Lawrow: "Der Westen fürchtet nun das Monster, das er geschaffen hat"
"Der Westen bekommt jetzt bereits Angst vor dem Monster, das er geschaffen hat", meint der russische Außenminister Sergei Lawrow in einem Interview mit der weißrussischen Nachrichtenagentur BelTA am Samstag in Minsk.
Kiew habe begonnen, nicht mehr zu gehorchen und immer mehr Ansprüche zu stellen. Das sei bereits ärgerlich für den Westen, so Lawrow. Aber nun hat der Krieg in Nahost dazu geführt, "dass er nicht nur darüber nachdenken muss, wie er mit der Ukraine umgeht, wo er Russland strategisch auf dem Schlachtfeld besiegen will, sondern wie er seine Sicherheitsinteressen generell gewährleisten kann."
Dem palästinensischen Ministerpräsidenten Mohammed Schtajjeh sind bei seiner Eröffnungsrede der Kabinettssitzung am Dienstag die Tränen gekommen, als er über die Lage der Menschen im Gazastreifen sprach. "Die Kinder schreiben ihre Namen auf ihre Körper, damit ihre Leichen identifiziert werden können", sagte Schtajjeh.
Er sprach auch über den israelischen Minister für Jerusalemer Angelegenheiten und kulturelles Erbe, Amihai Eliyahu, der am Sonntag sagte, dass der Abwurf einer Atomwaffe auf den Gazastreifen "eine Option" sei. "Dieser blutrünstige Mensch will töten um des Tötens willen", sagte der Ministerpräsident und forderte Haftbefehle gegen die Verantwortlichen vom Internationalen Strafgerichtshof, um die Tötungsmaschine zu stoppen.
"Ich begrüße die Länder, die dem Gerichtshof Vorschläge zur Verfolgung der Schuldigen unterbreiten werden. Menschen mit einem Gewissen und Verfechter der Menschlichkeit müssen schnell handeln, um die Aggression zu stoppen, die den Gazastreifen in ein Blutbad verwandelt hat."
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Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko äußerte am 14. Oktober in Astana, der Westen habe einen hybriden Krieg entfesselt, in dem die Ukraine nur ein Vorwand sei.
Der belarussische Staatschef fügte hinzu, dass die westlichen Strategen den eurasischen Raum in Einflussbereiche aufteilen und die GUS-Staaten als Rohstoffquelle und industrielles Anhängsel nutzen wollen. Deshalb sollten die Mitglieder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) auf Provokationen vorbereitet sein.
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Die Bundesregierung plant, rund 755 Millionen Coronaschutzmasken zu verbrennen.
Medien berichten zufolge werden die Kosten dafür auf fast 7 Millionen Euro geschätzt.
Grund für die Maßnahme ist das Verfallsdatum der Masken.
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US-Verteidigungsminister Lloyd Austin kündigte am Freitag bei einer Pressekonferenz auf dem Luftwaffenstützpunkt Ramstein an, dass Kampfpanzer des Typs M1 Abrams aus US-Produktion "in den nächsten Wochen" in Deutschland eintreffen werden.
Die Ausbildung der ukrainischen Soldaten soll auf dem Truppenübungsplatz im bayerischen Grafenwöhr stattfinden und etwa zehn Wochen dauern.
Für die Ausbildung werde die USA zuerst nicht kampftaugliche Trainingspanzer liefern, wie der US-Generalstabschef Mark Milley ebenfalls in Ramstein erklärte. Die für die Ukraine vorgesehenen Abrams-Panzer befinden sich derzeit noch in der Instandsetzung.
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Ray McGovern hat fast 30 Jahre für die CIA gearbeitet und war auch für die morgendlichen CIA-Briefings im Weißen Haus zuständig. Larry C. Johnson schaffte es in den Neunzigern vom CIA-Analysten zum Direktor des Büros für Terrorismusbekämpfung im US-Außenministerium. Beide haben sich nun mit Judge Napolitano in seiner Show Judging Freedom über den Ukraine-Krieg und die US-Verwicklung darin unterhalten.
Die USA befinden sich offiziell nicht im Krieg mit Russland. Wenn man aber etwas hinter die Fassade schaut, tun sie es sehr wohl. Der Ukraine-Krieg wäre ohne die US-Hilfen binnen kürzester Zeit vorbei. Ja, die USA befinden sich im Krieg mit Russland, darin sind sich die drei Gesprächspartner einig.
Zeitgleich halten die USA den moralischen Finger in Richtung Russland und werfen dem russischen Präsidenten vor, einen imperialistischen Krieg zu führen. Dem widerspricht Johnson und empfiehlt, einen Blick in die jüngste Vergangenheit zu werfen. Während man Russlands Einsätze seit 1991 an einer Hand abzählen kann, waren die USA seit 1991 an über 215 Militäroperationen beteiligt.
Und dieser niemals enden wollende Krieg liege in der US-amerikanischen Wirtschaft begründet, so Johnson. "Wir sind gezwungen, ständig gegen jemanden zu kämpfen, um die Rüstungsindustrie am Laufen zu halten, weil Amerikas Wirtschaft von ihr abhängig ist."
Wie Russland darauf reagiert und was von der NATO zu erwarten ist, erfahren Sie im Video.
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Vorwürfe der Wahlbeeinflussung im US-Bundesstaat Georgia brachten Donald Trump kurzzeitig ins Gefängnis. Nach einer halben Stunde wurde er gegen eine Kaution in Höhe von 200.000 US-Dollar freigelassen. Trump bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet das Verfahren als "Justizposse".
