Scott Ritter: "Wenn die Israelis in Gaza einmarschieren, werden sie sterben"
Der frühere US-Aufklärungsoffizier und ehemalige UN-Waffeninspekteur Scott Ritter geht im Podcast Judging Freedom von einer großen Niederlage Israels aus, sollte es zu einer Invasion des Gazastreifens kommen. Nach seiner Auffassung sei die Palästinenserorganisation Hamas darauf vorbereitet.
"Die Hamas lockt die Israelis in eine Todesfalle im Gazastreifen, und genau das wird mit der israelischen Armee passieren, wenn sie in den Gazastreifen einmarschiert: Sie wird sterben", so Ritter.
Das Boden-Luft-Raketensystem Tor-M1 vernichtet feindliche Aufklärungs- und Angriffsdrohnen an den Fronten der militärischen Spezialoperation. Dieser Komplex schützt Bodeneinheiten, Soldaten und Artillerie vor der Entdeckung aus der Luft. Das System selbst ist sehr zuverlässig und anspruchslos in der Wartung, und sein Kettenlaufwerk erlaubt es ihm, jedes Gelände zu überwinden.
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Der russische Botschafter in Großbritannien, Andrei Kelin, erklärte gegenüber der BBC, dass der Ukraine-Krieg durch die westlichen Waffenlieferungen "eine neue Dimension" bekommen, die zu einer Eskalation führen könnte. "Das brauchen und wollen wir nicht", sagte Kelin.
Die Aussagen Kelins trafen auf Äußerungen des ukrainischen Sicherheitsbeauftragten Oleksij Danilow, der gegenüber der BBC erklärte hatte, sein Land sei bereit, die seit Langem erwartete Gegenoffensive gegen die russischen Streitkräfte zu starten.
"Russland ist 16-mal so groß wie die Ukraine", erwiderte Kelin. "Wir haben enorme Ressourcen und noch nicht einmal angefangen, ernsthaft zu handeln."
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Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey, Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und der Vorstandsvorsitzende der Charité, Heyo Kroemer, besuchten am Freitag eine Kinderklinik des Berliner Universitätskrankenhauses Charité, wo eine Welle von Infektionen mit dem Respiratorischen Synzytialvirus (RSV) das Krankenhauspersonal an seine Grenzen brachte.
Dabei hat sich Lauterbach für die Einrichtung einer zentralen deutschen Spezialklinik zur Behandlung schwerstkranker Kinder ausgesprochen. Deutschland sei einer der wenigen Industriestaaten, der nicht über eine solche Einrichtung verfüge, sagte der SPD-Politiker und fügte hinzu, dass es sich dabei um einen "nicht akzeptablen Zustand" handle.
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Der bekannte deutsche Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt sprach live mit RT DE über die Herausforderungen, vor denen Deutschland derzeit steht. Dabei beantwortete er auch, wie es seiner Meinung nach überhaupt zu den aktuellen Problemen gekommen ist.
Schlevogt zufolge ist einer der Hauptgründe für die derzeitige Lage die fehlende Souveränität Deutschlands. Die Fremdbestimmung der deutschen Politik untergrabe die für die deutsche Wirtschaft lebensnotwendigen Beziehungen zu Russland und China zugunsten der Profite der USA.
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Trotz aller Widrigkeiten haben die westlichen Länder ihre Waffenlieferungen an die Ukraine nicht eingestellt. Sicherheitsexperten betonen, dass die Ukraine mit der verstärkten Zufuhr von Waffensystemen zunehmend von kontinuierlichen Lieferungen westlicher Munition, insbesondere Ersatzteilen, abhängig geworden ist. Allerdings lässt der Zustand der gelieferten Waffen oft zu wünschen übrig.
Die USA geben ihre Bemühungen nicht auf, Russland durch innere Unruhen, eine Farbrevolution oder einen Putsch, zu destabilisieren. Neuerdings setzen sie auf den flüchtigen Ex-Abgeordneten Ponomarjow, der sich zuvor zu Terroranschlägen in Russland bekannt hatte. Eine Analyse von Wiktorija Nikiforowa.
