Deutsche Panzer in der Ukraine: Der Blick aus Stalingrad
80. Jahre Stalingrad. In Wolgograd herrscht patriotische Stimmung. Am 2. Februar sowie an anderen sieben Feiertagen heißt die Stadt nun ganz offiziell Stalingrad. Es sollte nicht überraschen, dass die Stalingrader nun mal einen ganz eigenen Blick auf den Stellvertreterkrieg mit dem Westen in der Ukraine haben. RT DE Korrespondent Wladislaw Sankin sprach darüber in Wolgograd mit Vertretern aus Politik und Gesellschaft.
Katharine Gun hat die Abteilung für regionale Ziele des amerikanischen Geheimdienstes NSA enttarnt. Gun fing eine E-Mail des Stabschefs der NSA ab, in der er um Hilfe beim Abhören der Büros der Vereinten Nationen in sechs Ländern bat, die Mitglieder des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen sind.
In dieser Folge von Whistleblower spricht John Kiriakou mit Katharine Gun über ihre Entscheidung, mit den Informationen an die Medien zu gehen.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/
Am 8. April 2003 wurden drei Orte, an denen Journalisten internationaler Medien in Bagdad untergebracht waren, von US-Streitkräften angegriffen.
Drei Medien-Vertreter wurden dabei getötet und vier verletzt.
Einer dieser Orte war das Palestine Hotel, in dem die meisten ausländischen Journalisten untergebracht waren.
Das Gebäude wurde absichtlich von einem Panzer der US-Armee beschossen.
Der Kameramann José Couso kam infolge des Beschusses ums Leben.
Zwanzig Jahre nach seinem Tod kämpft seine Familie immer noch um Gerechtigkeit, wie sein Bruder David gegenüber RT schilderte.
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.live/
Der Fernsehsender France 24 hat einen Videobericht über die Ausbildung russischer Soldaten in der Ukraine gelöscht nachdem Kiew mit Strafverfolgung gedroht hatte.
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.live/
Mal unter uns, wer hätte sich erschreckt?
Immerhin ist dem türkischen Präsidenten dann doch noch ein Lächeln rausgerutscht.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/
Die iranischen Medien berichteten am Sonntag über die angebliche Auflösung der Sittenpolizei. Eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus.
Die Ankündigung erfolgte am Samstag durch Generalstaatsanwalt Mohammad Jafar Montazeri am Rande eines Treffens mit der Geistlichkeit des Landes. Der Iran ist seit Wochen Schauplatz gewaltsamer Proteste, ausgelöst durch den umstrittenen Tod der 22-jährigen Mahsa Amini in der Obhut der Sittenpolizei.
Weder der iranische Präsident Ebrahim Raisi noch andere Vertreter der Führung haben sich bisher zu Montazeris Ankündigung geäußert.
Mehr zum Thema: https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/156332-usa-setzen-offenbar-auf-neue/
Die NATO-Medien verbreiten Jubel: Schweden und Finnland werden bald NATO-Mitglieder sein! Deren Grenzen sind so schön nahe an Russland, das wird dem Iwan zeigen, wo seine Grenzen sind! Aber ist der Jubel nicht doch verfrüht? Ist die Welt wirklich sicher, nur weil Russland rundherum von NATO-Stützpunkten eingekreist ist?
von Uli Gellermann
https://panzerrampe.rtde.live/meinung/138654-osterreich-in-nato-sicherheit-geht/
Wer nur einige Inhalte des berüchtigten Laptops von US-Präsidentensohn Hunter Biden kennt, dürfte vermuten, dass dieser "Lebemann" sich einiges zuschulden kommen lassen hat, um nicht näher auf diverse Gruppensex- und Drogenorgien-Aufnahmen eingehen zu müssen. Dieser Computer enthielt auch verschiedene Mails, die dunkle Schatten auf die finanziellen Geschäfte der Biden-Familie werfen. Auch Hunters plötzlicher Vorstandsposten nach dem gewaltsamen Putsch in der Ukraine beim korruptionsreichen Gasproduzenten Burisma warf nicht nur bei Ex-US-Präsident Donald Trump viele Fragen auf.
Nun hat Joe Bidens Sohn mit dem US-Justizministerium einen Deal abgeschlossen. Demnach bekennt sich des Präsidenten "ganzer Stolz" wegen "geringfügiger Steuervergehen" in zwei Fällen schuldig und lies sich auf eine Diversion wegen Verstoß gegen das Waffenrecht ein. Die Schulden in Höhe von rund 1,2 Millionen Dollar soll er mittlerweile beglichen haben.
