Hamas: Israels Bodenoffensive scheitert – Siegesmeldungen dienen der Täuschung der Öffentlichkeit
Ghazi Hamad, ein hoher Hamas-Funktionär, sagte am Montag auf einer Pressekonferenz in Beirut, dass Israels Militäroffensive auf den Gazastreifen im Rahmen der lang erwarteten Bodeninvasion "gescheitert" sei. Anderslautende Meldungen bezeichnete er als Israels Versuche, die israelische Öffentlichkeit mit Siegesmeldungen zu täuschen.
"Ich kann laut sagen, dass sie versagt haben und versagt haben und versagt haben, irgendetwas im Gazastreifen zu tun", sagte er.
Im Stadtzentrum des weiterhin schwer umkämpften logistischen Knotenpunktes Artjomowsk am Frontabschnitt Donbass haben die Sturmtrupps des russischen privaten Militärdienstleisters Wagner das Industriegebiet nahezu vollständig von ukrainischen Truppen befreit, meldet Juri Podoljaka. Stand 22. März 2023 verblieben dort nur vereinzelte Widerstandsnester. Auch andere Stadtviertel werden methodisch erstürmt. Die Defensivstellungen des Gegners in und bei der Stadtsiedlung Chromowo wurden noch nicht durchstoßen, allerdings hält das „Orchester“ auch dort den Druck aufrecht.
Nördlicher, um Sewersk herum, waren am 21. März nach einer nahezu eine Woche langen Flaute Gefechte wiederaufgeflammt, die auch am nächsten Tag weiterliefen. Der Journalist wertet:
„Wie schon zuvor angenommen deutet sich für die Zeit nach der Schlacht von Artjomowsk die Schlacht um Sewersk an. Die Befreiung dieser Territorien ist nahezu sichere Sache – wenn es keinen ernsthaften Gegenangriff aus dem Ballungsraum Slawjansk-Kramatorsk gibt.“
Nur kleinere Fortschritte, dann und wann mit „der Säuberung des einen oder anderen Zug- oder Kompaniestützpunktes“ von den ukrainischen Truppen, habe es im Laufe der eher über die Gegend zerstreuten Gefechte nördlich von Sewersk am Frontabschnitt Charkow-Swatowo gegeben. Doch auch schon diese Art der Kampfhandlungen habe die Krankenhäuser in der benachbarten noch-ukrainischen Gebietshauptstadt Swatowo mit Schwerverwundeten überfüllt. Dies merkt der Militärbeobachter mit Verweis auf Meldungen pro-russischer Ärzte vor Ort an, „die trotz aller Gefahr Information aus dem besetzten Charkow übermitteln.“ Hiervon ausgehend kann man auf einen Anstieg der ukrainischen Verluste auch an Toten schließen.
Juri Podoljaka ist ein ukrainischer politischer Blogger (auf YouTube hatte sein Kanal vor der Löschung durch die Verwaltung der Plattform 2,6 Millionen Abonnenten) und Journalist aus Sumy (er wohnt seit dem Jahr 2014 im russischen Sewastopol), dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Seine Analyseausgaben warten mit nur wenigen Zahlen auf – dafür vermittelt er durch Arbeit mit Karten aber ein gutes Verständnis vom räumlichen Umfang der jeweiligen Entwicklungen und bietet dann und wann kurzfristige Prognosen.
An Quellen bemüht Podoljaka einerseits offen zugängliche Daten: Dies sind Meldungen von Augenzeugen in den sozialen Medien sowie Meldungen des russischen, aber auch des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Andererseits gibt er Insiderquellen an: Neben solchen in den Volksmilizen und Sicherheitsorganen der russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk seien dies solche in den ukrainischen Sicherheits- und Regierungsbehörden, die er aufgrund alter Beziehungen aus der Zeit als ukrainischer Journalist noch zu unterhalten erklärt. Um es mit dem aktuellen Jargon der Aufklärungsdienste auszudrücken, ist Juri Podoljaka also vornehmlich ein OSINT-Analyst.
Die militärische Unterstützung Washingtons für das Kiewer Regime ist für den militärisch-industriellen Komplex der USA äußerst profitabel. Dies sagte der russische Regisseur, Schauspieler und Drehbuchautor Nikita Michalkow in der letzten Ausgabe seiner Sendung "BesogonTV" (DämonenvertreiberTV).
