Auf tiefem Niveau: Verschlechterte Situation auf dem Arbeitsmarkt
Das europäische Arbeitsmarktbarometer ist zum sechsten Mal in Folge gesunken. Dies ist vor allem ein Indikator für die steigende Arbeitslosenquote. Allerdings stellt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fest, dass es seit der Pandemie noch nie so niedrig stand.
Politik und Medien sprechen von einer zunehmenden Aggression bei Corona-Demonstrationen. Die Bundestagsabgeordnete Saskia Weishaupt (Bündnis 90/Die Grünen) forderte auf Twitter sogar ein härteres Vorgehen der Polizei gegen die Corona-Proteste. Teilt "Querdenken"-Gründer Michael Ballweg diese Einschätzung? Und wie möchte er verhindern, dass sich die Stimmung bei den Corona-Protesten weiter aufheizt?
In einem Interview mit RT DE beantwortet Herr Ballweg diese Fragen.
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Das Chemieunternehmen BASF schließt mehrere Anlagen an seinem größten Standort in Ludwigshafen am Rhein. Nach Angaben des Unternehmens zielt dieser Schritt darauf ab, die Kostenstruktur der Gesellschaft in Europa zu optimieren. Weltweit streicht BASF 2.600 Stellen – rund zwei Drittel davon in Deutschland. Dem Unternehmen zufolge sind die explodierenden Energiekosten in Europa und die abflauende Konjunktur die Gründe dafür.
Der Vorstand der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf, warnt: "Die hohen Energiepreise führen zu einer zunehmenden Deindustrialisierung."
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"Also, mein Sohn D.J. hat eine Herzinsuffizienz – Herzschwäche – und braucht derzeit eine Herztransplantation. Er hat alle Transplantationskriterien erfüllt, um auf der Transplantationsliste des Brigham and Women's zu stehen, und sie haben ihn als Empfänger für nicht geeignet eingestuft, bis er den COVID-Impfstoff erhält", erklärte die Mutter des 31-jährigen Mannes, Vater von zwei kleinen Kindern, gegenüber AP.
Das Bostoner Krankenhaus weigerte sich, den Fall D.J. Ferguson zu kommentieren. Allerdings erklärte es, dass die meisten Transplantationsprogramme ähnliche Anforderungen stellen, um die Überlebenschancen der Patienten zu verbessern.
Der 31-Jährige, der nicht zu den Impfskeptikern gehört, hat jedoch Bedenken vor Impfnebenwirkungen nach der Corona-Impfung - insbesondere mögliche Blutgerinnsel und zusätzliche Herzprobleme bereiten ihm große Angst. Seine Mutter erklärte, er habe bereits ein vergrößertes Herz und habe mehrere Blutgerinnsel erlitten, darunter ein lebensbedrohliches, das eine Operation erforderlich machte.
"Das Einzige, worum er die Ärzte gebeten hat, ist, ihm zu versichern, dass der Impfstoff keine negativen Auswirkungen auf ihn haben wird, dass es seine derzeitige kritische Herzsituation nicht verschlimmern wird, und diese Information können sie nicht geben", so die Mutter.
Ein Transplantationskardiologe für fortgeschrittene Herzinsuffizienz an der Penn State University kommentierte den Fall: "Ich glaube nicht, dass einer seiner Ärzte irgendetwas tun würde, um seine Gesundheit vor der Transplantation zu gefährden, und die Bedenken, die er hatte, wurden mitgeteilt – es gab Berichte über einige Blutgerinnsel und einige Entzündungen durch Impfstoffe – aber weit weniger Blutgerinnsel und Entzündungen als das, was passiert, wenn man COVID bekommt, wo die Blutgerinnsel und Entzündungen tödlich sein können. Und die Sorge ist natürlich auch, dass COVID nach einer Transplantation katastrophale Folgen haben kann: Es kann das Herz zerstören, Blutgerinnsel verursachen, die Lunge zerstören und Menschen töten."
Der Mutter allerdings blutet förmlich das Herz und sie fordert, dass ihr kranker Sohn trotzdem einfach ein neues Herz erhält.
Täglich beschießt die ukrainische Armee Wohngebiete und zivile Einrichtungen der Stadt Donezk, auch mithilfe westlicher Waffen.
In der Nacht zu gestern traf es den Woroschilowskij-Bezirk.
Dort war unser Korrespondent Ulrich Heyden und hat mit den betroffenen Einwohnern gesprochen.
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Seit den Angriffen der Hamas auf Israel und der Reaktion darauf seitens der israelischen Armee wird in Deutschland eine Diskussion über Antisemitismus geführt. Doch das Problem existiert in der geäußerten Form überhaupt nicht.
Von Tom J. Wellbrock
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Die Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist fest entschlossen, eine Weltordnung auf der Grundlage des Völkerrechts aufzubauen. Dies erklärte Präsident Wladimir Putin auf dem SOZ-Gipfel in Neu-Delhi am 4. Juli.
"Unsere Organisation ist fest entschlossen, eine wirklich gerechte und multipolare Weltordnung zu schaffen", sagte das russische Staatsoberhaupt.
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Christian Drosten, Leiter der Virologie an der Charité, hält die Pandemie in Deutschland für beendet. In einem Interview erklärt er, dass man durch die Impfungen und Abstandsmaßnahmen hierzulande den Tod von über einer Million Menschen verhindert habe.
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Erneut sorgt Gesundheitsminister Lauterbach für Aufregung. Am 8. Januar verbreitete er via Twitter eine Studie zu angeblicher Diabetesentwicklung bei Kindern nach Corona-Infektion. Die Studie wurde von der Fachwelt als mangelhaft zerrissen, doch das verschwieg Lauterbach. RT DE fragte auf der Bundespressekonferenz nach.
Von den EU-Bürgern werden große Opfer gefordert, um damit ein Sanktionsregime gegen Moskau wegen seiner Militäroffensive in der Ukraine zu unterstützen. Aber wie lange werden westliche Verbraucher bereit sein, auf den gewohnten Komfort zu verzichten?
Zum Mitlesen: https://presse.rtde.live/meinung/136778-wollen-europaer-wirklich-kalt-duschen/