Die Doppelmoral des John Kirby: Opfer auf der einen Seite, "Kollateralschäden" auf der anderen
Die Doppelmoral zieht sich wie ein roter Faden durch die Äußerungen vieler westlicher Politiker. Angebliche oder tatsächliche Verbrechen werden emotional aufgeladen oder verharmlost, je nachdem, wer die Täter und wer die Opfer sind.
Ein Beispiel dafür ist John Kirby, der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates im Weißen Haus, wie dieser Zusammenschnitt zeigt. Die Opfer der Hamas und Russlands rühren Kirby zu Tränen; bei den Opfern Israels sieht das jedoch ganz anders aus. Bei ihnen begnügt sich Kirby mit der lapidaren Feststellung: "Das ist Krieg. Das ist Kampf."
Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von der Zerstörung eines getarnten Starlink-Kommunikationspunkts der ukrainischen Streitkräfte durch eine russische FPV-Drohne veröffentlicht.
Das Starlink-Netzwerk soll den Internetzugang von jedem Ort der Erde aus mit Geschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde ermöglichen, was dem 5G-Standard entspricht. Elon Musk kündigte unmittelbar nach Kriegsbeginn an, dass er den Zugang zu Starlink in der Ukraine eröffnet und Terminals dorthin geschickt habe.
Mitte Oktober erklärte er, dass das Unternehmen den Netzbetrieb in der Ukraine nicht unbegrenzt finanzieren könne, sagte aber später – nachdem er die Frage mit dem Pentagon erörtert hatte –, dass er trotz der finanziellen Verluste weiterhin für die Wartung der Terminals in der Ukraine aufkommen werde.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/aktuell/
Am 18. Juni 2020 veröffentlichte Putin in der US-amerikanischen Fachzeitschrift für internationale Beziehungen "The National Interest" einen Artikel über die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges – welche Lehren sind 75 Jahre nach der Katastrophe zu ziehen?
In seinem Beitrag schrieb der russische Präsident unter anderem: "Heute möchten europäische Politiker, vor allem polnische Spitzenpolitiker, das Münchner Abkommen unter den Teppich kehren. Der Verrat von München zeigte der Sowjetunion, dass die westlichen Länder Sicherheitsfragen lösen werden, ohne Rücksicht auf sowjetische Interessen zu nehmen." Er richte den Fokus vielmehr darauf, welche Lehren man heute, 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ziehen müsse.
Die Vorgeschichte des Zweiten Weltkrieges aus Sicht des russischen Präsidenten bleibt in dem Maße aktuell, wie sich gegenwärtig Spannungen in Europa vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise weiter zuspitzen.
Mehr zum Thema: https://kurz.rt.com/2k70
Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat der Sendung "Das große Spiel" des Ersten Kanals im russischen Fernsehen ein ausführliches Interview gegeben. Dabei ging es unter anderem um die Rolle des Westens beim Krieg in der Ukraine, aber auch um die zahlreichen westlichen Versuche, sich in innenpolitische Angelegenheiten Russlands einzumischen, bis hin zu versuchtem Regimewechsel.
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.live/international/173931-lawrow-moskau-kann-sich-nicht/
Dutzende Demonstranten zogen am Samstag zum Militärflughafen von Pisa, um gegen Krieg und Waffenlieferungen an die Ukraine zu protestieren. Auch viele Mitglieder der linken Partei Potere al Popolo! (PaP) und der Kommunistischen Partei nahmen an der Demonstration unter dem Motto "Waffen runter, Löhne rauf" teil.
"Wir müssen aufhören, Waffen zu schicken, und mit Friedensgesprächen beginnen. Der Westen führt derzeit keine Friedensgespräche", erklärte Antonio Capria, Mitglied der Kommunistischen Partei Italiens.
Die Regierung von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat zugesagt, Kiew weiterhin zu unterstützen, trotz der Differenzen in ihrer rechtsgerichteten Regierungskoalition und mehrerer Proteste.
Mehr auf unserer Webseite: https://gegenzensur.rtde.life/
Am 25.März 2020 stellte der Bundestag aufgrund der Verbreitung des SARS COV2-Virus eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest.
Deutschland und andere Länder begeben sich in den ersten Lockdown… Seit diesem sind nun fast 2 Jahre vergangen, das Corona-Virus mutiert, aktuell beschäftigt uns die neue Mutante Omikron und hohe Infektionszahlen.
Bei vielen Menschen liegen die Nerven blank - wann ist endlich Schluss mit Corona?
Wie gut schützen die auf dem Markt bekannten Impfstoffe oder wird erst eine allgemeine Impfpflicht die Pandemie beenden?
