Der Philosoph und Corona-Maßnahmenkritiker Gunnar Kaiser ist gestorben
Kaiser gab im Jahr 2022 seine Krebserkrankung bekannt und galt in den alternativen Medien als ruhiger und besonnener Kritiker der Corona-Maßnahmen. Etablierte Medien verorteten ihn als "Verschwörungsmythiker" und "Philosoph auf Abwegen".
Wladimir Putin hat daran erinnert, dass der Westen einst vom Sieg über Russland auf dem Schlachtfeld gesprochen habe. Nun aber habe sich die westliche Rhetorik geändert.
"Jetzt singen sie eine ganz andere Melodie, sie sprechen anders", stellte Putin fest.
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Der russische Staatskonzern Roskosmos hat drei Gonets-M-Satelliten sowie den ersten Skif-D-Satelliten der nächsten Generation im Rahmen des Sfera-Programms erfolgreich vom Kosmodrom Wostotschny in der Region Amur aus ins All gebracht. Dies teilte der Konzern am Samstag mit. Nach Angaben des Roskosmos-Pressedienstes wurden die Satelliten von einer Sojus-2.1b-Rakete mit einer Fregat-Oberstufe in die Umlaufbahn gebracht. "Die Trägerrakete funktionierte normal, die Oberstufe trennte sich von der dritten Stufe der Rakete und bringt nun die Satelliten in ihre Umlaufbahnen", hieß es in der Erklärung. Die Agentur betonte, dass der Start einer Sojus-2-Rakete zum ersten Mal mit dem neuen, sehr umweltfreundlichen Treibstoff Naphthyl durchgeführt wurde.
Der Pressedienst von Roskosmos fügte hinzu, dass Russland im Jahr 2020 mit der Umstellung des Startkomplexes von Paraffin auf Naphthyl begonnen hat. Der Satellit des Breitband-Internetzugangssystems Skif-D dient der Erprobung neuer technischer Lösungen und dem Schutz der russischen Orbitalfrequenzressourcen. "Gonets-M" sind Raumfahrzeuge für niedrigere Umlaufbahnen, die mobile Satellitenkommunikationsdienste für Nutzer auf der ganzen Erde bereitstellen.
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Eine 16 jährige Palästinenserin wurde von der israelischen Armee bei einem Einsatz im israelisch besetzten Westjordanland erschossen. Wie das Gesundheitsministerium in Ramallah am Montag mitteilte, sei sie am späten Sonntagabend durch einen Kopfschuss ermordet worden. Laut den Angaben wurde sie tot auf dem Dach ihres Hauses gefunden.
Der Vorfall hat bei den westlichen Medien bislang nicht für Schlagzeilen gesorgt, im Gegensatz zu dem Todesfall einer 22-jährigen Iranerin Mitte September.
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Bei einem Bürgerdialog in Bayern wurde Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ausgebuht und ausgepfiffen. Zu Beginn seiner etwa 16-minütigen Eingangsrede, kam Habeck kaum zu Wort. Viele Anwesende skandierten: "Hau ab!" Auf mehreren Plakaten wurde der Grünen-Politiker als Lügner, Kriegstreiber und Verräter bezeichnet.
In seiner Rede verteidigte Habeck den Kurs der Bundesregierung und wies Russland die Verantwortung für die gestiegenen Energiepreise zu. Darüber hinaus äußerte sich der Wirtschaftsminister zum Streit um die Turbinen der Nord Stream 1-Gaspipeline und schob Gazprom den Schwarzen Peter zu.
Nach Angaben von dpa und Die Welt waren die Demonstranten in der Minderheit. Wie aus einem vor Ort aufgenommenen und in den sozialen Netzwerken verbreiteten Video hervorgeht, scheinen die Buhrufer allerdings mehr als nur eine Minderheit gewesen zu sein.
