Die Geschichte Palästinas im 20. Jahrhundert, Teil 2: 1939-1949 und Epilog 1977 / Israel / Palästina / Chronos Media / Geschichte / Osmanisches Reich / Großbritannien / Mandatsgebiet
Quelle: https://www.chronos-media.de/ An der südöstlichen Küste des Mittelmeeres befindet sich die historische Region Palästina. Heute befinden sich hier Israel, der Gazastreifen, das Westjordanland, Teile Syriens, Jordaniens und Libanons. Bereits seit Jahrzehnten setzen sich die Palästinenser und arabischen Nationen für einen unabhängigen Staat Palästina ein. Palästina ist für viele bis heute Eretz Israel ("Land Israel"), das gelobte Land. Sowohl Juden als auch Muslime erheben Anspruch darauf. Von 1517 bis 1917 wird Palästina in das Osmanische Reich eingegliedert. 600 Jahre besteht dieses als Vielvölkerstaat. Um 1917/18, während des Ersten Weltkriegs, erobern Britische Truppen Palästina und es wird britisches Mandatsgebiet. Allerdings machen die Briten gegensätzliche Versprechen an Juden und Araber, um die Osmanen endgültig zu besiegen, was bis heute den Nahostkonflikt befeuert. Die Spannungen zwischen Juden und Arabern im britischen Mandatsgebiet Palästina nehmen zu der Zeit immer weiter zu und es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. 1937 kommt eine britische Untersuchungskommission zu dem Schluss, dass die Teilung des Landes in einen arabischen und einen jüdischen Staat der einzige mögliche Weg zum Frieden ist...
Während das Volk auf dem Fest für Demokratie eingekesselt wird, feiern Politiker und Getreue auf einem fast menschenleeren Schloss.
Das Motto auf dem "Fest der Demokratie 1832" in Neustadt an der Weinstrasse lautete „Mut zur Freiheit“.
Doch Demokratie unter Ausschluss des Volkes hat nichts mit einer Demokratie zu tun, denn erst nachdem die Politiker das Schloss verlassen haben, durfte auch das Volk auf das Hambacher Schloss. Tausende Menschen stürmten dann regelrecht, trotz aller Repressalien jedoch absolut friedlich, die Schlosspforte. Auf dem Weg zum Schloss wurde das Volk mehrfach von der Polizei eingekesselt, und an dem Marsch zum Schloss gehindert. Viele schafften es dennoch, wie man im Video sehen kann. Viele kehrten aber auch vorher frustiert in die Stadt zurück.
Der Kommentar ist von dem 20:IV Streamer, der zufällig neben mir stand.
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POWER – auch wenn wir hart getroffen sind, gehen der Welt die Augen auf, denn vorher warn die meisten blind. Es ist die POWER – die ihr für euch beansprucht habt, tja, die pulsiert jetzt in uns allen, während eure Kräfte wie die Türme fallen.
Bei der vorliegenden Quelle handelt es sich um das Politische Testament 1752 von Friedrich dem Großen, das in schriftlicher Form vollständig überliefert ist. Das komplette Werk umfasst ca. 140 Seiten.
Das Politische Testament befindet sich im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin Die vorliegende Edition ist eine Ausgabe von Otto Bardong, gedruckt 1982 in Darmstadt.
Mit dem Politischen Testament verfolgt Friedrich der Große die Intention, seinem nachfolgenden Herrscher Ratschläge und Aufgaben für diverse Bereiche seines künftigen Aufgabenbereiches zu geben.
Friedrich war der Auffassung, dass der Herrscher „sein Volk lieben und schonen (solle) bei allen Gelegenheiten, die von ihm abhängen“1 und dies erreiche er dadurch, dass er „den Adel und seine Privilegien aufrecht erhält.“2
Der Fokus liegt also letztendlich darauf, „den Adel zu schützen, der den schönsten Schmuck seiner Krone und Glanz seines Heeres bildet.“3
Um das Leben seines Volkes finanziell zu erleichtern, hat Friedrich der Große zwei weitere Bitten an den Nachfolger.
Die eine Maßnahme, die speziell der Landbevölkerung zugute kommen soll, ist die Abschaffung der „Reiterverpflegung (Kavalleriegeld)“.4 Dies wäre ein „Werk, das eines guten Fürsten würdig ist und wäre eine große Erleichterung für die Landbevölkerung".5
Die andere Maßnahme wäre, das „Servis" abzuschaffen, durch das die Städte finanziell stark belastet wären und ihr Wachstum lahmgelegt würde. Friedrichs Interesse gilt also der Zufriedenheit des Volkes, was er durch finanzielle Unterstützung erreichen will. Dennoch ist er auch bestrebt, die Einnahmen des Staates zu erhöhen, damit die Staatsausgaben weiterhin zu bezahlen sind Aber auch dies ist „nicht durch Bedrückung seines Volkes und Auflage neuer Steuern, sondern durch Gewährung von Erleichterungen an seine Untertanen und mit Hilfe von löblichem Fleiß, durch den man sich steigert“6 zu erreichen.
Außerdem muss der Herrscher auch beachten, auf welche Art er sein Volk regieren muss Er muss den „Geist der Völker“7 erfassen, damit er weiß, ob er mit Strenge oder Milde über sein Volk walten muss.
00:00 Begrüßung
00:01:49 Schmutzige Bombe - Liegt ein False-Flag-Anschlag in der Luft?
