Alles Betrüger? Wie deutsche Medien Bedürftige kriminalisieren und Leser täuschen
Zehntausende Betrugsfälle bei Hartz IV sollen Jobcenter in den vergangenen vier Jahren aufgedeckt haben. Mit dieser Schlagzeile entfachten Bild und Co. erfolgreich Empörung. Tatsächlich unterschlagen die Medien dabei wichtige Informationen und täuschen ihre Leser.
Im Hamburger Stadtteil Alsterdorf wurden bei einem Amoklauf acht Menschen tödlich verletzt.
Nach aktuellem Kenntnisstand geht die Polizei davon aus, dass sich der Schütze ebenfalls unter den Opfern befindet.
Die Polizei und Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, Beamte mit Maschinenpistolen sicherten den Bereich zusätzlich ab. Ebenso war ein Hubschrauber in der Luft, zahlreiche Rettungswagen standen in den gesperrten Straßen.
Laut Medienberichten soll sich die Tat in einer Gemeinde der Zeugen Jehovas gegen 21 Uhr während einer Veranstaltung ereignet haben. Die Hintergründe der Bluttat sind auch am Freitagmorgen weiterhin unklar. Die Polizei bittet darum, keine "ungesicherten Vermutungen" über die Tat zu verbreiten oder Gerüchte zu streuen, denn es lägen derzeit keine gesicherten Informationen vor.
Ebenso unklar ist, welche Art von Veranstaltung in der Kirchengemeinde der Zeugen Jehovas vor der Tat abgehalten wurde. Wie der Internetseite der Glaubensgemeinschaft zu entnehmen ist, war für Donnerstagabend eine der zweimal wöchentlich stattfindenden Zusammenkünfte geplant.
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Der russische Außenminister, Sergei Lawrow, ist am Mittwoch zu einem zweitägigen Besuch in Nordkorea eingetroffen. Der Minister nahm an den Veranstaltungen zum 75. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Russland und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) teil und traf mit der nordkoreanischen Außenministerin Choe Son-hui sowie Staatschef Kim Jong-un zusammen.
Lawrow äußerte sich in Nordkorea auch zum Nahost-Konflikt. Mit seinem Veto gegen die Resolution des UN-Sicherheitsrates über einen Waffenstillstand im Gazastreifen habe Washington gezeigt, dass es nicht bereit sei, zu einem Waffenstillstand zwischen Israel und Palästina aufzurufen, so der russische Außenminister auf einer Pressekonferenz zum Abschluss seines offiziellen Besuches. "Wenn das der Fall ist, gehen sie wahrscheinlich davon aus, dass der Konflikt eskalieren wird", so Lawrow. Er betonte, er könne nur schwer beurteilen, welche Ziele damit verfolgt werden sollen. Am Mittwoch hatten die USA im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen einen brasilianischen Resolutionsentwurf über einen Waffenstillstand in der palästinensisch-israelischen Konfliktzone eingelegt.
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Washington hat der Ukraine eine Liste von vorrangigen Reformen vorgelegt, wie die US-Botschaft in Kiew meldet. Erklärtes Ziel sei die Schaffung eines günstigen Investitionsklimas. In Wirklichkeit versuchen die USA jedoch, die Ukraine noch stärker zu kontrollieren und die Schulden für geleistete Hilfe einzutreiben.
Von Irina Taran, Jelisaweta Komarowa, Wladimir Dujun
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Die Zukunft des Deutschland-Tickets könnte in Gefahr sein. Die Verkehrsminister der Bundesländer trafen sich per Videokonferenz, um über die Finanzierung zu diskutieren, unter anderem über die Aufteilung der Ticketkosten zwischen Bund und Ländern.
Die Pranker Wowan und Lexus haben sich als Poroschenko ausgegeben und mit Angela Merkel telefoniert, dabei kamen interessante Details zur Sprache.
Viele sind den beiden Prankern schon auf den Leim gegangen. Nun hatte Deutschlands frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel das Vergnügen, sich mit ihnen zu unterhalten.
Sie glaubte jedoch, sich mit dem nach dem Maidan-Putsch an die Macht gekommenen, ehemaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zu unterhalten.
Beide waren an den Verhandlungen zu den Minsker Vereinbarungen beteiligt.