Wir von RT DE haben mit Wissenschaftlern und Medizinern gesprochen. Was sind ihre Einschätzungen, welche konkreten Erfahrungen machen sie tagtäglich mit diesem tückischen Virus.
Gibt es einen Ausweg aus der Pandemie, oder müssen wir künftig weiter mit dem Virus leben…
Der ukrainische Geheimdienst plant laut einer Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums eine False-Flag-Operation mit dem Einsatz von Chemiewaffen gegen Zivilisten in der Ukraine, um diesen Angriff dann Russland in die Schuhe zu schieben.
"Wir wissen mit Sicherheit, dass der ukrainische Geheimdienst SBU mit Unterstützung westlicher Länder eine Provokation mit dem Einsatz giftiger Substanzen gegen Zivilisten vorbereitet", sagte Igor Konaschenkow, der Chefsprecher des Verteidigungsministeriums.
"Der Zweck der Provokation ist es, Russland zu beschuldigen, chemische Waffen gegen die ukrainische Bevölkerung eingesetzt zu haben."
Er betonte, dass die russische Armee, die an der Militäroperation in der Ukraine beteiligt ist, nicht über chemische Waffen verfügt.
"Die Russische Föderation hat im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten ihre internationalen Verpflichtungen längst erfüllt, indem sie alle Chemiewaffenbestände vollständig vernichtet hat", fügte Konaschenkow hinzu.
Der Sprecher bezeichnete Aufnahmen von Zivilisten, die in Tschernigow für Brot anstanden und angeblich von russischen Soldaten getötet wurden, als Fake News, die gezielt von ukrainischen und US-Stellen verbreitet wurden. Dort, wo die Menschen angeblich von russischen Truppen erschossen wurden, gibt es laut dem russischen Verteidigungsministerium überhaupt keine russischen Truppen.
"Ich möchte betonen, dass es in Tschernigow keine russischen Soldaten gegeben hat und auch nicht gibt. Alle Einheiten der russischen Streitkräfte befinden sich außerhalb von Tschernigow und blockieren die Straßen, und es werden keine offensiven Operationen in der Stadt durchgeführt", sagte Konaschenkow.
Die eklatanten Verstöße Kiews gegen das humanitäre Völkerrecht wurden vom russischen Außenminister Sergei Lawrow bei einem Treffen mit der Präsidentin des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, Mirjana Spoljaric Egger, am 20. Januar in Moskau angesprochen.
Nach Spoljaric Eggers Amtsantritt im Oktober ist dies ihr erster Besuch in Russland. Auf dem Treffen wird das gesamte Spektrum der humanitären Fragen im Zusammenhang mit der aktuellen Lage in der Ukraine erörtert. Wie Lawrow betonte, sei es wichtig, dass der Ausschuss angesichts seines einzigartigen Mandats in dieser Hinsicht unparteiisch handele. Insbesondere wies der russische Außenminister gesondert auf die Verletzung des Völkerrechts durch Kiew in Bezug auf die Kriegsgefangenen hin.
" Wir erwarten, dass das Komitee seine Bemühungen zur Lösung des Problems mit den Besuchen [von Kriegsgefangenen] weiter intensiviert. Gegen viele von ihnen wendet das ukrainische Regime Folter und andere unmenschliche Praktiken an", sagte Lawrow.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
US-Außenminister Antony Blinken hat sich vor dem Hintergrund des Kriegs im Nahen Osten mit seinem türkischen Kollegen Hakan Fidan in Ankara getroffen. Das Gespräch fand am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Bei dem Treffen ging es in erster Linie um die Lage im Gazastreifen und eine mögliche humanitäre Feuerpause, wie sie Blinken fordert. Im Zuge des Besuchs fand vor der US-Botschaft in Ankara ein Protest statt, der sich gegen die US-Außenpolitik richtete.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan zeigte Blinken unterdessen die kalte Schulter. Erdoğan setzte trotz des Besuchs aus Washington seine Reise durch den Nordosten der Türkei fort und fand keine Zeit für den US-Außenminister. Die Beziehungen der beiden Länder haben sich seit dem Kriegsausbruch zunehmend verschlechtert: Die USA warten weiter auf die Ratifizierung des schwedischen NATO-Beitritts durch die Türkei. Zudem hat Washington Sanktionen gegen türkische Personen und Unternehmen erlassen, die US-Angaben zufolge Russland bei der Umgehung der internationalen Sanktionen helfen.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/
Russlands Präsident Putin hat verkündet, er habe ein Dekret über ein neues Verfahren zur Bezahlung von russischem Gas mit "unfreundlichen Ländern" unterzeichnet. Ab dem 1. April können die europäischen Länder russisches Gas nur noch in Rubel bezahlen.