"Nun, Amerika lebt in Saus und Braus! Das ist ein Traum! Einen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen, an der Seitenlinie zu stehen und Geld zu verdienen, indem man Geld verleiht, das im eigenen Land ausgegeben wird. Ich ziehe den Hut! Und das alles zusammen nennt man 'Verteidigung der Demokratie '", erklärte Michalkow.
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Die "Letzte Generation" wird nicht müde, ihren Widerstand in immer neue Formen zu gießen. Aktuell wird ein Video diskutiert, das einen wütenden Lkw-Fahrer zeigt, der einen Aktivisten vor sich herschiebt. Doch der eigentlich Schuldige bleibt unerwähnt: der Staat. Von Tom J. Wellbrock
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Der Gerichtshof in Berlin hat die Anklage gegen einen russischen Staatsbürger bekannt gegeben.
Ihm werden versuchter Mord und versuchte Brandstiftung an dem Gebäude vorgeworfen, in dem die Korrespondenten von RIA Novosti leben und arbeiten.
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Eine live im Fernsehen übertragene Pressekonferenz der finnischen Regierung in Helsinki wurde am Mittwoch unterbrochen, als die finnische Innenministerin Krista Mikkonen in Ohnmacht fiel.
Sie stand am Ende einer Reihe von Podien, als sie sich plötzlich wegdrehte und stürzte. Die Kameras zeigten den Moment, als zwei Kolleginnen ihr wieder auf die Beine halfen. Über die Ursache der Ohnmacht von Mikkonen gibt es noch keine Informationen.
Später teilte sie auf Twitter mit, dass es ihr wieder gut gehe: "Ich musste die Pressekonferenz des Staatsrats verlassen, weil ich ohnmächtig wurde. Jetzt geht es mir gut."
Die Minister trafen sich, um unter anderem die aktuelle Situation im Zusammenhang mit den Zwischenfällen bei Nord Stream 2 am Montag zu besprechen.
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Am Donnerstag wurde am Sowjetischen Ehrenmal im Tiergarten in Berlin der Tag der Verteidiger des Vaterlands begangen. Der russische Botschafter in Deutschland, Sergei Netschajew, leitete dabei eine Zeremonie zu Ehren der im Zweiten Weltkrieg gefallenen sowjetischen Soldaten.
Am Rande der Zeremonie hat er darauf hingewiesen, dass es nicht vorstellbar sei, gesamteuropäische und globale Sicherheit ohne oder gegen Russland aufzubauen – und dies wüssten sowohl die deutschen als auch andere EU-Bürger. In Bezug auf die Sabotage der Nord-Stream-Pipeline hat er von einem "ungeheuerlichen Vorfall" gesprochen, "den die Welt noch nie erlebt hat".
"Die Weltgemeinschaft wartet auf Erklärungen, was wirklich geschehen ist. Wir warten auch auf die gleichen Erklärungen von unseren deutschen Kollegen", so Netschajew.Â
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Wie einflussreich ist Blackrock? Und inwiefern kontrolliert der Vermögensverwalter aus den USA die globale Wirtschaft? Blackrock und viele weitere kapitalstarke Unternehmen wie State Street und Vanguard nehmen enormen EInfluss auf die wirtschaftspolitischen Entwicklungen auf der Welt und verdienen an Krisen und Kriegen.
“Die Big Player arbeiten zusammen“, sagt der Publizist und Philosoph Dr. Werner Rügemer im Interview. In seinem Buch “BlackRock und Co enteignen“ beschreibt er dieses neue globale Kartell. Und nicht nur das: BlackRock berät mit seiner Künstlichen Intelligenz “Aladdin“ die wichtigsten Institutionen der Welt: Die US-Regierung, EU-Kommission, EZB, IWF oder die FED und verfügt so über immense Insiderinformationen. Reguliert werden diese Schattenbanken nicht.
Die Wirtschaftstätigkeit in der Euro-Zone ist im Oktober weiter eingebrochen. Deutschland als größte Volkswirtschaft der EU steuert auf eine Rezession zu.
Das geht aus einer Umfrage der Marktforscher von S&P Global hervor. Deren Einkaufsmanager-Index fiel den sechsten Monat in Folge auf 47,1 Zähler.
Ein Wert unter 50 deutet auf eine schrumpfende Wirtschaft hin.
Damit liegt der Index so tief wie seit fast zwei Jahren nicht mehr, als die Corona-Pandemie die Geschäftsaussichten trübte.
Analysten hatten zwar mit einem erneuten Stimmungsdämpfer gerechnet, waren aber von einem etwas höheren Indexwert ausgegangen.
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