektiv musste ich Detailfotos machen, um zu sehen, ob diese Abfälle wirklich „Altholz – Kategorie 4“ sind, also hochgiftige Dämpfe beim Verbrennen freisetzen.

Die Fotos bestätigten das, was meine Nase schon vor langer Zeit ermittelte.

Es war mir klar, dass diese giftigen und zum Himmel stinkenden Paletten wieder nur auf einen Nebel-Tag oder -Nacht „warten“, um in unserer Atemluft entsorgt zu werden.

Das Wegbringen auf eine Deponie ist beiden ja unzumutbar, erst recht, wenn „man“ erst diese Abfälle besorgt hat, um damit „günstig“ dem gemeinsamen pyromanischen Trieb nachzugehen.

Also mussten die Dinger unbedingt noch in den Ofen, eine Sache der Idioten-Ehre.

Am 26.04.2022 war es dann soweit. Um ca. 22.15 Uhr drang der allzu vertraute, bissige Giftholz-Brandgestank in die Wohnung ein und ich machte mich auf die Socken, um zu sehen, wo es herkommt.

Jeder sorgsame Hauseigentümer schaut nach, wenn es irgendwo auf dem Grundstück verbrannt riecht. Es könnte ja der eigene Dachstuhl sein. Schon dieses fremdverursachte „Aufspringen und Rennen“ ist Nachbarschafts-Terror der übelsten Sorte.

In der Straße waren die Straßenlaternen eingequalmt und ich holte die Kameraausrüstung.

Das Bild der eingeräucherten Straße kannte ich nur zu gut und wusste sofort, wer und was ursächlich dafür ist.

Auf den 3 Serien-Fotos ist sehr gut zu sehen, dass die Rauchschwaden aus dem Haus der Verursacher zu 70-80 Prozent ursächlich für den Nebel sind.

Hier laufen gleich die 3 Bilder in einer Wiederholungs-Schleife, die sichtbar macht, dass der Rauch um die 2. und 3. Straßenlaterne herum „pulsiert“...

... Und immer, wenn eine Rauchschwade gerade vom Wind weggeweht ist, ist fast kein „echter“ Wetter-Nebel auszumachen.

Wer um diese Zeit in dieser Straße bei offenen Fenstern schläft, inhaliert massenweise Supergifte.

Das Ganze noch einmal in der Vergrößerung. Der Hammer liegt auch darin, dass die Abstände von deren Kamin und den 2 Straßenlaternen 36 und 68 Meter sind. So heftig war die Rauchentwicklung, dass selbst die 3. Laterne, die von der Rauchquelle 68 Meter entfernt steht (!) noch durch diesen Rauch bedingt im Nebel „flackert“.

Und wieder sieht man, dass der Rauch Fußgänger auf der Straße gesundheitlich bedroht, die Kleider „einstinkt“ und eben nicht nach oben abzieht.

Die gesamte Straße und der Spielplatz waren mit hochdichtem Rauch eingequalmt. Obendrein noch giftiger Rauch aus der Verbrennung von mit toxischen Holzschutzmitteln behandeltem Altholz.

Man sieht auf den Fotos, dass dieses Problem hier jeden Anwohner betrifft.

Weiterhin zeigen die Bilder, dass der gesetzliche Schutzabstand von 15 Metern ungenügend ist und der giftige Rauch die Menschen in der Umgebung direkt trifft.

Diese Bilder-Reihe ist eher durch Zufall entstanden und hier zur Animation geworden.

... Fortsetzung im Kommentarbereich.

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Musik-Credits und Danksagung für die Erlaubnis der Nutzung dieser Kunstwerke:

Der Soundtrack zu diesem Video besteht aus folgenden Musiktiteln von „The Mini Vandals“:

01 – Fingerprint
02 – Kind of a Party
03 – Who Do You Think I Think You Are
04 – Down With Your Getup
05 – The Bywater
06 – The Queen Will See You
07 – Would It Kill You?
08 – Who’s Using Who
09 – The Shepherd
10 – High Life
11 – Sunshine

Alle Titel sind zu finden in der YouTube Audio Library.
Author
Content Type
Unspecified
video/mp4
Language
Open in LBRY

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