Ich las so einiges über jenen Mann, hörte so einiges von und über ihn und weiß um sein Mitwirken an „dem Buch“. Er lebte mit jeder Faser seines Daseins für die Idee, sogar so sehr, dass er, trotz aller Mahnungen, am 10.05.1941 ein Flugzeug bestieg, um sie, mit einem Verhandlungsfrieden im Westen, am Leben zu erhalten. Ich gehe gar soweit und behaupte, dass er ahnungsschwanger, über das, was da auf das Reich zuzukommen drohte, das Flugzeug bestieg, natürlich ist mir bewusst, dass ich dies nicht untermauern kann. Es kam, wie es viele prophezeiten, dem Westen war nicht an Frieden gelegen und diese Tatsache wird bis heute verschwiegen, genauso wie jene, dass beide WK nicht gegen Deutschland, sondern gegen das deutsche Volk geführt wurden. Etwas tiefgreifendere Recherchen offenbaren, warum dem Westen nicht daran gelegen war und warum man jenem Manne den Gang in die Freiheit verwehrte. Beim t.me/aktivistmann findet man ein paar recht aufschlussreiche Infos zu jenem Manne, den ich liebevoll „Friedensflieger“ nenne (u.a. ein Interview mit seinem langjährigen Pfleger Abdallah Melaouhi). Ihm widmete ich ein kleines Gedichtchen. Dieser Ausspruch prägte ein Stück weit mein Leben und das nicht im negativen Sinne: „Ich bereue nichts! Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln, wie ich handelte. Auch wenn ich wüsste, daß am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen: ihm werde ich mich verantworten und ich weiß: er spricht mich frei!“
"Avanti ragazzi di Buda" ist ein italienisches antisowjetisches Lied, das 1966 von Pier Francesco Pingitore geschrieben und von Dimitri Gribanovski vertont wurde. Das Lied bezieht sich auf die Entfesselung der ungarischen Revolution von 1956 und die daraus resultierende Unterdrückung durch die Sowjetunion. In der DDR und auch der CSSR wurden ebenfalls die Erhebungen des Volkes blutig niedergeschlagen. Damit schien vorerst der Widerstand gebrochen zu sein, doch wie wir heute wissen, vergaßen die Völker nicht und trennten sich nicht von dem ihnen innewohnenden Freiheitswillen.
Das Lied entstammt dem Album „Trotz alledem“. Dies ist 1996 erschienen und immer noch für einen schmalen Taler im Netz erhältlich. Wer daran interessiert ist, sollte nur das Original dazu nutzen, um an das gute Stück zu kommen und von dubiosen Seiten Abstand nehmen.
Titelliste des Albums:
1 Vorwort In Eigener Sache 1:37
2 Parodie Auf Ein Tabu-Datum 6:13
3 Trotz Alledem (Auftrittsaufnahme Großkonzert) 3:16
4 Freiheitslied 1848 Und Danach 3:00
5 Über 50 Jahre Ist Es Her 2:54
6 Wehrt Euch - Kanon 1:43
7 Das Indizierungslied 6:17
8 Antifa-Telefon 2:39
9 Rote Jugend 2:58
10 Kamerad, Du Klagst 6:06
11 Doch Wir Sind Aber Immer Noch Da 5:13
12 Vaterland 3:02
13 Bis Auf Die Haut 2:09
14 Zu Bonn, Ja Dort Am Rhein 1:58
15 Auf Der Suche Nach Deutschland 4:14
16 Rolands Karriere - Parodie Auf Einen 'BRD-Aufsteiger' 5:49
17 Dennoch 2:08
18 Das Hünengrab 2:57
19 Lustig, Lustig Ihr Lieben Brüder 7:51
20 Nachwort: 'Was Ich Noch Sagen Wollte' 1:09
Spielzeit ca. 73min.
Allgemeine Bedeutung, entnommen der Seite „Sonichits.com“
Das Lied "Lied der Linde" von Übermensch ist eine Hommage an die uralte Linde in der heiligen Schlucht. Der Baum war Zeuge des Durchgangs vieler historischer Persönlichkeiten, darunter Karl der Große. Der Text drückt Ehrfurcht vor dem Baum aus, der die meisten seiner Äste verloren hat, aber immer noch hoch steht. Trotz des Wandels der Zeit bleibt der Baum ein Symbol für Widerstandsfähigkeit und Stabilität. Das Lied beschwört den Geist des Baumes, Deutschland und die Welt durch die ungewisse Zukunft zu führen.
Das Lied beleuchtet auch die Kämpfe und Herausforderungen, mit denen Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg konfrontiert war. Die Texte beschreiben das Land als ein Schiff ohne Ruder, verloren in der stürmischen See politischer und wirtschaftlicher Krisen. Das Volk ist gespalten und kämpft mit allen Werkzeugen, die es hat, einschließlich einfacher landwirtschaftlicher Geräte wie Sense und Schaufel. Der Herrscher, der eine einigende Kraft sein sollte, wird als schwach und ineffektiv dargestellt, so dass ausländische Mächte die Verwundbarkeit Deutschlands ausnutzen können. Das Lied warnt vor Stolz und fordert die Menschen auf, im Angesicht von Widrigkeiten gerecht und standhaft zu bleiben.
