Netanjahu warnt Hisbollah und Libanon: "Kriegseintritt wird verheerende Folgen haben"
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat bei einem Truppenbesuch an der Grenze zum Libanon die Schiitenorganisation "Hisbollah" gewarnt, dass jede Aggression schwerwiegende Konsequenzen haben werde. Er bezog sich dabei auf den 34-tägigen Krieg Israels mit dem Libanon im Jahr 2006, bei dem insgesamt mehr als 1.200 libanesische Zivilisten, Polizisten und Soldaten getötet wurden. "Für die Hisbollah und den Libanon wird das verheerende Folgen haben", so Netanjahu.
Kürzlich erklärte Israels Verteidigungsminister Joaw Galant, die Hisbollah habe beschlossen, in den Konflikt gegen Israel einzutreten, und werde daher einen "hohen Preis" für ihre Raketen- und Artillerieangriffe auf Militäreinrichtungen und Truppen im Norden des Landes zahlen müssen, so zitiert ihn "The Times of Israel".
Nach Angaben der israelischen Zeitung hat die Hisbollah die Verantwortung für den Beschuss von drei israelischen Militärposten nahe der Grenze zum Libanon übernommen.
Für Russland ist es fatal, seine Souveränität auch nur vorübergehend zu schwächen. Dies sagte Präsident Wladimir Putin während seiner Rede in Weliki Nowgorod anlässlich der Feierlichkeiten zum 1.160-jährigen Bestehen des Staates.
Ihm zufolge hat Russland im Laufe von 1.160 Jahren die Gefahr, seine nationalen Interessen aufzugeben, fest verinnerlicht. "In solchen Zeiten war die Existenz Russlands bedroht, solche Fehler werden von uns nicht mehr erwartet. Wir werden uns nicht erpressen und einschüchtern lassen", betonte der Präsident.
Putin fügte hinzu, dass Russland seit mehreren Jahrhunderten als Heimat für Vertreter verschiedener Nationalitäten und Religionen aufgebaut worden sei.
Am 21. September wandte sich der Staatschef an die Nation und kündigte den Beginn einer Teilmobilisierung im Land an. Putin zufolge hat Russland nicht das moralische Recht, seine engsten Angehörigen – die Bewohner der DVR und der LVR – der "Folter des Henkers" auszuliefern, und es kann auch nicht auf ihre Bestrebungen, ihre Zukunft selbst zu bestimmen, verzichten.
In der im Fernsehen übertragenen Ansprache sagte der Präsident auch, dass das Land alle Mittel einsetzen werde, um seine territoriale Integrität und seine Bevölkerung zu schützen. Putin zufolge haben die westlichen Länder zu nuklearer Erpressung gegriffen. Er betonte, dass es nicht nur um den Beschuss des Kernkraftwerks Saporoschje gehe, sondern auch um die Äußerungen einiger NATO-Vertreter über die Möglichkeit, Atomwaffen gegen Russland einzusetzen.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
Bei der Eröffnung der Ukraine Recovery Conference am Mittwoch in London machte Außenministerin Annalena Baerbock einen offensichtlichen Aussprachefehler. Sie nannte die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, fälschlich und unerklärlicherweise "Ursula von der Mining". Abgesehen von der offensichtlichen Anspielung auf das Minenlegen, bedeutet das Verb "mine" im Englischen unter anderem "schürfen". Die Tatsache, dass sich die Konferenz auf die Mobilisierung privater Investitionen für den Wiederaufbau der Ukraine konzentrierte, lässt jede politische Spekulation offen.
Mehr auf unserer Webseite: https://gegenzensur.rtde.life/
Nach Protesten polnischer Landwirte gegen die marktverzerrenden Gratiseinfuhren ukrainischen Getreides plant die Warschauer Regierung die Einsetzung einer Untersuchungskommission, die mögliche Betrugsfälle bei den Einfuhren untersuchen soll.
