Putin: "Wollen die USA etwa den Libanon bombardieren oder was sollen die Flugzeugträger dort?"
Auf der Plenarsitzung der Russischen Energiewoche am Mittwoch in Moskau ist der russische Präsident Wladimir Putin auf die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten eingegangen. Er wies insbesondere darauf hin, dass dieses Problem nicht mit Gewalt gelöst werden kann und sollte, da dies zu Opfern unter der Zivilbevölkerung führe. Er sagte auch, dass die Anwesenheit des US-Flugzeugträgers die ohnehin schon schwierige Situation in der Region nur noch verschlimmere.
"Ich verstehe nicht, warum die Vereinigten Staaten Flugzeugträger ins Mittelmeer schicken – einer ist da schon und den zweiten haben sie angekündigt. Ich verstehe den Sinn nicht wirklich. Werden sie Libanon bombardieren oder was? Was werden sie tun? Oder versuchen sie nur, jemandem Angst zu machen? Aber es gibt dort Menschen, die vor nichts mehr Angst haben", so Putin.
Aktuelle politische Verordnungen und Ankündigungen seitens des Bundesgesundheitsministers stoßen immer mehr auf laute Kritik. Der Geschäftsführer der Acura Kliniken Baden-Baden attackierte Karl Lauterbach in einem offenen Brief und Interview. Die Wortwahl dabei war unmissverständlich.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die europäischen Staaten am Montag aufgefordert, mehr Unabhängigkeit bei der Luftraumverteidigung anzustreben und sich nicht auf die USA zu verlassen.
"Es geht darum, zu wissen, wie die Bedrohungslage ist (...) Und dann, was wir Europäer selber produzieren können und was wir einkaufen müssen", sagte Macron.
Er warnte davor, einfach zu kaufen, was "im Regal" stehe. Obwohl vieles unbrauchbar sei, würde es in der Regel jedoch massenhaft gekauft werden und komme nicht aus Europa, kritisierte der französische Präsident.
Er forderte die europäischen Rüstungshersteller auf, unabhängige militärische Systeme zu bauen und die Produktion auf den Kontinent zu verlagern. Ebenso forderte Macron eine Verbesserung der europäischen Standardisierung.
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Die EU-Kommission hat die Lieferung von russischen Düngemitteln freigegeben und entsprechende Sanktionen aufgehoben, was Russland in Anbetracht der drohenden Welthungerkrise auch begrüßt hat. Doch in einer Stellungnahme vom August erinnerte der russische Präsident Wladimir Putin während einer Ansprache am Freitag, stellte die EU-Kommission klar, dass "nur die Länder der Europäischen Union unsere Düngemittel kaufen können, während die Lieferung unserer Düngemittel über europäische Häfen in Entwicklungsländer weiterhin verboten ist".
"Eine große Menge unserer Düngemittel hat sich aufgestaut, ich glaube, es sind Hunderttausende von Tonnen, die sich in einigen europäischen Häfen angestaut haben", erklärte Putin und betonte, dass Russland bereit sei, dieses Düngemittel selbständig und kostenfrei nach Afrika, Asien und Lateinamerika zu verfrachten.
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Der ukrainische Generalstabschef Walerij Saluschnij
hat sich nach langer Zeit erstmals wieder öffentlich geäußert.
In einem Interview mit der Washington Post zeigte sich der General verärgert über die angeblich mangelnde Unterstützung des Westens. Er forderte erneut die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine.
Hintergrund der Vorwürfe Saluschnijs ist die Tatsache, dass die Gegenoffensive der ukrainischen Armee nicht vorankommt.
Doch während sich der Generalstabschef über Munitionsmangel beklagt, haben seine Truppen offenbar genug Munition, um weiter zivile Gebiete im Donbass unter Beschuss zu nehmen.
RT-Korrespondent Roman Kosarew berichtet aus der Stadt Jasinowataja in der Volksrepublik Donezk.