Insgesamt ist "Lied der Linde" eine kraftvolle Ode an den beständigen Geist Deutschlands und seiner Menschen, die im Laufe der Geschichte mit vielen Herausforderungen konfrontiert waren, aber widerstandsfähig und hoffnungsvoll für die Zukunft bleiben.
Aus der Feder von Monika Schütz (für obermain.de):
Bereits 1894 wurde sie vom Staffelsteiner Bezirksamtsmann Badum als „die Große Linde“ beschrieben, mit „56 1/2 bayr. Fuß“ Umfang (etwa 16,5 Meter) und einem Stammdurchmesser von „25 bayr. Fuß“ (etwa 7,60 Meter). Damals war sie jedoch schon nicht mehr die „Jüngste“, sondern bereits dem langsamen Verfall preisgegeben. Der einstige Umfang war 24 Meter, errechneten Sachverständige. Man vermutet, dass die Linde um 800 nach Christus gekeimt hat. Ihre Höhe dürfte wohl einstmals rund 25 Meter betragen haben.
Seit etwa 1815 war der Stamm des mächtigen Baumes so hohl, dass ein Reiter samt Pferd darin Platz fanden und sich auch noch drehen konnte. Herzog Wilhelm`s Schwiegersohn, der französische Marschall Berthier war es, dem dieses Vorhaben gelang. Das steht in den Büchern des Amtsmannes. Auch der Standort der Linde ist genau beschrieben: am Fuße des Staffelberges, neben dem Friedhof.
Im Stamm des Baumes wurde ein prophetisches Lied gefunden.
Jedenfalls grünte um 1894 nur noch ein Teil des Baumes. Das belegen Fotografien, Kohlezeichnungen und Stiche, die man im Stadtmuseum bestaunen kann. Dann kam das Jahr 1920: was da geschah, war unglaublich! Im hohlen Stamm des Baumes wurde ein prophetisches Lied gefunden. Adelheid Waschka: „Es war wohl die Familie des Regierungsverwaltungsrates Karl Meier, die damals hier lebte“. Das Original des Liedtextes befinde sich nach wie vor in Familienbesitz, auch wenn besagte Familie schon längst nicht mehr hier wohnen würde, so die Museumsleiterin. Jedoch ist das Museum im Besitz einer Abschrift des kompletten Textes. Wegen der verwendeten Worte und Maßeinheiten ist man heute sicher, dass das Entstehungsdatum der Verse zwischen 1815 und 1850 liegen muss.
„Um 1850 fand man am Weg zum Staffelberg beim oberfränkischen Bad Staffelstein im Stamm einer wohl über 1000 Jahre alten Linde ein prophetisches Lied, dessen Inhalt zu denken gibt, ja stellenweise erdrückend ist; der Schluss jedoch gibt Hoffnung. 1990 wurde die Linde gefällt. Doch ihr Lied, das ein uns Unbekannter aufzeichnete, lässt Menschen zunehmend aufhorchen“, so beginnt der Buchautor Wolfgang Johannes. Schenkt man ihm Glauben, prophezeit das Lied die Zukunft für die Menschheit.
Ein weiteres Liedchen vom schönen Album "Deutsches Bekennen" von Weißdorn. Deutsches Bekennen und Johanna von Orleans, wie passt das zusammen? Oberflächlich betrachtet, gar nicht und den Tiefgang überlasse ich euch selbst.
Les Brigandes, diese Gruppe ist mir erst seit relativ kurzer Zeit, gemessen an meinen Erdenjahren, bekannt. Axel Schlimper's "Drachenritt" führte dazu, dass ich mich mit ihr beschäftigte und sie im Laufe der Zeit schätzen lernte, auch wenn das Gros ihrer Lieder in französischer Sprache vorgetragen wird. Dank der oftmals vorhandenen Übersetzungen in ihren Videos erhält man einen recht guten Eindruck von dem, was sie vermitteln will und bei genauer Betrachtung ergeben sich Parallelen zu uns Deutschen. Mag sein, dass nur ich dies so wahrnehme, doch wie sagt ein beliebter Lehrer immer so schön, "doch höret und sehet selbst!" Na dann, wohlan! Eine kleine Auswahl an Liedern dieser Gruppe ist im Video verlinkt.
Diese Frage ist gut und berechtigt. Ja, worauf? Wie lange will man sich noch erniedrigen lassen und dafür noch gute Mine zum bösen Spiel machen? Alles was es bedarf, um klarer zu sehen, ist die Befreiung von auferlegter Schuld und der daraus resultierenden Scham und Liebe zum Eigenen, zum eigenen Volke, zu unserer Heimat, zu unserer Kultur.