Ein US-Kampfjet hat am Sonntag auf Befehl von US-Präsident Joe Biden ein "nicht identifiziertes Objekt" über dem Huronsee abgeschossen. Es ist der vierte Abschuss dieser Art innerhalb von wenigen Tagen und der jüngste Militärschlag in einer seltsamen Kette von Ereignissen über dem US-Luftraum.
Am Samstag ist über Kanada ein unbekanntes Flugobjekt aufgetaucht und wurde von einem US-Kampfjet vom Typ F-22 abgeschossen. Am Freitag brachte die US-Luftwaffe über Alaska ein weiteres unbekanntes Flugobjekt kontrolliert zum Absturz. Der erste Abschuss dieser Art galt einem mutmaßlichen chinesischen Überwachungsballon am 4. Februar.
Auf Nachfrage der New York Times vom Sonntag erklärte General Glen VanHerck, Leiter des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (NORAD) und U.S. Northern Command, dass Außerirdische nicht ausgeschlossen werden können und die Geheimdienste sowie die Spionageabwehr dieser Möglichkeit nachgehen werden.
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Die hohe Vertreterin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat in einem Interview mit Oksana Boyko von der RT-Sendung "Worlds Apart" dem politischen Establishment im Westen eine Dichotomie und eine bipolare Störung attestiert. Diese Störung beziehungsweise die zwei Gesichter würden sich tagtäglich in den schönen Reden und der tatsächlichen Realität zeigen, wie zum Beispiel in der Genderpolitik oder der Verharmlosung von Uranmunition, sagte Sacharowa.
Als Beispiel nannte sie, dass die europäischen Länder trotz aller gegenteiligen Beteuerungen nach wie vor die Hauptabnehmer von russischem Flüssiggas seien. Aber auch die USA verhielten sich ähnlich, während sie sich überall auf der Welt als die fortschrittlichste Nation überhaupt präsentierten, aber im eigenen Land die Städte in Müll- und Drogenkrisen erstickten.
Sie selbst sei völlig erschrocken über die Zustände gewesen, als sie nach einigen Jahren wieder New York besucht habe.
"Da fragt man sich: Moment mal, sind das die USA, die der ganzen Welt sagen, wie man leben soll? Die kriegen nicht mal ihre Innenstädte in den Griff", so die Vertreterin des russischen Außenministeriums.
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Die Aktienkurse mehrerer Banken im Euroraum sind offenbar unter dem Eindruck der Insolvenz der Schweizer Bank Credit Suisse gefallen. Am Freitag lag das Minus der Aktie der Deutschen Bank bei 7,5 Prozent, zeitweise sogar bei 15 Prozent. Das ist der niedrigste Stand seit Oktober 2022.
Der Kurseinsturz ist laut Bundeskanzler Olaf Scholz jedoch kein Grund zur Sorge, er halte die Deutsche Bank für widerstandsfähig. "Es gibt keinen Anlass, sich irgendwelche Gedanken zu machen", betonte Scholz am Freitag nach einem EU-Gipfel in Brüssel. "Die Deutsche Bank hat ihr Geschäftsmodell grundlegend modernisiert und neu organisiert und ist eine sehr profitable Bank", erklärte der Bundeskanzler auf die Frage, ob die Deutsche Bank die nächste Credit Suisse sei. Mit Blick auf die europäischen Finanzmärkte sagte der SPD-Politiker zudem, dass das Banksystem in Europa stabil sei.
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Armenien meldete am Dienstag, dass mindestens 49 seiner Soldaten bei Zusammenstößen entlang der Grenze zu Aserbaidschan getötet worden sind. Die Regierung von Aserbaidschan erklärte wiederum, die aserbaidschanischen Streitkräfte hätten mit "intensivem Feuer" auf eine Provokation armenischer Streitkräfte reagiert.
Die USA drängen auf Beendigung der Feindseligkeiten entlang der Grenze. Russland hat sich bereit erklärt, bei der Stabilisierung der Lage zu helfen. Der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, erklärte, dass auch die EU bereit sei, "Anstrengungen zu unternehmen, um eine weitere Eskalation zu verhindern".
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Scott Ritter, Ex-Geheimdienstoffizier und UN-Waffeninspekteur, hat den Verantwortlichen im Pentagon schwere Vorwürfe gemacht und sie beschuldigt, vor allem US-General Milley, Massenmord an der ukrainischen Bevölkerung zu betreiben, da er zig Tausende Ukrainer wissentlich in den sicheren Tod jagt.
"Niemand glaubt, dass diese Gegenoffensive erfolgreich sein wird. Wir wissen, dass sie mit dieser 60.000 Mann starken Truppe scheitern wird. Vergessen wir nicht, dass dies die dritte Armee ist, die die NATO aufgebaut hat. Die Leute vergessen, dass die erste Armee von den Russen im Juni vernichtet wurde, die zweite Armee von den Russen im Oktober des letzten Jahres. Die dritte Armee ist aufgebaut worden. Sie ist jetzt da, und die Russen zerstören sie gerade wieder. Und eine vierte Armee wird es nicht geben, weil es keine Ausrüstung mehr gibt, die man ihnen geben könnte."
Der Krieg wird noch in diesem Sommer wohl "Anfang August" vorbei, so Ritter.
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Der US-Kongress hat kürzlich eine erste Anhörung zur Existenz von UFOs veranstaltet. Dabei wurde behauptet, dass die Amerikaner ein mehrjähriges Geheimprogramm zur Erforschung von Außerirdischen durchgeführt hätten.
Der ehemalige Navy-Pilot David Fravor berichtete zudem, er habe 2004 während eines Fluges ein "Tic-Tac-ähnliches Objekt" gesehen.
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Der russische Publizist und Philosoph Alexander Dugin, dessen Tochter von einer ukrainischen Diversantin am 20. August 2022 ermordet wurde, sprach am 1. Juni auf einem Forum in Moskau, wo die Zukunft der Ukraine diskutiert wurde. Er sagte, dass Russland den Ländern der ehemaligen Sowjetunion eine neue eurasische Staatengemeinschaft anbieten müsse.
"Wir müssen den Ukrainern und anderen brüderlichen Nationen des postsowjetischen Raums ein neues Projekt anbieten. Um also den Feind in der Ukraine zu besiegen, müssen wir uns selbst besiegen, übertreffen, überwinden und ein Projekt für unsere Zukunft anbieten", so Dugin.
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Peking verurteilte den Abschuss des chinesischen Ballons, der mehrere Tage lang über US-amerikanischem Hoheitsgebiet schwebte. Laut Peking habe der Ballon keine Gefahr dargestellt und sei auch nicht für Überwachungszwecke geeignet gewesen.
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA, hat am Sonntag vor den Folgen der israelischen Blockade von überlebensnotwendigen Gütern gewarnt. Das saubere Wasser geht laut UNO zur Neige, weil das Wasserkraftwerk und die öffentlichen Wassernetze nicht mehr funktionierten. Die Menschen sind aufgrund der Situation gezwungen, schmutziges Wasser aus Brunnen zu verwenden, was das Risiko für die Ausbreitung von Krankheiten erhöhe.
Auf Druck der USA soll laut israelischen Behörden die Trinkwasserversorgung für den südlichen Teil des Gazastreifens wiederhergestellt worden sein.
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