Für fast eine halbe Million Euro: Russland versteigert Selenskijs Krim-Wohnung
Russlands Behörden haben eine Wohnung der Familie des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij auf der Krim versteigert. Dabei handelt es sich um ein Drei-Zimmer-Apartment mit Blick auf das Schwarze Meer und den Liwadija-Palast, die Sommerresidenz des letzten russischen Zaren Nikolai II.
Die etwa 120 Quadratmeter große Wohnung im Kurort Jalta wurde 2023 von den russischen Behörden verstaatlicht. Offiziell gehörte die Wohnung Olena Selenska, der Ehefrau Selenskijs. Selenska hatte die Immobilie auf der Krim 2013 erworben, rund ein Jahr bevor es zum Referendum und dem Anschluss an die Russische Föderation kam. Bei der neuen Eigentümerin soll es sich um Olga Lipowezkaja handeln, eine Unternehmerin aus Moskau.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) erwartet durch den "globalen Klimawandel" eine erhöhte Belastung für die menschliche Gesundheit. Die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels seien "umfassend", teilte das Institut am Mittwoch in Berlin mit.
Putin hat am Mittwoch bei einem Treffen mit den Preisträgern und Finalisten des allrussischen Wettbewerbs "Lehrer des Jahres 2022" von seinen Gesprächen mit westlichen Politikern berichtet. Er erklärte, wenn er diese Politiker mit dem massiven Nazi-Problem in der Ukraine konfrontiere, würden sie entgegnen: "Na und? Dort gibt es eben auch neonazistische Strömungen, aber haben wir die nicht (auch)? Wo ist da der Unterschied?" Dabei ist dieser Vergleich nicht nur ungeeignet, sondern verharmlost die extremistischen Einflüsse in der Ukraine absolut. Also ein klarer Fall von "Whataboutism".
Offenbar bedienen sich westliche Politiker gern dieses Mittels, wenn es um die Ukraine geht. Und sie versuchen damit, unbequemen und berechtigten Fragen mit vorgeschobenen, ungeeigneten und verharmlosenden Vergleichen aus dem Weg zu gehen. Diese Tatsache zeigt sich nun auch in der Aussage des russischen Präsidenten. Dieser berichtete
Zwar stimme Putin im Allgemeinen der Aussage zu, dass es wohl in jedem Land solche Personen gibt. Aber dies sei dennoch nicht mit der Situation in der Ukraine vergleichbar. Er erklärte: "Ich kenne kein Land außer der heutigen Ukraine, wo sie zu Nationalhelden erklärt werden. Ja, in Paris gibt es sie, und wahrscheinlich verstecken sich irgendwo in Moskau Neonazis. Aber wir verfolgen sie, wir bekämpfen sie. In der Ukraine ist das Gegenteil der Fall: Sie werden verherrlicht, auf ein Podest gestellt und dürfen Fackelzüge mit Tausenden von Menschen im Zentrum der Großstädte abhalten. Das ist es, was die normalen Menschen schockiert und befremdet."
Der Begriff "Whataboutism" erlebt spätestens seit der russischen Militäroperation in der Ukraine Hochkonjunktur. Er wird dabei gern fälschlicherweise Menschen an den Kopf geworfen, die berechtigterweise Fragen stellen. Zum Beispiel, warum die USA für ihre völkerrechtswidrigen Kriege nie von deutscher Seite sanktioniert wurden, wo doch die deutsche Außenpolitik angeblich so wertegeleitet und frei von Doppelmoral ist. Eigentlich eine berechtigte Frage, oder?
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Während einer Wahlkampfveranstaltung in Las Vegas am Samstag vor jüdischen Großspendern der Republican Jewish Coalition (RJC) beteuerten die republikanischen Präsidentschaftskandidaten, darunter der frühere Präsident Donald Trump, ihre bedingungslose Unterstützung für Israel.
Besonders deutlich waren dabei die Äußerungen von Trump: "Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas ist kein Konflikt zwischen zwei gleichberechtigten Parteien. Es ist ein Kampf zwischen Zivilisation und Grausamkeit, zwischen Anstand und Verderbnis, zwischen Gut und Böse", sagte er.
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Die zunehmenden Lieferengpässe bei Arzneimitteln in Deutschland bereiten Experten und Gesundheitspolitikern große Sorgen. Leere Regale in Apotheken sind laut Experten das Ergebnis jahrelanger Probleme wie unveränderter Preise, mangelnder Rentabilität für die Hersteller und einer Ökonomisierung der Daseinsvorsorge, zum Beispiel in Kliniken, Arztpraxen und Apotheken.