00:26:23 Die Gedanken sind frei... aber nicht mehr lange
00:38:44 Dank an unsere Unterstützer
00:47:50 "Die gelbe Gefahr" - China-Kracher am Hamburger Hafen
01:10:39 Anschlag auf Nord Stream 2 - Warum wird eigentlich nicht ermittelt?
01:15:59 Prof. Jeffrey Sachs bei Bloomberg TV über USA als Täter und das Schweigen der Medien
01:42:24 Coronavirus - "Zu 99,9 Prozent aus dem Labor"
02:01:22 Verlosung: Vom Ende der unipolaren Welt - Das neue Buch von Mathias Bröckers
02:10:30 ENDE
Lisa Fitz, Tourdaten: https://www.lisafitz.de/termine/
00:30 Lang ist es her
01:00 Der „5.000-Impftote-Skandal“
09:00 Der „falsche“ Bote
14:00 Gehen oder bleiben?
20:00 Die gesperrte „Scheibenwischer“-Sendung
22:30 Was Dieter Hildebrandt durfte …
24:00 Satire darf das (nicht)
25:30 Rechts-links-recht-so
28:00 „Extreme“ Leugnung
31:00 Whataboutism
35:00 Wenn ein Auto gegen eine Wand fährt …
37:00 „Was sollen wir denn sonst machen?“
40:00 Jelzins Rolle, Putins Fehler und das Armenhaus Europas
43:00 „Olga“
44:30 (Kein) Fazit
46:00 Höllenhund!
47:00 Völkerball statt Völkerrecht
49:00 Antonia Hofreiter (Jesus Christus in der Mauser)
50:00 Auf keinen Fall dumm!
51:30 Der Ausverkauf des Mittelstandes
54:00 Danielle Smith
56:00 Aus dem Herzen gesprochen
01:00:00 Mit allen reden
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Teil 1: https://odysee.com/@WoCoins:4/Hans-Peter-D%C3%BCrr.-Es-gibt-keine-Materie--1-:6
Dürr studierte Physik an der Universität Stuttgart (Diplom 1953). Anschließend ging er an die University of California, Berkeley, wo er 1956 bei Edward Teller mit einer Dissertation in theoretischer Kernphysik promoviert wurde. Dürr wohnte in Berkeley im International House.
Von 1958 bis 1976 war Dürr Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bei Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Aufstellung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1962 lehrte er als Gastprofessor in Berkeley und Madras. Im selben Jahr habilitierte er sich an der Universität München in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Schwerkraft.[5] Danach wurde er zunächst 1969 außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik am selben Ort. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später wandte er sich zunehmend von der theoretischen Physik ab und befasste sich mit erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.
1985 bis 1991 war er im Rat von Greenpeace Deutschland. Dürr gründete am 27. Januar 1987 in Starnberg den eingetragenen Verein Global Challenges Network e. V. (kurz ‚GCN e. V.‘, englisch frei übersetzt für „Netzwerk für weltweite Herausforderungen“). Der Verein soll ein Netz aus Unternehmen und Gruppen knüpfen, die konstruktiv und gemeinsam „an der Bewältigung der Probleme arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen“. Im selben Jahr wurde er „in Anerkennung seiner fundierten Kritik der Strategischen Verteidigungsinitiative und seiner Arbeit, hochentwickelte Technologien für friedliche Zwecke nutzbar zu machen,“ mit dem Right Livelihood Award („Alternativer Nobelpreis“) ausgezeichnet. Außerdem erhielt die wissenschafts- und forschungskritische internationale Gruppe Pugwash, der er angehörte, im Jahr 1987 den Antonio-Feltrinelli-Preis und 1995 den Friedensnobelpreis. 1992 initiierte ein gemeinsamer Vortrag mit Christiane Busch-Lüty beim Verein für Socialpolitik die Gründung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie 1996, deren Gründungsmitglied er war. Er war Mitglied des Club of Rome und Mitglied des Ehren-Kurats der Internationalen Münchner Friedenskonferenz,[12] sowie 2011 Referent auf Pastor Jürgen Flieges drittem „Wörishofener Herbst“.
Im Jahr 1975 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt, 2002 zum Ehrendoktor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ernannt, und im Jahr 2004 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.
2005 verfasste Dürr zusammen mit Daniel Dahm und Rudolf zur Lippe die Potsdamer Denkschrift und das Potsdamer Manifest, das von vielen Wissenschaftlern aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde, u. a. von über 20 Trägern des Right Livelihood Award.
2007 beschloss der Münchner Stadtrat, Hans-Peter Dürr – in Anerkennung seiner hohen Verdienste um die Stadt München – das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. Im Frühjahr 2007 trat Dürr auf Anfrage von Jakob von Uexküll als Ratsmitglied dem World Future Council bei.
Dürr war mit der Amerikanerin Carol Sue Durham verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.
Der Waldgang ist ein 1951 erschienener Essay von Ernst Jünger. Darin geht es um die Frage: Wie verhält sich der Mensch angesichts und innerhalb der Katastrophe? Als „Waldgänger“ beschreibt Jünger einen Menschen, der sich gedanklich unabhängig hält von der umgebenden Gesellschaft und zum Widerstand fähig ist, falls der jeweilige Staat ein verbrecherischer ist oder wird. Der Waldgang gehört mit Über die Linie, Der gordische Knoten und Der Weltstaat in eine Reihe von Essays, in denen sich Jünger in den 1950er Jahren mit der politischen Situation seiner Zeit auseinandersetzte.
In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.
Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.