Mehr zum Thema: https://gegenzensur.rtde.life/kurzclips/video/167669-polnische-bauern-blockieren-ukrainische-getreidelieferungen/
Die Ablehnung einer Corona-Impfung solle gleichgesetzt werden mit einer Verzichtserklärung auf medizinische Behandlung bei einer Corona-Erkrankung. Das fordert der Chef einer Firma, die unter anderem Beatmungsgeräte produziert. Das ist nicht der erste Fall, bei dem die rote Linie verrutscht.
In einer am Sonntag eilig einberufenen Pressekonferenz informierte der Chef der Volksrepublik Donezk, Denis Puschilin, die Öffentlichkeit darüber, dass sich die ihm vorliegenden Geheimdienstinformationen über eine unmittelbar bevorstehende großangelegte Offensive des ukrainischen Militärs gegen den Donbass und die Krim anhand der im Zuge des Vormarsches der russischen Truppen und der durch die Kräfte der Volksrepubliken gewonnenen Erkenntnisse bestätigt haben. Man wisse nun, dass der Beginn der ukrainischen Offensive für den 8. März 2022 angesetzt war.
Man sei in Besitz von Unterlagen, Plandokumenten, Karten und weiterer Beweismittel gelangt, die die entsprechende ukrainische Planung beweisen würden. Auch verfüge man inzwischen über Aussagen gefangener Offiziere, die dies belegen, so der Republikchef.
Die Offensive sollte gleichzeitig gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk und gegen die Halbinsel Krim geführt werden. Letztere sollte sowohl auf dem Landweg, als auch vom Meer aus angegriffen werden. Puschilin präsentierte dazu eine Stabskarte, die nach seinen Angaben in den letzten Tagen erbeutet werden konnte.
Einen Teil der Beweismittel präsentierte Puschilin den versammelten Journalisten. Darunter war auch eine deutsche Fahne zu sehen, die auf die Anwesenheit zumindest deutscher Freiwilliger in der Konfliktregion hindeutet.
RT wird weiter über das Thema berichten, sobald die vorgelegten Beweismittel gesichtet sind und ausgewertet werden konnten.
Nach einer Reihe von Staaten geht nun auch Südafrika auf Distanz zu Israel. Die südafrikanische Präsidialamtsministerin Khumbudzo Ntshavheni kündigte am Montag an, die Regierung werde alle Diplomaten aus Tel Aviv zu Konsultationen zurückrufen.
Die Ministerin verurteilte die anhaltende Gewalt, im Rahmen derer Israel zivile Einrichtungen unter Beschuss nehme: "Völkermord vor den Augen der internationalen Gemeinschaft kann nicht toleriert werden." Ähnliche Schritte zur Reduzierung der diplomatischen Beziehungen zu Israel wurden bereits von Ländern wie Kolumbien, Bolivien und der Türkei unternommen.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/
Vor einem Monat hat Deutschland seine letzten drei Kernkraftwerke abgeschaltet.
Doch die Energiepreise sind immer noch hoch und die Energiequellen immer noch knapp.
Experten sagen jedoch, in Deutschland gebe es keine Energieprobleme.
Mehr auf unserer Webseite: https://gegenzensur.rtde.life/
Passanten in Belgrad teilten am Samstag ihre Meinung über die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Bewerbung der Ukraine um eine EU-Mitgliedschaft zu unterstützen.
Die Europäische Kommission hat beschlossen, den Antrag der Ukraine auf einen Kandidatenstatus zu unterstützen, der das Land auf den Weg zu einer EU-Mitgliedschaft bringen würde. Damit die Bewerbung vorankommt, muss der Kandidatenstatus von den 27 EU-Mitgliedstaaten erörtert werden, was voraussichtlich nächste Woche geschehen wird.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
Hundeführer des nordwestlichen Bezirks der Russischen Nationalgarde bilden nun Hunde für die Suche nach Sprengstoff der NATO-Armeen aus.
Im Rahmen einer taktischen und spezialisierten Ausbildung trainieren die Hundeführer ihre Hunde für die Suche nach Granaten und Sprengstoffen, die in Fahrzeugen, städtischer Infrastruktur und unwegsamem Gelände von ukrainischen Streitkräften hinterlassen worden sind.
Mehr auf unserer Webseite: https://meinungsfreiheit.rtde.life/