Ein Angriff auf die Hisbollah oder Iran kommt für Israel der "roten Pille" gleich
Wenn Netanjahu und sein Verteidigungsminister Gallant – verzehrt vom Wunsch, die Ereignisse von vergangener Woche zu rächen – zu weit gehen, könnte sich Israel in existenzielle Gefahr begeben. Wird Netanjahu, verzehrt von Wut und Panik, ein Risiko eingehen? https://freedert.online/meinung/184123-angriff-auf-hisbollah-oder-iran/
Das Schreckgespenst der künstlichen Intelligenz, die die menschliche Arbeitskraft ersetzt, kommt immer näher. Eine der jüngsten Entwicklungen in dieser Richtung wird gerade in Texas von der amerikanischen Fastfood-Kette McDonald's eingeführt.
Die Kunden bestellen das Essen über Touchscreens im Laden, und holen es an automatischen Fenstern ab. Allerdings werden immer noch Menschen zum Kochen und Zubereiten der Speisen benötigt – bis auf Weiteres…
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Angesichts des offensichtlichen Scheiterns der Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte wendet sich das Kiewer Regime vermehrt terroristischen Aktivitäten zu, wie die jüngsten Drohnenangriffe auf Moskau und die Krim zeigen. Dies erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einem Briefing am Mittwoch.
Die Diplomatin wies darauf hin, dass der Leiter des ukrainischen Informationsministeriums nicht nur die Beteiligung Kiews an den Drohnenangriffen auf die Krim und Moskau bestätigte, sondern auch zynisch versprach, dass diese Angriffe fortgesetzt und in ihrer Zahl zunehmen würden. Es fiel nicht ein Wort der Verurteilung dieser Terrorattacken seitens des Westens.
Unter Verweis auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 wandte sich Sacharowa an die Bürger der USA und fragte: "Inwiefern unterscheiden sich die Drohnenangriffe auf Wohnhäuser, Bürozentren und zivile Infrastruktur [in Russland] von dem, was die US-Bürger im Jahr 2001 durchmachen mussten?"
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Das langsame Tempo der Gegenoffensive der ukrainischen Streitkräfte sei keine Überraschung, sagte der Direktor der Central Intelligence Agency (CIA), William Burns, auf einem vom Aspen Institute organisierten Sicherheitsforum. Der Leiter der Abteilung nannte die Gegenoffensive "harte Arbeit" und betonte zudem, Russland hätte viele Monate nicht nur "befestigte Verteidigungsanlagen", sondern auch "dichte und ausgedehnte Minenfelder" vorzubereiten.
Wie das Verteidigungsministerium Russlands zuvor mitteilte, habe das ukrainische Militär seit dem 4. Juni erfolglose Offensivversuche unternommen. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu erklärte am 11. Juli, dass die ukrainischen Streitkräfte seit Beginn der Gegenoffensive in Kiew mehr als 26.000 Verluste erlitten hätten. Der russische Präsident Wladimir Putin betonte jüngst, die ukrainischen Truppen hätten in keinem der Frontgebiete einen Erfolg erzielt.
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Hunderte Demonstranten protestierten am Samstag in Wien gegen die Russland-Sanktionen und forderten Frieden und militärische Neutralität in Österreich.
Die Demonstranten standen vor dem österreichischen Außenministerium und hielten Transparente mit der Aufschrift "Krieg stoppen – für eine neutrale Ukraine! Frieden mit Russland!" und "Neutralität Österreich + Ukraine".
Österreich ist zwar Mitglied der Europäischen Union, aber kein Mitglied der NATO. Das Land hat der Ukraine Millionen von Euro an Hilfe geschickt.
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Das Zentrum von Donezk ist erneut unter Beschuss geraten. Sieben Menschen wurden getötet, darunter ein Kind, als eine von den ukrainischen Streitkräften abgefeuerte Rakete in einen Bus einschlug. Weitere 10 Menschen wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert.
Die ukrainischen Streitkräfte haben erneut das Zentrum von Donezk bombardiert, wo es keine militärischen Ziele gibt.
Wohnhäuser und andere zivile Einrichtungen wurden getroffen, darunter ein Erste-Hilfe-Zentrum. Ein Kleinbus erlitt einen Volltreffer, Menschen verbrannten bei lebendigem Leib.
Insgesamt wurden 10 Raketen auf das Stadtzentrum abgefeuert. RT DE-Korrespondent Roman Kossarew berichtet von den Ereignissen vor Ort.
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In Richtung Kremennaja haben dort eingesetzte russische Fallschirmjäger den Kampf mit Einheiten der ukrainischen Streitkräfte aufgenommen. Diese sollen versucht haben, Stellungen der russischen Streitkräfte anzugreifen. Wie das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte, konnten die Fallschirmjäger den feindlichen Angriff erfolgreich abwehren.
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Hunderte von Demonstranten haben sich in Paris an einer Kundgebung der "Frexit"-Bewegung beteiligt. Gefordert wird ein EU- und NATO-Austritt Frankreichs. Die Demonstranten marschierten mit französischen Flaggen und Schildern mit Botschaften gegen die Regierung von Emmanuel Macron sowie gegen die NATO und die EU.
Die "Frexit"-Bewegung, die sich für den Austritt Frankreichs aus den europäischen Institutionen einsetzt, hat in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen und wurde auch von politischen Persönlichkeiten unterstützt. Die Abgeordnete der Rassemblement National und Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen versprach, ein "Frexit"-Referendum abzuhalten, falls sie gewählt würde.
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In einem Interview für den Podcast "Redacted" sprach der pensionierte CIA-Analyst Larry Johnson über einen bevorstehenden Umsturz gegen den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij. Seiner Auffassung nach könnten Misserfolge auf dem Schlachtfeld die ukrainische Armee dazu bringen, gegen den Präsidenten vorzugehen.
"Selenskij könnte binnen drei bis vier Wochen durch einen Putsch gestürzt werden, weil die Unzufriedenheit unter den Truppen an der Ostfront sehr groß ist", so Johnson.
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RT DE erinnert an ein Schlüsselereignis im Jugoslawien-Konflikt im Jahr 1999, das letztlich dazu beitrug, Russlands Blick auf den Westen grundlegend zu verändern. Der Vorfall wird immer noch als der erste Fall in der postsowjetischen Geschichte wahrgenommen, bei dem Russland sein entschiedenes "Nein" gegenüber dem Westen aussprach.
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