Autor Michael Schneider: Ukrainefrage nur ein Teil der Spaltung zwischen Ost und West
Die Spaltung zwischen West und Ost ist nicht nur im Bereich der Wirtschaft augenfällig.
Der Schriftsteller Prof. Dr. Michael Schneider meint: Die Menschen im Westen und Osten haben historisch bedingt ganz unterschiedliche Ansichten über den Ukraine-Konflikt und seine Gründe.
Noch vor wenigen Jahrzehnten hätte niemand mit einem klaren Verstand gedacht, dass ein komplexes Säugetier in Plastiktüten ausgetragen werden könnte, aber bereits heute kann mehr als die Hälfte der Schwangerschaft auf der Neugeborenenstation verbracht werden. Nachdem der Biologe Hashem Al-Ghaili seine Vorstellung der künftigen Reproduktion veröffentlicht hat, ist die Diskussion um die Möglichkeit des Einsatzes von künstlichen Gebärmüttern erneut aufgeflammt.
Ist das möglich? Wissenschaftler sagen ja, Al-Ghaili sieht diese "Menschenfabriken" schon in zehn Jahren zur Realität werden.
Dass Ungeborene in künstlichen Gebärmüttern überleben können, zeigten Forscher bereits im Jahr 2017 an Lämmern.
Der technologische Fortschritt – Fluch oder Segen?
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"Der Westen demonstriert totalitäre Intoleranz gegenüber alternativen Standpunkten, indem er die russischen Informationsquellen einschränkt", erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow am Donnerstag auf der Konferenz "Digitale internationale Beziehungen 2022" in Moskau.
Der Minister bezeichnete die Einschränkungen gegen die Veröffentlichungen des russischen Außenministeriums und der Außenämter auf Twitter als "ungerechtfertigt".
Der Politiker betonte, dass Russland die westlichen Informationsressourcen weiterhin "streng innerhalb des gesetzlichen Rahmens" nutzen werde.
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Zum 70. Jahrestag des Europäischen Parlaments machte der Vorsitzende der Fraktion der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR), Ryszard Legutko, in seiner Rede kurzen Prozess mit dem Parlament. Er prangerte den Kurs der Europäischen Union und insbesondere den des Parlaments und der Kommission scharf an. Das gesamte politische Konstrukt sei eines, das nie den "europäischen Demos" repräsentiert habe und niemals repräsentieren werde, weil es so etwas nicht gebe und niemals geben werde, so Legutko.
Dem polnischen Spitzenpolitiker zufolge komme das Europäische Parlament seiner grundlegenden Funktion nicht nach: die Bürger Europas zu vertreten. "Stattdessen ist es zu einer Maschine geworden, die das sogenannte 'europäische Projekt' umsetzt und Millionen von Wählern verprellt", sagte Legutko. Die "Vielfalt", von der im EU-Parlament immer die Rede sei, werde laut dem Fraktionschef zu einer "aussterbenden Spezies".
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Bezugnehmend auf die Eröffnungsrede auf dem 20. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) in Peking, die Xi Jinping am Sonntag hielt, wies die Sprecherin von Taiwans Außenministerium, Joanne Ou, erneut das von China vertretene Verfassungsprinzip "Ein Land, zwei Systeme" zurück. Xis Bemerkung, dass die Volksrepublik auch vor dem Einsatz von Gewalt nicht zurückschrecken werde, wenn eine friedliche Wiedervereinigung Taiwans nicht möglich sei, scheinen die von Washington unterstützte taiwanesische Regierung nicht zu beeindrucken.
Die Sprecherin leugnete gar den 1992-Konsens, das historische Treffen in Hongkong, bei dem sich Taiwan und die Volksrepublik China inoffiziell auf die Existenz "eines Chinas" einigten. "Wir werden unsere Fähigkeit zur Selbstverteidigung weiter ausbauen", betonte Ou, "und weiterhin einen engen Austausch mit Ländern mit ähnlichen Vorstellungen pflegen, sei es in Japan oder in den USA, und unsere Zusammenarbeit verstärken, um gemeinsam die Sicherheit in der Straße von Taiwan zu gewährleisten."