Sie diskutierten über Macron, Biden und Scholz. Merkel bestätigte, dass das Minsker Abkommen von Anfang an nur Zeit schinden sollte, damit die Ukraine bewaffnet werden konnte.
Auch der vom Westen initiierte, aber misslungene weißrussische Maidan kam zur Sprache.
Den ganzen Prank gibt es hier: https://rutube.ru/video/b707c8360cf6787d7a330c7c944e3495/
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Gegen Mittag am Dienstag wurde das Zentrum von Donezk zweimal beschossen. Das zentrale Hotel, in dem üblicherweise Journalisten untergebracht sind, wurde schwer beschädigt. Das Gebäude der Präsidialverwaltung der Volksrepublik Donezk und andere angrenzende Gebäude wurden ebenfalls schwer getroffen.
Mindestens zwei Zivilisten wurden durch die Explosion getötet, als sie in ihren Autos unterwegs waren. Fünf weitere Menschen wurden verletzt, einer von ihnen sehr schwer. Vor dem Verwaltungsgebäude wurden Überreste amerikanischer HIMARS-Raketen gefunden.
Denis Puschilin, Präsident der Donezker Volksrepublik, beschuldigt den Westen, für den Beschuss mitverantwortlich zu sein. "In der Tat ist der Westen jetzt an einer gezielten Zerstörung von zivilen Gebieten in der Stadt Donezk beteiligt", erklärte Puschilin.
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In dieser Folge von "Going Underground" sprechen wir mit Jacob Hornberger, dem Präsidentschaftskandidaten der Libertären Partei für das Jahr 2024. Er äußerte sich zur Gewalt der US-Außenpolitik und bezeichnete die USA als den größten Gewaltverursacher der Welt.
Er sprach auch über die parteiübergreifende Unterstützung für zerstörerische ausländische Interventionen, die Verfolgung von Edward Snowden und Julian Assange, weil sie die Verbrechen und Geheimnisse des nationalen Sicherheitsstaates aufgedeckt haben, die Unterstützung der USA für die Ukraine im Stellvertreterkrieg zwischen Russland und der NATO, die Chancen der Libertären Partei im nächsten Jahr, seine Agenda, sollte er Präsident werden, und vieles mehr.
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In dieser Reportage des russischen Fernsehsenders "Rossija 1" dreht sich alles um die russischen Lanzet-Drohnen.
Chefkonstrukteur Alexander Sacharow von dem Unternehmen "ZALA AERO", der mittlerweile auch als zweiter Kalaschnikow angesehen wird, berichtet, wie aus ehemaligen Einkaufszentren westlicher Unternehmen hochmoderne Fertigungsanlagen wurden.
Exklusiv gibt es auch einen Einblick in die neuste Generation der "Leopard-Killer"-Drohnen. Diese sind in der Lage, in einem Schwarm zu operieren und Ziele nach einprogrammierten Prioritäten-Algorithmus selbstständig zu wählen. Da sich die gesamte Steuereinheit an Bord befindet, ist eine Funkverbindung nicht zwingend erforderlich. Somit sind auch gegnerische Störversuche nutzlos und können die Drohne nicht vom Ziel abbringen.
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Der israelische Verteidigungsminister Jo'aw Gallant war der erste Verbündete in der Koalition von Premierminister Benjamin Netanjahu, der am Samstag aus der Reihe tanzte und einen sofortigen Stopp des umstrittenen Plans der rechtsextremen Regierung zur Umgestaltung der Justiz des Landes forderte.
Er erklärte, der Plan habe innerhalb des israelischen Militärs für Aufruhr gesorgt und stelle eine Gefahr für die Sicherheit des Landes dar. Unter Hinweis auf die Notwendigkeit eines Dialogs mit der Opposition forderte Gallant die Netanjahu-Koalition auf, mit der Umsetzung ihres spalterischen Plans zur Schwächung des Obersten Gerichtshofs zu warten, bis das Parlament im nächsten Monat nach seiner Ferienpause wieder zusammentritt.
Der Plan der Regierung, die Kontrolle über die Justiz auszuweiten, hat eine nationale Krise ausgelöst und die größte Protestbewegung in der Geschichte Israels hervorgerufen. Am Samstag gingen Tausende von Demonstranten auf die Straße, wie schon in den letzten drei Monaten.
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