Von Wiktorija Nikiforowa
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Auslassung wichtiger Informationen, Verwendung von zweifelhaften Quellen, das sind zwei Merkmale, die Propaganda von Journalismus unterscheiden. Wie steht es da mit der "Deutschen Welle"? Ein Blick auf einige aktuelle Beiträge.
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Dutzende Demonstranten haben am Sonntag in Miltenberg gegen die Regierungspolitik und Waffenlieferungen an die Ukraine demonstriert.
"Sie treiben die Deindustrialisierung unseres Landes voran, allen voran Herr Habeck. Herr Habeck, wir haben genug. Mit ihrer Kriegs- und Sanktionspolitik zerstören sie unsere Wirtschaft nachhaltig. Es wird uns verkauft, es gebe im Ukraine-Konflikt nur einen Bösen und der sei schuld an unseren Energiepreisen. Was ist das alles?", sagte der Aktivist Dr. Daniel Langhans. Alles ist eine Lüge", fügte er hinzu.
Langhans ist Teil der Bewegung "Querdenken" und wurde von der Polizei von der Bühne eskortiert und in Gewahrsam genommen, weil er bei einer Demo in Hannover im Mai 2022 die russische Sonderoperation gegen die Ukraine unterstützt hatte.
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Am Dienstag kam es zu einem ungewöhnlich starken Andrang am Amtsgericht im schleswig-holsteinischen Plön. Grund dafür war der anberaumte Prozess gegen den pensionierten Wissenschaftler und Mediziner Sucharit Bhakdi, dem Volksverhetzung in zwei Fällen vorgeworfen wurden.
Zuvor hatte die Kieler Staatsanwaltschaft eine Anklageerhebung gegen Bhakdi abgelehnt und das Verfahren eingestellt. Die Generalstaatsanwaltschaft nahm sich dann der Sache an und machte Bhakdi den Prozess in Plön.
Dessen Verteidigung spricht von einer Politisierung des Falls und erhob kurz nach Prozessbeginn den Vorwurf, dass die Anklage unvollständig und unzulässig sei, da aus dieser unter anderem hervorging, dass die Staatsanwaltschaft mindestens eines der beanstandeten Videos nicht in voller Länge gesehen hatte. Wie seine Verteidigung jedoch mahnte, seien diese Aussagen im ganzen Kontext zu sehen und die Staatsanwaltschaft hätte auch in Richtung Entlastung des Angeklagten ermitteln müssen.
Das besagte 90-minütige Interview vom April 2021 zur Coronapolitik in Israel wurde dann noch einmal im Gerichtssaal in voller Länge gezeigt.
Die Staatsanwältin hatte eine Geldstrafe in Höhe von 180 Tagessätzen zu je 90 Euro für den Angeklagten gefordert.
Nach neun Stunden Verhandlung kam das Gericht dann zu dem Urteil, dass zwar gewisse Äußerungen womöglich nicht akzeptabel waren, aber eben nicht strafbar, und im Kontext gesehen für mehr Demokratie warben und nicht als volksverhetzend zu werten sind.
Wie Prozessbeobachter Dr. Alexander Christ, Anwalt für Grundrechte und Demokratie, in den sozialen Medien kommentierte, kam das Gericht zu folgender Schlussfolgerung: "Der Richter weist in seiner Begründung, Prozessbeobachtern zufolge, auf den Kontext bei mehrdeutigen Aussagen hin. Der Angeklagte vermag zu differenzieren zwischen Politik und Volk, Israel und den Juden allgemein. Der Kontext des Interviews sei politisch."
Als sich die Nachricht vom Freispruch Bhakdis unter den schätzungsweise 300 bis 400 Menschen vor dem Gerichtsgebäude verbreitete und der Freigesprochene vor die Türen trat, brach Jubel aus. Im Chor sangen die Leute für Bhakdi ein "Danke".
Ob die Generalstaatsanwaltschaft in Berufung gehen wird, ist noch nicht bekannt.
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