Derzeit wird der 45. Präsident der USA in 13 Fällen strafrechtlich verfolgt, darunter Wahlfälschung und Erpressung. Seine Unterstützer sind von seiner Unschuld überzeugt. Die Anklagen gegen Trump werden als Versuch der Wahlbeeinflussung und Angriff auf die Redefreiheit interpretiert.
Als Wiederwahlkandidat für die Präsidentschaftswahlen 2024 führt Trump deutlich vor seinen Konkurrenten in den republikanischen Vorwahlen. Währenddessen kommen Zweifel an der Eignung des amtierenden US-Präsidenten Joe Biden auf. Trump hingegen wird von seinen Anhängern als fokussierter und kompetenter Präsident gewürdigt.
Und nun zu den neuesten Entwicklungen im Russland-Ukraine-Konflikt. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hält die Armee ihre Stellungen jenseits des Flusses Dnepr im südlichen Teil der Frontlinie.
Angriffe größerer feindlicher Kräfte seien abgewehrt worden. Es komme weiterhin zu schweren Artilleriebeschüssen.
Laut Angaben des russischen Militärs wurden in der gesamten Konfliktzone in den letzten 24 Stunden etwa 700 ukrainische Soldaten getötet.
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In Afghanistan hat eine Untersuchung mutmaßlicher Kriegsverbrechen begonnen, die Jahrzehnte zurückliegen.
Dabei geht es um das Vorgehen mehrerer Einheiten des Special Air Service (SAS), die unbewaffnete Personen ermordet und anschließend versucht haben sollen, die Verbrechen zu vertuschen.
Der Verdacht stand seit Jahren im Raum, nun werden die mutmaßlichen britischen Kriegsverbrechen untersucht, die zwischen 2011 und 2013 begangen worden sein sollen.
Mehrere Angehörige von Opfern dieser Verbrechen hatten bis zu diesem Monat erfolglos versucht, rechtliche Schritte einzuleiten.
Die Ermittlungen finden nun weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Dem ukrainischen Präsidenten Selenskij – oder einem Teil der westlichen Eliten, die ihn steuern – scheint deutlich mehr an Artjomowsk gelegen zu sein, als in den ukrainischen und westlichen Medien getreu dem Motto „deine Trauben sind sauer“ in letzter Zeit verlautbart wird. So viel, dass – mittlerweile bestätigten Daten zufolge – das Kiewer Regime Truppen aus seinen Reserven dorthin verlegt, um Russland eine Generalschlacht dort zu liefern, anstatt sein Restkontingent aus der Stadt abziehen zu lassen.
Diese Reserven wurden zuvor für die von Kiew geplante Frühjahrsoffensive am Frontabschnitt Saporoschje im gleichnamigen Gebiet sowie im Gebiet Dnepropetrowsk konzentriert – und wenn Russland weiterhin genauso munter die Kurbel des Fleischwolfs von Artjomowsk dreht wie Selenskij ihm frisches Kanonenfutter zuführt, steht diese Offensive mindestens auf der Kippe.
Besagte Truppenverlegung Kiews verlangsamen sollte ein massiver Lenkflugkörperangriff gegen Ziele im feindlichen Hinterland vor allem in den genannten Gebieten, aber auch gegen sehr viele Ziele in Charkow und anderen Gebieten: Diesen führte Russland mit Kamikazedrohnen, ballistischen Marschflugkörpern „Kalibr“ der Kaspischen Flottille sowie mit Luft-Boden-Lenkflugkörpern – neuerdings auch mit mehreren ballistischen Hyperschallraketen des Typs Kinschal, hält Juri Podoljaka fest.
Sage und schreibe sieben Stunden markierte in mehreren ukrainischen Gebieten der Luftalarm den in der Nacht begonnenen Angriff: Er traf zahlreiche Objekte der Transport- und der Stromversorgungsinfrastruktur sowie militärisch relevante Objekte – vor allem ukrainische Rüstungsfabriken, aber auch Einiges an Luftabwehr. Die Kombination aus den Kalibr-Marschflugkörpern, Kamikaze-Drohnen und Hyperschallwaffen, ergänzt durch den beherzten Einsatz ballongetragener Täuschkörper und Mittel der elektronischen Kampfführung, machte die ukrainische Luftabwehr verrückt – bis hin zur völligen Erlahmung, merken zahlreiche russische Militärbeobachter an.
Bei Awdejewka und Marjinka sowie am Frontabschnitt Charkow-Swatowo rücken russische Truppen langsam vor.
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Juri Podoljaka ist ein ukrainischer politischer Blogger (auf YouTube hatte sein Kanal vor der Löschung durch die Verwaltung der Plattform 2,6 Millionen Abonnenten) und Journalist aus Sumy (er wohnt seit dem Jahr 2014 im russischen Sewastopol), dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Seine Analyseausgaben warten mit nur wenigen Zahlen auf – dafür vermittelt er durch Arbeit mit Karten aber ein gutes Verständnis vom räumlichen Umfang der jeweiligen Entwicklungen und bietet dann und wann kurzfristige Prognosen.
An Quellen bemüht Podoljaka einerseits offen zugängliche Daten: Dies sind Meldungen von Augenzeugen in den sozialen Medien sowie Meldungen des russischen, aber auch des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Andererseits gibt er Insiderquellen an: Neben solchen in den Volksmilizen und Sicherheitsorganen der russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk seien dies solche in den ukrainischen Sicherheits- und Regierungsbehörden, die er aufgrund alter Beziehungen aus der Zeit als ukrainischer Journalist noch zu unterhalten erklärt. Um es mit dem aktuellen Jargon der Aufklärungsdienste auszudrücken, ist Juri Podoljaka also vornehmlich ein OSINT-Analyst.
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