Die Europäische Kommission hat kürzlich Maßnahmen gegen Lieferengpässe bei wichtigen Arzneimitteln beschlossen, darunter die Bevorratung von Medikamenten und ein europaweites Warnsystem für Lieferengpässe. Dennoch bleibt die Situation besorgniserregend, da bereits seit Jahren Engpässe bei der Arzneimittelversorgung in Deutschland und ganz Europa bestehen. Es werden verstärkt Forderungen nach länderübergreifender Zusammenarbeit und Maßnahmen zur Steigerung der Versorgungskapazitäten laut, um langfristig eine sichere Arzneimittelversorgung zu gewährleisten.
Roland Tichy sprach mit dem Arzt und Journalisten Paul Brandenburg über die Gründe, warum in der neuen Bundesrepublik so viel anders ist als in der alten, in der er aufwuchs. Doch trotz des grassierenden Chaos bleiben viele Gründe für Optimismus.
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Die Bewohner von Soledar und anderen Siedlungen in der Nähe der Stadt Artjomowsk (Bachmut) wurden nach Schachtjorsk evakuiert. Nach Angaben des Leiters der Verwaltung von Schachtjorsk, Alexander Schatow, wurden am Freitag rund 100 Einwohner evakuiert. Weitere 110 Einwohner sollen später evakuiert werden.
Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte am Freitag, die Stadt Soledar sei am Abend des 12. Januar vollständig befreit worden. Das Ministerium bestätigte die Beteiligung der Wagner-Gruppe an der Erstürmung der Stadt und fügte hinzu, dass diese dank des mutigen und selbstlosen Einsatzes der Freiwilligen der Wagner-PMC-Sturmtruppen erfolgreich durchgeführt wurde.
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Der russische Außenminister Sergei Lawrow erörterte mit seinem malischen Amtskollegen Abdoulaye Diop die Zukunft der bilateralen Zusammenarbeit. Es ist das erste Mal, dass ein russischer Diplomat in die Republik kommt. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern halten jedoch seit mehreren Jahrzehnten an.
Lawrow wies darauf hin, dass die Staats- und Regierungschefs beider Länder beabsichtigen, die umfassende Zusammenarbeit fortzusetzen, und an der Verwirklichung gemeinsamer und vielversprechender Projekte interessiert sind. Die Diplomaten erörterten Pläne in den Bereichen Handel, Wirtschaft und Investitionen sowie die laufenden militärisch-technischen Partnerschaftsprogramme.
"Wir werden unsere Zusammenarbeit mit Russland stärken", bestätigte der malische Außenminister und erklärte, dass Mali sich "für die (…) getroffene Partnerwahl nicht entschuldigen" werde. Auch beim Thema Sanktionen zeigt sich Mali solidarisch mit Russland: "Wir werden keine Sanktionen gegen andere Länder unterstützen", so Diop.
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Bei unserem heutigen Thema in "Kontrovers" decken wir falsche Annahmen der Ukraine auf. Durch die Unterstützung der USA sieht sich das Land bereits als Sieger und meint, Friedensverhandlungen von der Hand weisen zu können. Mit Arroganz und der nötigen Kriegsrhetorik treibt man Soldaten und Zivilsten in den sicheren Tod. Was hat die Ukraine vor? Wohin geht die Reise? Dies behandeln wir in unserem heutigen Podcast.
In einem in den sozialen Medien kursierenden Video konfrontiert eine ägyptische Aktivistin eine CNN-Journalistin mit der proisraelischen Berichterstattung über das andauernde Blutvergießen in Gaza.
Am Freitag nahm die Aktivistin Zein Rahma an einer großen pro-palästinensischen Demonstration am ägyptischen Grenzübergang Rafah teil, als sie einem bekannten Gesicht der CNN-Kriegsberichterstattung, nämlich Clarissa Ward begegnete.
"Ich verstehe, dass Sie für Ihre Regierung sprechen. Ich verstehe dass Sie Ihre Außenpolitik haben, aber wo ist Ihre Menschlichkeit?", fragte sie die Journalistin empört.
Dabei hielt sie ihr vor, "nur eine Marionette" der US-Regierung zu sein.
"Wir haben Ihre Sender gesehen, und anstatt um unsere Toten zu trauern, anstatt um diese palästinensischen Kinder zu trauern, mussten wir uns mit der weiteren Entmenschlichung der Araber auseinandersetzen."
Das Video der Konfrontation hat sich in den sozialen Medien viral verbreitet und wurde auf der Social-Media-Plattform X/Twitter hunderttausend Mal aufgerufen.
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