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Im Kampf einen kühlen Kopf zu bewahren und schnell auf die sich ändernde Situation reagieren zu können, erfordert großen Mut und Tapferkeit.
Im Konfliktgebiet Donbass gibt es Menschen, die für ihre Kameraden ein Vorbild darstellen und dafür ausgezeichnet werden. Ihnen ist der folgende Beitrag des RT DE-Korrespondenten Iwan Poljanskij gewidmet.
Die Entleerung des Stausees infolge der Zerstörung des Kachowka-Staudamms hat menschliche Überreste im zurückbleibenden Schlamm zutage gefördert. Auf Bildern, die in den sozialen Medien kursieren, sind deutlich aus dem Flussbett ragende Schädel zu erkennen. Einer trägt noch einen Helm der deutschen Wehrmacht.
Zudem wurden Überreste von Schusswaffen aus der Zeit gefunden. Experten gehen davon aus, dass sie zu deutschen Wehrmachtssoldaten gehören, die bei den Kämpfen gegen die Rote Armee in diesem Gebiet im Sommer 1943 gefallen waren. Viele der Leichen deutscher Soldaten wurden in dem Sumpfgebiet liegen gelassen, das später mit dem Bau des Kachowka-Staudamms überflutet wurde.
Wie es der "Zufall" so will, befindet sich nun auch die ukrainische Armee an der gleichen Front im Krieg mit Russland.
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Dr. Kay Klapproth, Immunologe und Akademischer Rat an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg, hat in einem Videostatement seine Kündigung bekannt gegeben. Als Grund hierfür nannte er ein Betretungsverbot für Ungeimpfte: "Das man mir und vielen anderen Mitarbeitern mit einem Betretungsverbot droht, zeugt von Ignoranz gegenüber wissenschaftlichen Kenntnissen und unseren Grundrechten."
Der Wissenschaftler, der sich von Berufs wegen mit medizinischen Themen befasst, führte aus, dass er sich mit dieser Haltung "nicht arrangieren könne", weshalb er entschieden habe, die Universität zu verlassen.
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Im kommenden Jahr laufen die Gastransitverträge zwischen Russland und der Ukraine aus. Ob Osteuropa dann noch ausreichend mit Gas aus Russland versorgt werden kann, ist ungewiss. Wenn nicht, drohen schwere Konsequenzen für Deutschland.
Der deutsche Vizekanzler und Wirtschaftsminister, Robert Habeck, stellte nun auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum am Montag im brandenburgischen Bad Saarow klar:
"Würde das russische Gas nicht in dem Maße, wie es noch immer durch die Ukraine fließt, nach Osteuropa kommen, gilt, was europäisch verabredet wurde: Bevor die Leute dort frieren, müssten wir unsere Industrie drosseln oder gar abschalten."
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Der UN-Sicherheitsrat lehnte am Mittwoch eine russische Resolution ab, die Gewalt und Terrorismus gegen Zivilisten verurteilte, aber die Hamas nicht erwähnte. Vier Länder schlossen sich Russland an und stimmten für die Resolution: China, die Vereinigten Arabischen Emirate, Mosambik und Gabun. Die Beschlussvorlage Russlands strebt einen "sofortigen, dauerhaften und vollständig eingehaltenen humanitären Waffenstillstand" an und verurteilt "jegliche Gewalt und Feindseligkeiten gegen Zivilisten". Vier Länder stimmten dagegen: die USA, Großbritannien, Frankreich und Japan.
Der Rat lehnte zudem eine von den USA unterstützte Resolution ab, die eine "humanitäre Pause" in dem Krieg vorsieht. Russland und China legten ihr Veto gegen die von den USA geführte Resolution des Sicherheitsrates ein, die den Angriff der Hamas vom 7. Oktober verurteilt, während sie die kollektive Bestrafung der Palästinenser durch die israelische Armee nicht erwähnt.
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