Spezial mit Bettina Balmer: Hamas, Terror, NGOs, Krankenkassenprämien
Markus Somm (Zürich) und Dominik Feusi (Bern Bundeshaus) vom Nebelspalter diskutieren täglich, was in der Schweiz und der Welt aktuell ist und was es für uns bedeutet. ... https://www.youtube.com/watch?v=3CD_Y-pY6yY
Die Zeit für links-grüne Ideen sei vorbei. Ob in der Energiepolitik, im Gesundheitswesen oder in der Altersvorsorge: Es brauche realistische Politik, «mehr bürgerliche Lösungen», die allen zugute komme. «Wir müssen den Standort stärken.» Imark spricht sich für eine sichere Stromversorgung, weniger Regulierung für das Gewerbe und eine produzierende Landwirtschaft aus. Im Gesundheitswesen trage die SP mit Gesundheitsminister Alain Berset die Verantwortung für die Kostensteigerungen. Er fordert Änderungen am System, damit nicht mit unnötigen oder schlechten Behandlungen Geld verdient wird. Imark ist für den Ausbau von Strasse und Bahn, um die Folgen der Zuwanderung aufzufangen. «Gerade im Kanton Solothurn spüren wir das extrem.» Wenn man das nicht wolle, müsse man so ehrlich sein und die Zuwanderung einschränken.
Seine Kontrahentin um den zweiten Solothurner Ständeratssitz Franziska Roth (SP) vertrete wie der schon gewählte Pirmin Bischof (Mitte) die Stadt Solothurn, findet Imark. Er würde auch die Landbevölkerung und das Gewerbe des Nordwestschweizer Kantons in den Ständerat bringen.
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https://www.youtube.com/watch?v=v5xfaMvwtM8
Nicht in allen Punkten waren sich Laura Zimmermann und Markus Somm uneinig, aber in fast allen: im Rahmenabkommen, über Schottland, aber keinesfalls, wenn es um Sophie Scholl geht.
Ist das Rahmenabkommen ein Kolonialvertrag, wie Markus Somm das sieht, oder ändert sich gar nichts? wie Laura Zimmermann meint. Einmal mehr lagen sich die beiden in Friendly Fire in den Haaren. Entschieden wir ein anderes Mal.
Vor genau 100 Jahren ist Sophie Scholl geboren worden, mit 21 Jahren schon ist sie in München hingerichtet worden – als Landesverräterin, weil sie das übelste Verbrecherregime der Weltgeschichte bekämpft hatte, nämlich die Nazis, und das als Deutsche, als Christin, wie es nur wenige andere Deutsche zu jener Zeit fertiggebracht hatten. In Friendly Fire sprechen Laura Zimmermann und Markus Somm über Widerstand unter härtesten Umständen, und den Mut, der so viel weniger gross sein müsste, um heute ab und zu etwas kritischer zu sein.
Soll Schottland unabhängig werden oder nicht? Gerade wir Schweizer müssten doch Verständnis haben. Hier ist ein potentieller Kleinstaat, der sich des englischen Gesslerhutes entledigen möchte. Merkwürdig unentschieden urteilten beide Protagonisten von Friendly Fire. Dafür, dagegen? Urteilen Sie selbst.
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https://www.youtube.com/watch?v=gLphVDpwviY
Markus Somm, Dominik Feusi und Spezialgast und Schriftsteller Guiseppe Gracia diskutieren über die Krise bei der Grossbank, die Verlängerung des Covid-Gesetzes und über eine grüne Nationalrätin, die Klimaskepsis unter Strafe stellen will – und was das über die Klimabewegung generell aussagt.
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https://www.youtube.com/watch?v=H0TJmx93o8o
Die linken Aargauer Lehrer finden, sie seien gar nicht links. Pilze essen Plastik. Markus Somm und Dominik Feusi über die wichtigen Themen des Tages. Immer um 17 Uhr.
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Heute hat keiner mehr ein Problem Smalltalk zu führen, im Gegenteil. Es gibt ein Thema, da können neu alle mitreden: Impfen. Noch vor zwei Jahren nicht unbedingt der beste "Icebreaker", kann heute Kreti und Pleti eine Meinung dazu abgeben. Meine Meinung? Dein Körper, deine Entscheidung. Aber auch deine Entscheidung, deine Konsequenzen.
