#bosnia #goražde#noseeurope
Goražde (serbokroatisch-kyrillisch Горажде, deutsch veraltet Goraschde, Strupnitsch) ist eine Stadt im Osten von Bosnien und Herzegowina. Sie gehört zur Föderation Bosnien und Herzegowina, einer von zwei Verwaltungseinheiten des südosteuropäischen Landes, und liegt ca. 50 km südöstlich von Sarajevo (Luftlinie) an der Drina. Die Stadt hat 22.000 Einwohner und wird zu 90 % von Bosniaken bewohnt. Wirtschaftlich sind Metall- und Chemieindustrie von Bedeutung.
Goražde ist die größte von drei Gemeinden des kleinen Kantons Bosnisches Podrinje und dessen Verwaltungszentrum.
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https://www.youtube.com/watch?v=qvyyrA0ANV8
Hermesvilla is a palace in the Lainzer Tiergarten in Vienna, a former hunting area for the Habsburg nobility. Emperor Franz Joseph I gave it to his wife Empress Elisabeth (nicknamed "Sisi"), and he called it the "castle of dreams.“ The name of the villa refers to a statue of Hermes made of white marble that is located in the garden of the villa. Today, the Hermesvilla is noted for its art and natural setting, and is used by the Vienna Museum for special exhibitions on cultural history.[1]
Hermés statue
Emperor Franz Joseph decided to build the Villa Hermés, originally called the "Villa Waldruh," in the summer of 1881. Ostensibly, the Emperor hoped it would encourage his wife, who traveled widely, to remain in Vienna. It was designed by architect Karl Freiherr von Hasenauer, and construction lasted 1882 until 1886.[2] In 1885, the decision was made to rename the building "Villa Hermés". The Empress herself commissioned the sculptor Ernst Herter from Berlin to create the sculpture, titled Hermés der Wächter ("Hermés the Guardian") and instructed that it was to be placed in the garden of the villa. Documents at the Stadterweiterungsfond describe numerous stone deliveries of Sterzinger Marble, Laaser Marble and Wöllersdorfer Stone for staircases in the main building. Hard Mannersdorfer Stone, Almaser Stone, Lindabrunner Stone, St. Margarethener Stone, as well as "Kaiserstein" from "Kaisersteinbruch" were used in surrounding buildings.
In 1886, the villa, and all surrounding buildings, including riding facilities and stables for the horses of Empress Elisabeth, were finished. From 1887 until her assassination in 1898, the imperial couple regularly spent time there every year in late spring, varying from a few days to a couple of weeks.
Fountain in the courtyard of the Villa
In developing the grounds, Emperor Franz Joseph ordered that care be taken to flatten all the meadows and remove all molehills, expressing concern that otherwise the Empress "could not hack her horses" there. At a small pond nearby, a gazebo was built for the Empress, though it is no longer there today. The street leading to the Villa was one of the first streets in Vienna with electric lighting, and the Villa was one of the first buildings in Vienna with a telephone connection.
During the post-WWII Russian occupation of Vienna from 1945-1955, the Villa was looted by the Soviets, became run down and remained in poor condition for a number of years. However, in 1963, the Disney movie "Miracle of the White Stallions" brought back the interest in the building. This led to a private initiative that motivated the Austrian authorities to renovate the Villa, and the renovation process lasted from 1968 until 1974. The first exhibition opened in 1971 as Austria's contribution to the "World Hunt Exhibition" in Budapest. Since then the Hermesvilla has become a "jewel" in the heart of the 2500 hectare nature reserve and is a popular destination, particularly for people interested in Habsburg culture, history, and the "Sisi Myth" of the beautiful and unhappy Empress who had met a tragic fate[3]
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https://www.youtube.com/watch?v=vi2aqUaI7C8
#driving #downtown #graz #austria SPRINGFESTIVAL
Das Springfestival ist ein jährlich in Graz veranstaltetes Festival für elektronische Kunst und Musik, das im Jahr 2001 zum ersten Mal stattfand. Der Titel des Festivals änderte sich im ersten Jahrzehnt analog zur Jahreszahl, 2008 fand also das springeight statt. Seit 2010 wird diese Titelgebung im Sinne eines einheitlichen Auftrittes jedoch nicht mehr verwendet, das Festival heißt seitdem unverändert Springfestival. Nach dem Konkurs des Kulturvereins Zeiger sowie der Friendsof Spring GmbH übernahm im Jahr 2015 die ZARGentur Projekt GmbH Organisation und Abwicklung und startete das Festival unter "springfestival reloaded" neu. Das "Spring" fand traditionellerweise rund um das Fronleichnam-Wochenende[1][2] in diversen Grazer Clubs, Hallen und Lokalen statt und dauert von Mittwoch bis Sonntagvormittag. Im Jahr 2015 geht das Festival in der ersten Juniwoche über die Bühne.[3]
Beim „Spring“ handelt es sich um ein urbanes Indoor-Festival, welches sich auf mehrere Clubs und Veranstaltungshallen in Graz verteilt und auch internationales Publikum ansprechen soll. Die Idee der Veranstalter hinter dem Festival seit seiner Entstehung bis heute ist es, das Gefühl eines Festivals im Grünen in die Stadt zu tragen und gleichzeitig mit urbanen Einflüssen zu kombinieren.
Hervorzuheben ist die räumliche Nähe der Veranstaltungsorte. Viele der Locations liegen innerstädtisch sehr nahe beieinander und können problemlos zu Fuß erreicht werden. Für die etwas weiter entfernte Helmut-List-Halle sowie die Stadthalle verkehren Shuttlebusse. Die Hauptveranstaltungen beginnen abends und dauern in manchen Clubs bis in den späten Vormittag des folgenden Tages an.
