So entstehen „Viren“ wirklich. Es sind Ausscheidungen von abgestorbenen Körperzellen!
Diese Ausscheidungen werden von Bakterien gefressen. ‼
Weil Forscher im Gewebe kranker Menschen immer Bakterien und „virale“ Strukturen fanden, machten sie diese für die Krankheit verantwortlich.
So entstand das falsche Bild der tödlichen Keime, was heute dogmatisch in der Schulmedizin gelehrt wird. Doch die Wahrheit ist komplexer und verdient eine genauere Betrachtung.
Die Entdeckung, dass „Viren“ in Wirklichkeit die Abfallprodukte abgestorbener Körperzellen sind, wirft ein neues Licht auf das Verständnis von Krankheiten. Es ist nicht die vermeintliche Angriffslust der „Viren“, die uns krank macht, sondern die Bedingungen in unserem Körper, die zu einer Überproduktion von abgestorbenen Zellen führen.
Bakterien spielen hier eine wichtige Rolle. Sie sind natürliche Aufräumer und ernähren sich von den Zelltrümmern, die bei Krankheiten entstehen. Wenn sie dabei auf eine große Menge abgestorbener Zellen treffen, vermehren sie sich schnell, um diese zu beseitigen. Die „viralen“ Strukturen, die man in Gewebeproben findet, sind in Wahrheit Fragmente von abgestorbenen Zellen, die von Bakterien abgebaut werden.
Es ist wichtig zu betonen, dass Bakterien und „Viren“ nicht die eigentlichen Auslöser von Krankheiten sind. Sie sind vielmehr Teil eines komplexen Zusammenspiels im Körper, das auf eine Störung des Gleichgewichts hinweist. Statt uns ausschließlich auf die Bekämpfung von „Viren“ zu konzentrieren, sollten wir uns auf die Stärkung unseres Immunsystems und die Förderung einer gesunden Lebensweise konzentrieren.
Es ist an der Zeit, sich von den alten Lügen zu befreien und ein umfassenderes Verständnis von Krankheiten zu entwickeln. Indem wir die Rolle der abgestorbenen Zellen, der Bakterien und anderer Faktoren besser verstehen, können wir neue Wege finden, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Es ist an der Zeit, einen Paradigmenwechsel in der Medizin anzustreben und das dogmatische Denken zu überwinden.