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Am Mittwoch sind weitere Bundeswehrsoldaten in Litauen eingetroffen, um an der für den Folgetag geplanten ersten Übung der deutschen NATO-Brigade teilzunehmen.
200 Soldaten des "Jägerbataillons 413 der Panzergrenadierbrigade 41" mit 50 gepanzerten Fahrzeugen erreichten den Angaben zufolge die litauische Hafenstadt Klaipėda. Das deutsche Kontingent ist am Abend in einem Konvoi zum litauischen Militärstützpunkt Rukla aufgebrochen, teilte ein Bundeswehrsprecher am Donnerstag mit.
Im Juni 2022 hatten die Staats- und Regierungschefs der NATO auf dem Gipfel in Madrid beschlossen, die Vorwärtsverteidigung des Bündnisses zu stärken, indem die NATO-Gefechtsverbände im osteuropäischen Raum auf Brigadestärke aufgestockt werden. Dies entspricht einer jeweiligen Größenordnung von 3.000 bis 5.000 Soldaten.
Die Präsenz an den Grenzen zu Russland und Weißrussland soll die "Schutz-" und "Abschreckungs"-Fähigkeiten des Bündnisses erhöhen.
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Am Wochenende fanden zahlreiche pro-Palästina Demonstrationen auf der ganzen Welt statt. In London kamen über 100.000 Menschen zusammen, um für die Rechte der Palästinenser zu demonstrieren und forderten eine sofortige Waffenruhe.
Auch in New York kamen zahlreiche Demonstranten zusammen, um gegen den Krieg zu protestieren. Solidarität zeigten ebenso die Menschen in den Ländern des Globalen Südens, unter anderem in Syrien und Pakistan.
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Serbien und Kosovo haben ihren Streit um Einreise-Regelungen beigelegt. Das gab der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Samstag-Abend bekannt.
Der serbische Präsident Alexander Vučić betonte, dass die Vereinbarung nicht als Anerkennung der "selbst ernannten" Unabhängigkeit des Kosovo verstanden werden dürfe.
Die Spannungen waren Anfang August aufgeflammt, als ethnische Serben aus dem Kosovo die Straßen zu zwei Grenzübergängen nach Serbien im Norden des Kosovo blockierten.
Die Gewalt entzündete sich an Plänen Pristinas, von Personen mit serbischen Ausweisen bei der Einreise in den Kosovo ein zusätzliches Dokument zu verlangen.
Zudem war geplant, dass serbische Fahrer an ihren Fahrzeugen kosovarische Nummernschilder anbringen müssen.
Der Kosovo hatte 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien ausgerufen. Die ethnischen Serben, die im Norden des Landes die Mehrheit bilden, erkennen die Autorität Pristinas jedoch nicht an. Sie bleiben Serbien gegenüber politisch loyal und erhalten von Belgrad weiterhin finanzielle Unterstützung.
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Am Freitag hatte der französische Verfassungsrat zentrale Elemente der von Präsident Emmanuel Macron angestrebten "Rentenreform" gebilligt, unter anderem auch die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre.
Mit dieser Entscheidung dürfte die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, mit geplantem Beginn im Herbst, näher kommen. Ungeachtet des Verfassungsvotums dürften die Proteste in Frankreich indes weitergehen, die Opposition hat gegen das Vorhaben mehrere Verfassungsklagen eingereicht. Gewerkschaften und eine offenkundig eindeutige Mehrheit der Franzosen lehnen die Rentenpläne des Präsidenten ab.
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Die Armee der Ukraine setzt immer wieder westliche Waffen gegen die Zivilbevölkerung im Donbass ein.
Dort verstreut das ukrainische Militär auch international geächtete Minen in Wohngebieten, denen schon rund 50 Zivilisten zum Opfer fielen.
Der ehemalige französische Soldat und jetzige Berichterstatter Adrien Bocquet zeigt, welche Folgen das rücksichtslose Vorgehen Kiews hat.
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