In den vergangenen zehn Jahren veränderten sich die Veranstaltungsorte sehr stark. Aufgrund der jährlich steigenden Besucherzahlen werden mittlerweile nur mehr größere Lokalitäten mit Hauptacts bespielt. Dennoch nehmen auch mehrere kleine Bars und Lokale am "Spring" teil. Dort sind meistens DJ-Sets vorzufinden, bei denen der Eintritt frei ist.
Derzeitige Hauptspielstätten
Helmut-List-Halle
Dom im Berg
p.p.c.
Kunsthaus Graz
Parkhouse
Ein wichtiger Aspekt ist die Vermischung von elektronischer Kunst und Musik. So finden neben dem abendlichen Hauptprogramm auch viele Workshops, Podiumsdiskussionen und andere kleine Veranstaltungen rund um das "Spring" statt. In der Helmut-List-Halle kooperiert das Springfestival mit den Visual Artists von MAPLAB.
Eine weitere Besonderheit ist die ausgewogene Mischung an lokalen DJ's, jungen Nachwuchskünstlern und bereits etablierten Artists. Zwar sind jedes Jahr auch nationale wie internationale Größen vertreten, man setzt jedoch verstärkt auf junge, zum Teil lokale Künstler und Acts.
Hauptveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Yelle mit Band beim Springfestival 2011
Das "Spring" versucht, eine breite Abbildung der elektronischen Musikszene zu geben. Dabei werden neben DJ's und DJ-Sets auch elektronisch orientiere Bands in das Programm aufgenommen. 2011 war dies mit den Crystal Fighters, Yelle oder Atari Teenage Riot der Fall. Des Öfteren werden auch Label-Nights angeboten. Dabei steht eine Location ganz im Zeichen eines Musiklabels, das den ganzen Abend mit seinen Artists gestaltet. 2011 war dies im p.p.c. mit der HospitalityNight der Fall. Veranstaltet wurde diese in Kooperation mit dem britischen Drum-and-Bass-Label Hospital Records, performende Künstler waren unter anderem London Elektricity, Camo & Krooked und John B.[4]
Eröffnungskonzerte
Seit dem Jahr 2005 gibt es ein Eröffnungskonzert, für welches auch separat Tickets angeboten werden. Ursprünglich fand das Eröffnungskonzert immer in den Kasematten am Grazer Schloßberg statt, aufgrund von baulichen Umstrukturierungen wurde dort jedoch die maximal zugelassene Personenkapazität stark reduziert, weshalb das Eröffnungskonzert in die Helmut-List-Halle verlegt wurde.
2005: Tosca feat. Richard Dorfmeister
2006: Coldcut
2007: New Young Pony Club (abgesagt), Shitdisco
2008: The Streets, Róisín Murphy, Roni Size, Robyn
2009: Gossip, Fever Ray, Bodi Bill, Dorian Concept, Fiago
2010: Moderat, Turboweekend, The Asteroids Galaxy Tour, Phonix
2011: Egotronic, Frittenbude, Atari Teenage Riot
2015: Haftbefehl (Rapper)
2019: Soap & Skin
Red Bull Music Academy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Seit 2005 ist die Red Bull Music Academy fixer Bestandteil des Springfestivals. Hierbei handelt es sich um einen Mix aus Workshops, Diskussionen und Interviews – in kurzer Selbstbeschreibung als ‚Sessions‘ beschrieben – ergänzt durch musikalische Schwerpunkte der Academy bei den Hauptveranstaltungen[5]. 2011 nahmen an den Sessions Dan Snaith alias Caribou sowie der Grazer Klangforscher und Universitätsprofessor Dr. Werner Jauk teil.
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https://www.youtube.com/watch?v=P9PX1yw4dvA
Front der Hofbäckerei Edegger-Tax
Holzportal der Hofbäckerei Edegger-Tax mit dem kaiserlichen Doppeladler
Die Hofbäckerei Edegger-Tax ist der älteste bestehende Bäckereibetrieb in Graz. Seine Wurzeln reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück. Bekannt ist die Bäckerei durch die reich verzierte Fassade des Straßengeschäftes in der Hofgasse in Graz. Die Produktpalette umfasst die traditionellen Backwaren aus der k.u.k. Monarchie sowie Spezialprodukte für Zöliakiekranke.
Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Das ursprüngliche Backhaus, das 1569 erstmals urkundlich erwähnt wurde, geht vermutlich auf das 14. Jahrhundert zurück und befand sich in der Sporgasse Nr. 15 in der Nähe der heutigen Stiegenkirche.
Im Jahr 1787 übernahm Mathias Tax die Bäckerei. Erst 1880 erwarb Franz Tax III. das Backhaus am heutigen Standort und baute es zu einer angesehenen Bäckerei aus. Anlässlich eines Kaiserbesuches von Franz Joseph im Jahr 1883 in Graz belieferte die Bäckerei Tax die Hoftafel. Da sie auch 1887 das Kronprinzenpaar von der Qualität überzeugen konnten, erhielt der Inhaber im Jahr 1888 den Titel eines k.u.k. Hofbäckers.
Das bis heute erhaltene geschnitzte Holzportal des Ladens wurde 1896 vom Grazer Tischler Anton Irschik hergestellt.
Durch die beiden Weltkriege wurde das Geschäft schwer in Mitleidenschaft gezogen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg gelang es Franz Edegger, der Herta Tax geheiratet hatte, die Bäckerei wieder in Schwung zu bringen. Danach setzten Erich Edegger, der auch Grazer Vizebürgermeister war, und seine Gattin Walheide die Tradition der Hofbäckerei fort. Heute wird das Unternehmen von dessen Sohn Robert Edegger geführt.
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https://www.youtube.com/watch?v=XAIrgDC4JR8