Max Blumenthal im UN-Sicherheitsrat: "Warum provozieren wir die nukleare Vernichtung?"
Der US-amerikanische Journalist Max Blumenthal des Nachrichtenportals The Grayzone hat am Donnerstagabend im UN-Sicherheitsrat folgende Frage gestellt: "Warum provozieren wir die nukleare Vernichtung, indem wir die Ukraine mit hoch entwickelten Waffen überschwemmen und die Verhandlungen auf Schritt und Tritt sabotieren?" Er beantwortete sie damit, dass er die Verbindungen von Mitgliedern und hochrangigen Beamten der US-Regierung zu Rüstungsfirmen aufdeckte.
Er schloss mit der Feststellung, dass eine Verhandlungslösung für sie "das Ende der fast 150 Milliarden Dollar schweren Melkkuh namens US-Hilfe für die Ukraine" bedeuten würde.
Die Anschuldigungen der Kiewer Führung, das russische Militär habe in der Stadt Butscha Zivilisten massakriert, sind eine mediale False-Flag-Operation. Das erklärte das russische Verteidigungsministerium – mit evidenzbasierten Argumenten.
Im Zuge des Krieges in der Ukraine hat der Bundestag am heutigen Mittwoch in einer Generaldebatte über den Haushalt der Regierung diskutiert. Das Hauptthema war dabei das 100-Milliarden-Paket für die Bundeswehr. Dabei kam auch der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla, zu Wort. Der Fraktionschef bekräftigte die Ablehnung seiner Fraktion zu Waffenlieferungen an die Ukraine. "Durch diese fehlgeleitete Politik wird auch noch Blut an den Händen der deutschen Bürger kleben – das darf nicht sein."
Zudem kritisierte er die Sanktionen gegen Russland und das Bemühen, die deutsche Abhängigkeit von russischen Energielieferungen zu verringern. "Weil die Bundesregierung helfen möchte, Russland wirtschaftlich und ökonomisch auszuhungern, sollen wir auf günstige Erdgaslieferungen durch Nord Stream 1 und Nord Stream 2 verzichten."
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Russische Friedenstruppen setzen die Evakuierung von Zivilisten aus der Region Bergkarabach fort. Etwa 300 Personen wurden mit Bussen und privaten Fahrzeugen evakuiert. Weitere 800 Menschen blieben am Stützpunkt des russischen Friedenskontingents. Dort werden sie mit allen notwendigen Hilfen versorgt – die russische Seite hat die Lieferung der wichtigsten humanitären Produkte organisiert.
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In Deutschland fordern immer mehr Politiker, die Zahl der nach Deutschland kommenden Migranten zu reduzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder fordert mehr Entschlossenheit in dieser Sache.
Nach tagelangen schweren Kämpfen um die Stadt Soledar hat der Pressedienst des russischen Militärdienstleisters Gruppe Wagner am Dienstagabend die Eroberung des Ortes verkündet. Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin erklärte, dass an der Einnahme von Soledar nur Wagner-Truppen beteiligt gewesen seien. Im Zentrum des Ortes sei noch eine Gruppe ukrainischer Soldaten eingekesselt.
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Nach Informationen des US-Journalisten Seymour Hersh sollen die USA und Norwegen hinter den Anschlägen auf die Nord Stream-Pipelines stecken. Interessant am Bericht, der sich auf eine anonyme Quelle bezieht, sind jedoch die Details zu den Planungen, die bereits im Dezember 2021 begannen. https://gegenzensur.rtde.life/international/162378-neue-details-wie-cia-anschlaege/
Die humanitäre Lage in den vier neu an Russland angegliederten Gebieten ist angespannt. Unser Korrespondent Iwan Poljanski berichtet vor Ort über den Integrationsprozess der Regionen und die Hilfsmaßnahmen, die die russische Regierung veranlasst hat.
