Terra Mater Zwischen Himmel und Afrika – Senegals Blick ins All 28. Sept. 2023 SERVUS.TV
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Eine einzigartige Dokumentation über Astronomie, ihre Erkenntnisse und Möglichkeiten für Senegal im Westen Afrikas
Dies ist eine Geschichte über Astronomie in Afrika. Es ist aber auch die Geschichte der Raumsonde Lucy, die von der NASA ins All geschickt wurde, um Asteroiden und den Ursprung unseres Sonnensystems zu erforschen. Und es geht um Maram Kaire, einen Astronomen aus Senegal, der beide Geschichten miteinander verbindet – in einem Land, das bislang nicht unbedingt dafür bekannt war, nach den Sternen zu greifen. Doch wer ihn und diese Geschichte kennenlernt, wird verstehen, dass sich das womöglich bald ändern könnte.
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Themen der Sendung: Polizeitraining im Cyberspace // Zufallserfindung Mikrowelle // Tierisches Werkzeug // Schweizer Taschenmesser der Steinzeit // Tarnkünstler Tintenfisch // Artenschutz per Staubsauger // Blumen im Frühling // Was Singvögel singen // Moderation: Dr. Gernot Grömer
Sinkende Hemmschwellen, steigende Brutalität - für Polizei und Hilfskräfte werden die Einsätze immer gefährlicher. Um Leib und Leben zu schützen und unter extremen Stress richtig zu handeln, soll ein nun spezielles Einsatztraining helfen – im Cyber-Space. // Außerdem: Eine Erfindung, die den Menschen zum Menschen gemacht hat, ist der Faustkeil. Er ist bereits 1,76 Millionen Jahre alt und so etwas wie das Schweizer Taschenmesser der Steinzeit. Seine Funktionen haben dafür gesorgt, dass wir uns proteinreicher ernähren konnten und unser Gehirn dadurch immer komplexer wurde. // Seltene Tierarten zu aufzuspüren und zu beobachten ist mühevoll. Zwei dänische Forscherinnen wollen Artenschützern dabei helfen: Sie entwickeln ein Verfahren, das über DNA-Spuren in der Luft den Tierbestand ermittelt. Dazu nutzen sie eine Art Staubsauger. // Im Frühjahr beginnt bei uns überall wieder das Gezwitscher. Es sind vor allem die Männchen, die singen. Doch Lautstärke ist dabei nicht alles: Nur ein besonders variantenreicher Gesang kann eine potentielle Partnerin überzeugen und Konkurrenten in Schach halten. // "P.M. Wissen" erklärt Phänomene des Alltags, schaut in Labore und Werkstätten und zeigt, wo und wie gerade Zukunft entsteht. Gemeinsam mit Astro-Physiker Gernot Grömer macht sich das Team von "P.M. Wissen" jede Woche auf eine Reise zu Ideen, die noch vor wenigen Jahren als Science-Fiction galten.
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Diesmal bei P.M. Wissen: Lauert in Grönlands Eis eine Gefahr für die Umwelt? // Wie schnell schmilzt Grönlands Eis? // Wie hilft eine Kältekammer bei Schmerzen? // Macht sauer lustig? // Wer hat die Waldorfschule erfunden? // Warum sind Nasensprays ineffizient? // Wie überlebt das Gleithörnchen den Winter? // Wie wäre eine Erde ohne Schnee? // Wie sieht modernes Fußballtraining für den Kopf aus?
Ende der 1950er Jahre begann die US-Armee eine komplette Kleinstadt unter dem Eis Grönlands zu errichten: „Camp Century“. Die große Menge an benötigtem Strom kam aus einem der ersten mobilen Atomreaktoren. Rund fünf Jahre lang wurde Camp Century bewohnt – doch die durch die Eismassen verursachten statischen Probleme waren zu gravierend. Das Lager wurde 1967 verlassen. Seitdem ist der gesamte Komplex unter einer über 30 Meter dicken Schnee- und Eisschicht begraben, darunter Atommüll, 200.000 Liter Diesel, sowie weitere hochgiftige Stoffe wie PCB. Welche Umweltgefahr geht von den Resten des Camps aus? Außerdem: Wie sieht Fußballtraining für den Kopf aus? Rund 50% aller Ballverluste auf dem Fußballfeld beruhen auf Fehlern in der Wahrnehmung, der Interpretation der Spielsituation oder der Entscheidung. Diese Erkenntnis fließt immer mehr in Trainingsinhalte ein, auch beim Nachwuchs. Die Red Bull Fußball-Akademie in Liefering nahe Salzburg ist eine der fortschrittlichsten Talentschmieden der Welt - unter anderen ist hier ein „Soccer Bot" im Einsatz: Eine große 360-Grad-Video-Leinwand bildet Spielsituationen ab, auf die junge Fußballer mit echten Pässen auf die Leinwand reagieren müssen. Wie können Psychologen die Nachwuchskicker unterstützen? Zudem wollen wir wissen: Wie hilft Kälte gegen Schmerzen? Minus 110 Grad für drei Minuten: eine Ganzkörper-Kryotherapie soll Schmerzen lindern und Entzündungen hemmen. Dafür begibt sich ein Patient nur mit Badesachen bekleidet in eine Kältekammer mit trockener Kälte. Welchen Einfluss haben die extremen Minustemperaturen auf den Körper und auf die schmerzverarbeitenden Areale des Gehirns? Das und mehr, diesmal bei P.M. Wissen.