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Die SP-Politikerin über Alain Berset, die Hoffnungen der Basler auf einen Sitz im Bundesrat, die Rolle der SP als Bundesratspartei und Oppositionskraft und wie sie die alljährlichen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen angehen würde.
«Ich war überrascht wie viele andere auch», sagt Sarah Wyss über die Ankündigung von Bundesrat Alain Berset, für die nächste Legislatur nicht mehr anzutreten. Beat Jans sei eine «sehr valable Person» findet Wyss. Aber auch ihre eigenen Ambitionen werde sie sich über den Sommer noch überlegen.
Die SP verliere mit Alain Berset einen Bundesrat, der es geschafft habe, Mehrheiten zu schaffen, zum Beispiel bei der AHV-Revision 2020, die dann erst in der Volksabstimmung scheiterte. Die SP habe immer wieder solche Bundesräte gehabt. «Einfach mit Opposition bringen wir das Land nicht vorwärts.» Gleichzeitig kann die SP mittels Referenden in die Opposition gehen.
Berset habe im Gesundheitswesen zum ersten Mal die Kosten angeschaut. Er sei aber von den Interessenvertretern blockiert worden. Wie würde Sarah Wyss gegen die steigenden Kosten vorgehen? Sie würde zuerst die Prämienlast anders verteilen. «Wir sind eines der unsozialsten Staaten, was die Finanzierung angeht», findet Wyss. Sie gibt allerdings zu, dass dies nicht an den Kosten ändert.
«Positive Verstaatlichung»
Dort möchte Wyss weg von der Versorgung mit möglichst viel Leistungen, sondern viel mehr als Qualität in der Versorgung setzen. Es müsse mehr in die Prävention investiert werden, damit die Leute gar nicht erst krank würden – und in die Überlegung, ob man eine Behandlung überhaupt brauche. «Das spart Kosten.» Heute verdiene ein Leistungserbringer mehr, je mehr er verrechne. Daran schuld sei auch die «Privatisierung» im Gesundheitswesen zum Beispiel durch die Ausweitung der Spitallisten. Wyss will das wieder rückgängig machen. Gesundheit ist für Wyss «Service Public». Es brauche eine «positive Verstaatlichung». Wyss schlägt für Ärzte einen Fixlohn vor.
Wyss will besonders die Prävention fördern. Nötig sei eine «Gesundheitskompetenz» bei der Bevölkerung. «Niemand profitiert heute von gesunden Menschen», kritisiert Wyss. «Das System ist krank». Anreize für die Versicherten, auf ihre Gesundheit zu achten, lehnt die Baslerin ab. Es brauche «Selbstmotivation» und ein Rucksack mit Kompetenzen, damit sie sich zum Beispiel gesund ernährten. Anreize würden eine «Gesellschaft spalten.» Sie wolle nicht auf das Individuum zielen, sondern auf die ganze Gesellschaft schauen.
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Markus Somm (Zürich) und Dominik Feusi (Bern Bundeshaus) vom Nebelspalter diskutieren mit Matthias Müller (FDP), die ersten Hochrechnungen und die Ständeratswahlen im Kanton Zürich.
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Stellen Sie sich vor, sie führen eine Unterhaltung über die Erderwärmung. Sie sagen: «Wir müssen jetzt handeln, damit es später wirklich noch etwas bringt». Ihr Gegenüber sagt: «Eigentlich ist es noch nicht zu heiss, wir können ruhig noch warten».
Stellen Sie sich vor, sie führen eine Unterhaltung zum Thema Militär. Sie sagen: «Wir müssen jetzt Anschaffungen tätigen, damit wir für einen Ernstfall gewappnet sind». Ihr Gegenüber sagt: «Eigentlich ist es doch überhaupt nicht nötig, es ist ja Frieden».
Und nun die einfache Frage: Warum ist das eine Gegenüber verpönter als das andere, wenn doch beide kurzsichtig sind?
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Markus Somm (Zürich) und Dominik Feusi (Bern Bundeshaus) vom Nebelspalter diskutieren täglich, was in der Schweiz und der Welt aktuell ist und was es für uns bedeutet.
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