Damit dürften die fünf Jahre dauernden Ermittlungen zu einem Ende finden und Hunter Biden einem Prozess sowie einer potenziellen Gefängnisstrafe entgehen. Tucker Carlson analysiert in seiner jüngsten Episode diesen Justiz-Deal und bezeichnet ihn als Skandal, der zeige, dass für Präsidentensöhne, wie Hunter, Straffreiheit herrsche: "Sie sind Prinzen, sie können tun, was sie wollen", so Carlson. Ebenso fragwürdig wie genannte Vorgänge sei es, wie Bidens Sprössling bis heute schafft, einen so hohen Lebensstandard zu genießen. Mehr dazu im Video.
Das erste Teilbrückenstück ist aus der Region Krasnodar auf den Weg zur Krim-Brücke gebracht worden. Wie der stellvertretende Ministerpräsident Russlands, Marat Chusnullin, am Montag auf seinem Telegramm-Kanal erklärte, handele es sich hierbei um eine "mehr als 300 Tonnen schwere Stahlkonstruktion", die auf "einem mehrrädrigen selbstfahrenden Modul transportiert werde".
Laut Chusnullin soll der Verkehr auf beiden Fahrspuren der Krim-Brücke bis zum 20. Dezember 2022 wiederhergestellt werden. "Wir planen, den Verkehr auf beiden Fahrspuren auf der rechten Seite der Brücke aufzunehmen: Ab 5. Dezember auf der einen Spur, ab 20. Dezember ganz".
Am Samstagmorgen, dem 8. Oktober, war ein Lkw auf der Brücke explodiert und brachte zwei Straßenspuren zum Einsturz. Auf der Eisenbahnbrücke gerieten auf dem selben Brückenabschnitt sieben Kesselwagen mit Treibstoff in Brand. Drei Menschen starben.
Kurz nach dem Angriff war der Verkehr für Autos und Busse auf der verbleibenden Fahrbahn, sowie der Zugverkehr wieder möglich.
Russische Behörden kamen zu dem Schluss, dass der ukrainische Geheimdienst SBU für die Explosion verantwortlich ist. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnete die Explosion als "terroristischen Angriff, der darauf abzielt, die kritische zivile Infrastruktur Russlands zu zerstören".
Der Vorsitzende des russischen Ermittlungsausschusses, Alexander Bastrykin, erklärte dazu, dass es FSB-Beamten gelang, Verdächtige bei der Organisation des Terroranschlags auf der Krim-Brücke zu identifizieren. Weiter sagte er, dass die Explosion "von den ukrainischen Spezialdiensten vorbereitet" wurde.
Zwar bestreitet die ukrainische Regierung eine Beteiligung, machte jedoch kein Geheimnis daraus, dass sie den Angriff willkommen hieß. Der Berater des ukrainischen Präsidialamtes, Mychajlo Podolyak, hatte noch am Tag des Anschlags in sozialen Medien dazu kommentiert: "Die Krim, die Brücke, der Anfang. Alles, was illegal ist, muss zerstört werden, alles, was gestohlen wurde, muss der Ukraine zurückgegeben werden, alles, was von den Russen besetzt ist, muss vertrieben werden."
Auch das ukrainische Verteidigungsministerium veröffentlichte bezüglich des Anschlags eine hämische Erklärung in den sozialen Medien: "Der Raketenkreuzer Moskwa und die Kertsch-Brücke, zwei berüchtigte Symbole der russischen Macht auf der ukrainischen Krim, sind verschwunden. Was nun, Russen?"
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.website/
Ned Price, der Sprecher des US-Außenministeriums, lehnte es auf einer Pressekonferenz am Donnerstag in Washington ab, das russische und das israelische Vorgehen in der Ukraine bzw. in Palästina zu vergleichen und Letzteres zu verurteilen.
Auf die Frage eines Journalisten nach den Unterschieden zwischen den beiden Situationen wies der Sprecher "den pauschalen Vergleich zwischen den Aktionen des Kremls" und dem Verhalten der israelischen Streitkräfte in Palästina kategorisch zurück.
Experten der UN-Menschenrechtskommission kritisierten die israelische Besetzung der palästinensischen Gebiete als "völkerrechtswidrig".
Bei den Kämpfen in diesem Jahr wurden bisher mehr als 120 Palästinenser getötet, darunter auch steinewerfende Jugendliche und andere, die nicht in Konfrontationen verwickelt waren, was die höchste Zahl an Toten seit 2015 bedeutet. Die israelische Armee behauptet, dass die meisten der getöteten Palästinenser militant waren.
Mehr auf unserer Webseite: https://test.rtde.tech/