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Themen der Sendung: Kann Geothermie Wien wärmen? // Ist Windkraft auch ohne Rotoren effizient? // Wie kann Ultraschall Tumorzellen "erfühlen"? // Wie komplex ist Kommunikation bei Delfinen? // Warum tropfen Teekannen? // Können wir bald zu anderen Sternen reisen? // Wie sah die Zukunft früher aus? // Wie ist Monopoly entstanden? // Moderation: Dr. Gernot Grömer
Rund 99 Prozent unseres Planeten sind heißer als 1.000 Grad - Energiepotential, das als "Geothermie" umweltfreundlich genutzt werden kann. In Wien testen Forscher, ob sich dort ein unterirdisches Heißwasserreservat eignet, um Fernwärme zu gewinnen. // Windkraft ist zwar wichtig für die Energiewende. Doch die riesigen Anlagen mit ihren Rotoren stören oft auch das Landschaftsbild. Sie werfen lange Schlagschatten und bedrohen die Vogelwelt. Ein spanischer Ingenieur hat nun das Erzeugen von Windenergie ganz neu gedacht. Die Idee dahinter: Keine Flügel mehr, sondern vibrieren statt rotieren // Unsere Vorstellung von der Zukunft prägt auch die Gegenwart und beeinflusst den technischen Fortschritt. Das zeigt auch der Blick in die Vergangenheit: "P.M. Wissen" schaut zurück und stellt fest: Vieles, was damals noch Science Fiction war, gehört heute zum Alltag oder steht kurz vor dem Durchbruch. // "P.M. Wissen" zeigt, wo und wie gerade Zukunft entsteht und ist wissenschaftlichen Phänomenen auf der Spur. Astro-Physiker Gernot Grömer nimmt uns jede Woche mit auf eine Entdeckungsreise zu Entwicklungen, die vor kurzem noch Science-Fiction waren.
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Jeder, der die Filmaufnahmen vom Brand des deutschen Luftschiffs Hindenburg gesehen hat, wird sie nicht mehr vergessen. Im Mai 1937 fing das größte je gebaute Luftschiff bei der Landung in New Jersey Feuer. In dem riesigen Feuerball starben 36 Menschen. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse über die Ursachen der Katastrophe.
Mit einer Länge von 247 Meter und einem Durchmesser von 41 Meter war der deutsche Zeppelin Hindenburg das größte jemals erbaute Luftschiff. Doch im Mai 1937, beim Landungsversuch auf dem Luftschiffhafengelände von New Jersey, explodierte die Hindenburg. In dem riesigen Feuerball starben 36 Menschen. Seitdem kursieren diverse Theorien über die Ursache der Katastrophe. Man sprach von Sabotage, einem Gasleck und mehreren Konstruktionsfehlern. Ungewöhnlich war auch, dass die Hindenburg mit Wasserstoff gefüllt war statt dem sicheren Helium. Neue Erkenntnisse könnten endlich die Wahrheit ans Licht bringen.
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„P.M. Wissen“ ist neugierig auf die Welt von morgen. Diesmal mit folgenden Themen: Wie hilft ein österreichischer Satellit gegen Weltraumschrott? // Wie werden Lebensmittel haltbarer durch Strom? // Was lernen Forscher vom Nacktmull? // Wer hat die Kaplan-Turbine erfunden? // Wie fliegt die Fliege? // Warum lachen wir? // Wie lässt sich das Dengue-Fieber bekämpfen? // Wie sieht es auf dem Merkur aus?
Es ist eines der bedeutendsten österreichischen Weltraumprojekte, die es je gab: Ein kleiner Satellit namens ADLER-1 soll sich auf die Suche nach Weltraumschrott machen – und zwar nach sehr kleinem Schrott: Er misst Weltraumschrott bis zu einer Größe von 1 Zentimeter im Durchmesser – und davon gibt es geschätzt mehrere hundert Millionen Teilchen, die um unsere Erde kreisen. Trotz ihrer geringen Größe können diese Teilchen erheblichen Schaden anrichten – bei Geschwindigkeiten von bis zu 15 Kilometern pro Sekunde wirken sie wie ein Schuss aus einer Handfeuerwaffe. Treffen sie auf aktive Satelliten, sind die Schäden beträchtlich bis hin zu Totalausfällen. Das würden wir auch auf der Erde merken, wenn z.B. Kommunikationssatelliten ausfallen. Im Mai diesen Jahres wurde der Roboterarm der ISS von einem Kleinstteilchen durchschlagen und damit zerstört. ADLER-1 soll diese winzigen Schrottteile aufspüren, kartographieren und deren Umlaufbahn berechnen – um so den Weltraum sicherer zu machen. P.M. Wissen Moderator Dr. Gernot Grömer hat gemeinsam mit dem Österreichischen Weltraumforum innerhalb nur eines Jahres ADLER-1 mitentwickelt. Am 01. Dezember 2021 steht nun der Start ins All an Bord einer Trägerrakete von einer Abschussbasis in Neuseeland an.