Eindrücke nach einem jüngsten Besuch an der Front des Ukraine-Krieges teilt Juri Podoljaka. Die eindrucksvolle Art, wie Russlands Militär ebenso beeindruckende ukrainische Massenangriffe bei Rabotino am Frontabschnitt Saporoschje abwehrt, zeigt: Artillerie ist und bleibt der Gott des Krieges. In vielerlei Hinsicht halten die russischen Soldaten, vor Müdigkeit sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch laufend, ihre Stellungen dank ihrer Artillerie. Nach einer Tour durch das nahe Hinterland dort zeigt sich Podoljaka zuversichtlich, dass Kiew hier nicht weiterkommen wird – dabei warf es vor einigen Tagen seine letzten und besten Reserven hier in den Kampf.
Am bislang eher weniger aktiven Frontabschnitt Cherson ist es derweil das russische Militär, das örtlich begrenzte Offensivoperationen unternimmt, um Inseln im Dnepr-Delta von ukrainischen Truppen zu befreien. Hier scheint das Kommando des russischen Truppenverbandes Dnepr allerdings auf jede Koordinierung zwischen den Waffengattungen und die Versorgung der eingesetzten Infanterie systematisch zu verzichten. Das führt zu unnötigen Verlusten, so der Journalist mit Verweis auf einschlägige Telegram-Kanäle. Doch wo Russlands Verteidigungsministerium sich bisher zögerlich zeigte, die notwendigen Personalkonsequenzen zu ziehen, greifen ihm nach Information aus denselben Kanälen gleich drei andere Sicherheitsbehörden mit einem Überraschungsbesuch im Stab des Truppenverbands Dnepr unter die Arme.
Am Frontabschnitt Charkow-Swatowo setzt Russland weiterhin auf die bisher sehr erfolgreiche Taktik: Sie besteht in mehrtägiger Artillerievorbereitung und Luftangriffen, gefolgt von einer Phase der Erstürmung der vordersten Stellungen der Ukrainer und der Befestigung an diesen. Nach der jüngsten Sturmphase vor einigen Tagen dauert dort die Vorbereitungsphase an – sodass auf russischer Seite größtenteils nur Luftwaffe und Artillerie aktiv sind und die Front statisch ist, so der Journalist.
Juri Podoljaka ist ein ukrainischer politischer Blogger und Journalist aus Sumy, dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Seine Analyseausgaben warten mit nur wenigen Zahlen auf, dafür vermittelt er anhand von Karten aber ein gutes Verständnis vom räumlichen Umfang der jeweiligen Entwicklungen und bietet dann und wann kurzfristige Prognosen.
An Quellen bemüht Podoljaka einerseits offen zugängliche Daten. Dies sind Meldungen von Augenzeugen in den sozialen Medien sowie Meldungen des russischen, aber auch des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Andererseits gibt er Insiderquellen an. Neben solchen in den Volksmilizen und Sicherheitsorganen der russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk seien dies solche in den ukrainischen Sicherheits- und Regierungsbehörden, die er aufgrund alter Beziehungen aus der Zeit als ukrainischer Journalist noch zu unterhalten erklärt. Um es mit dem aktuellen Jargon der Aufklärungsdienste auszudrücken, ist Juri Podoljaka also vornehmlich ein OSINT-Analyst.
Laut lokalen Behörden wurde die Stadt Donezk heute Nacht erneut angegriffen. Drei Zivilisten sollen durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte verletzt worden sein.
Vier Marschflugkörper sollen auf die Stadt abgefeuert worden sein. Neben Wohnhäusern wurden eine örtliche Schule und ein Kindergarten getroffen.
Die russischen Streitkräfte sollen den Weg zur Einkesselung der nahe gelegenen Stadt Awdijiwka bereiten, um die Sicherheit von Donezk zu gewährleisten.
Die Russischen Streitkräfte, wer kämpft in ihren Reihen? Erfahrene Militärangehörige und engagierte Freiwillige. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij sprach mit den mobilisierten Soldaten und erlebte direkt mit, wie ihre Militärübungen durchgeführt werden.
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