Der erste Tag des Russland-Afrika-Gipfels ist zu Ende gegangen. RT DE-Korrespondentin Margo Zvereva ist vor Ort in Sankt Petersburg und schildert die wichtigsten Ereignisse des ersten Tages. So hat Putin deutlich gemacht, dass Russland zur Stärkung der Souveränität Afrikas beitragen werde. Maria Sacharowa betonte in einer Pressekonferenz für afrikanische Medien, dass die bipolare und unipolare Weltordnung vorbei sei.
Am 7. August sind Delegationen aus Mali und Burkina Faso in Niger eingetroffen, um gegenüber der neuen Regierung ihre Unterstützung im Falle einer Militärintervention zu bekräftigen.
Der Interimspremierminister Malis, Oberstleutnant Abdoulaye Maïga, erklärte: "Unser Überleben hängt davon ab", und erinnerte an das "Abenteuer der NATO in Libyen", das ein Jahrzehnt der regionalen Instabilität verursacht hat. Laut Maïga teilen die drei Länder sowohl die Geschichte als auch die Geografie. Er wies zudem auf die kategorische Weigerung Malis und Burkina Fasos hin, die illegalen, unmenschlichen Sanktionen der ECOWAS gegen das nigrische Volk zu vollstrecken.
Der Delegationsleiter stellte klar, dass jede militärische Intervention gegen die Souveränität eines Landes ohne die Zustimmung seiner Behörden eine Aggression darstellt. Er warnte, dass Mali und Burkina Faso den Beschluss ihrer Präsidenten bekräftigt hätten, sich voll und ganz an den Operationen zur Selbstverteidigung Nigers zu beteiligen. An die Adresse der ECOWAS gerichtet forderte Maïga, sie solle aufhören die Bevölkerungen der drei Länder auszuhungern. Der Premierminister unterstrich, dass die Bevölkerung viel zu viel Leid habe ertragen müssen, und wies darauf hin, dass die ECOWAS das falsche Ziel gewählt habe: Ein solches Ultimatum sollte an die Terrorgruppen und nicht an das souveräne Volk Nigers gerichtet sein. Er schloss seine Rede mit den Worten: "So Gott will, werden wir gewinnen!"
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Mitglieder einer Neonazi-Gruppe wurden am Freitag für die angebliche Planung des Mordes an RT-Chefin Margarita Simonjan und der TV-Moderatorin Xenija Sobtschak festgenommen.
In einer Stellungnahme vor Journalisten sagte Simonjan am Samstag, sie habe keine Angst davor, für ihr Heimatland zu sterben, und sie wünsche, dass ihre Attentäter den Fehler ihres Handelns einsehen und ihr Leben neu beginnen werden.
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, dass Verkehrsminister Witali Saweljew die richtige Entscheidung getroffen hat, ausländische Flugzeuge in Russland zu behalten. Dem Präsidenten zufolge war Russland, anders als der Westen, "zu niemandem unhöflich".
"Witali Gennadjewitsch hat diese Entscheidung eigenmächtig getroffen", sagte das Staatsoberhaupt bei einem Treffen mit Vertretern der Luftfahrtindustrie. Und er betonte ausdrücklich, dass der Minister richtig gehandelt habe, denn diese Entscheidung habe zum Schutz der Industrie beigetragen. Man müsse sich in Zukunft allerdings vermehrt auf einheimische Produktion konzentrieren, so der Präsident.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat andere EU-Staaten dazu aufgefordert, Italien durch die Aufnahme von Migranten zu entlasten. Dabei bekräftigte sie die Notwendigkeit einer "europäischen Lösung" für die Migration und betonte die Bedeutung von "Solidarität und Einigkeit" in dieser "europäischen Herausforderung".
Angesichts der drastischen Zunahme von Migranten befindet sich Lampedusa im Notstand. Während ihres Besuchs auf der italienischen Insel versicherte von der Leyen Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni europäische Unterstützung bei der Bewältigung der angespannten Flüchtlingssituation. Die EU-Kommissionschefin stellte einen Zehn-Punkte-Plan vor.
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