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Die Formel 1 gibt erstmals bei ServusTV Vollgas! Schnell, spannend, spektakulär - bis einschließlich 2023 ist Königsklasse des Motorsports bei ServusTV zu Hause. 12 von 23 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2021 werden live und exklusiv bei ServusTV im österreichischen Free-TV übertragen, darunter Highlights wie der Saisonstart in Bahrain, der Große Preis von Monaco und das Heimspektakel am Red Bull Ring in Spielberg. ServusTV festigt damit seine Stellung als Österreichs unangefochtener Motorsport-Premiumsender. Wenn Lewis Hamilton, Max Verstappen und Co. ihre Runden drehen, dürfen sich die Fans bei ServusTV auf hundert Prozent Motorsport-Leidenschaft, Fachkompetenz und einzigartige Übertragungs-Qualität freuen.
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Die Formel 1 in FullHD bei servustv.com
Die Formel 1 gibt erstmals bei ServusTV Vollgas! Schnell, spannend, spektakulär - bis einschließlich 2023 ist Königsklasse des Motorsports bei ServusTV zu Hause. 12 von 23 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2021 werden live und exklusiv bei ServusTV im österreichischen Free-TV übertragen, darunter Highlights wie der Saisonstart in Bahrain, der Große Preis von Monaco und das Heimspektakel am Red Bull Ring in Spielberg. ServusTV festigt damit seine Stellung als Österreichs unangefochtener Motorsport-Premiumsender. Wenn Lewis Hamilton, Max Verstappen und Co. ihre Runden drehen, dürfen sich die Fans bei ServusTV auf hundert Prozent Motorsport-Leidenschaft, Fachkompetenz und einzigartige Übertragungs-Qualität freuen.
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Zwei Gesamtweltcupsiege, ein Olympiasieg, drei Weltmeistertitel. Kaum eine Wintersportlerin hat die österreichischen Farben derart erfolgreich vertreten, wie Anna Veith. Und kaum eine Athletin stand derart im Fokus der Öffentlichkeit, wie die heute 32-jährige aus Hallein. Sei es aufgrund ihrer Triumphe, ihrer Auseinandersetzung mit dem ÖSV oder Tragödien, wie mehrerer schwerer Knieverletzungen, die ihre Karriere schon früh zu beenden drohten. Wie hat der Mensch Anna Veith dies alles selbst erlebt? Wie kam die Frau, die als Anna Fenninger im Weltcup begann mit den überbordenden Erwartungen von Verband und Fans klar? Überreich gesegnet mit Talent und Willen – aber auch mit einer komplexen Seele, einer Familiengeschichte, die ihren Weg durchs Leben maßgeblich mitgezeichnet hat. Offen wie nie spricht Anna Veith in der Dokumentation über Höhen und Tiefen – gibt dem Zuschauer Einblicke in eine Persönlichkeit, die von außen oft nur als attraktive Sportlerin und Siegmaschine gesehen wurde. Mit Angehörigen, Freunden und Begleitern begibt sich die Salzburgerin auf eine mutige Reise ins Ich, in deren zweieinhalbjährigen Verlauf sie nicht nur Mutter wird und ihre Karriere nach der Karriere definiert – sondern sich auch selbst auf eine neue Weise kennenlernt.
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Diese Terra Mater Serie über das fünftgrößte Land der Erde porträtiert die unterschiedlichsten Naturregionen Brasiliens und ihre tierischen Bewohner.
Brasilien steht für Fußball, Samba und Karneval. Aber das fünftgrößte Land der Erde ist eine ganze Welt für sich, wenn es um die Naturschönheiten geht: die Serie gibt einen umfassenden Überblick über die großen Naturräume des Landes - die Reise führt durch Grasebenen, den Regenwald, das Pantanal, zu Küstenstränden und den Wasserfällen von Iguazú - und somit durch die Heimat von so bemerkenswerten Tieren wie Jaguar, Kaiman, Blaubrustpipra, Wasserschwein, Ameisenbär, Riesenotter und Delfin. Die erste Folge führt in die Mata Atlantica - den atlantischen Regenwald. Einst erstreckte sich dieser Urwald über Tausende von Kilometern entlang der gesamten Küste Brasiliens. Heute ist der einstige Primärwald nur in dezimiertem Ausmaß in von Menschen völlig unberührter Form erhalten. Trotzdem ist die verbliebene Fläche noch immer gewaltig – an der Küste und gut sechshundert Kilometer weit ins Landesinnere prägt der Küstenregenwald das Landschaftsbild.