Spazierengehen verboten! - Wenn Spazierengehen zur Straftat wird 23.05.2020
Es wird zunehmend rauer in Berlin in Sachen Demokratie. Nicht nur das Freiheitsbürger von linksfaschistischen Youtubern wie Fuad Afane beleidigt werden, nein, auch spazierengehen ist mittlerweile zu einem "Strafdelikt" mutiert. So müssen denn auch über 100 Spaziergängerdemonstranten vor der Polizei auf dem Spaziergang durch Berlin-Mitte vor der Polizei wegrennen. Leider haben es 27 von denen nicht geschafft und wurden von der Polizei umzingelt.
Auch Querdenken Magdeburg ist an diesem 07.11.2020 bei der Großdemonstration mit am Staat. Erörtert und debattiert wird über das Kaiserreich, die BRD GmbH und natürlich auch das Thema Frieden. Das gefällt der ANTIFA gar nicht und wartet deshalb mit einem Großaufgebot an Jungaktivist*innen auf. Darauf hat sich die Polizei natürlich eingestellt.
Zum ersten Mal treibt der Unmut und die Wut die Menschen vor das Reichstagsgebäude und das mitten in der Woche.
Ein paar Hunderte Menschen sind zusammengekommen, um gegen die Regierung, die Aussetzung des GG zu demonstrieren. Letztlich werden sie aber von der Polizei vertrieben.
Ihn gibt es bereits nun schon seit vier Wochen - den Autokorso Ost. Und er boomt kann man sagen. Der Korso am östlichen Stadtrand von Berlin begann vor vier Wochen mit 50 Wagen am U-Bhf Hönow. Vier Wochen später soll sich die Wagenanzahl bereits sage und schreibe versieben- bzw. verzehnfacht haben - auf 832 Fahrzeuge. Autokorsos liegen in Deutschland im Trend beim politischen Widerstand. Vor Ort konnte ich mir mal ein Bild von dem Boomeffekt machen.
Endziel an diesem Abend war die Karl-Marx-Allee und der Straußberger Platz in Berlin-Mitte. Da ging dann nichts mehr. Die Stalinische Prachtallee war kilometerlang an diesem verschneiten Abend blockiert. Ereignisreich.
Für Youtube so ereignisreich, dass es kurzerhand die Zensurenschere bei einigen Kanäle ansetzte und diese mitten im Stream löschte. Getroffen hat es Epoch Times und Berlin TV.
Derweil schweigen sich die Staatsmedien aus.
Kurz vor dem zweiten Großdemoereignis in Berlin Ende August 2020, sind am 27.08.2020 die EU-Außenminister in Berlin zusammengekommen, um das Leben der Menschen in Europa weiter zu erschweren. All das hat die Freedom Parade dazu veranlasst, dass nicht hinzunehmen und mit Musik gegen die Trübsalsdiktatur der Herrschenden zu demonstrieren.
2020 wird sicherlich ein besonderes Jahr im Silvestergeschichtsbuch sein. So leer waren die Straßen zu Silvester in Berlin noch nie. Jedenfalls in der Innenstadt. Grund dafür war die angekündigte Jagd auf unbescholtene BürgerInnen durch die Polizeipräsidentin Slowik wegen der katastrophalen Zombieseuchennotstand, der Krankenhäuser leere Krankenhausbetten beschert, die es ja zu unterlassen haben auf die Straße zu gehen.
Einige haben es doch getan. Die Polizei wartete nicht nur auf den Straßen sondern auch in der Luft mit Gegenreaktionen auf.
Leere und Tristes auch an diesem Tag des ersten Quatschdown 2020 am Alexanderplatz - zeigt die Angst und Verzweiflung der Hauptstädter jäh die Wohnung zu verlassen. Sich eventuell sogar mit dem "bösen" C-Virus anzustecken.
Die Denke dahinter: Dem Tod auf der Straße anheim zu fallen.
Die Veranstaltungsbranche hat nach Berlin gerufen. Mit viel Werbung, guter Netzwerkarbeit macht die Schaustellerbranche darauf aufmerksam, dass weitere Ausfälle in der Branche nicht verkraftbar seien. Gefordert wird deshalb viel Geld vom Staat. Der gibt zwar in Vertretung der Digitalministerin Bär Lippenbekenntnisse ab, wird aber in den nächsten Monaten auch nichts getan haben. Statt aber den Staat als Verursacher der Situation klar zu benennen, wird weiterhin alles auf das böse C-Virus geschoben. Und so werden die Maßnahmen weiterhin von der Schaudarstellerbranche unhinterfragt folge geleistet. Ganz schön schizophren.
Radeln fürs Klima heißt die Devise, wenn die FFF-Klimakinder nicht rund ums Brandenburger Tor stehend und sitzend dem drohenden Untergang an diesem 25.09.2020 in Zeiten vom Heiligen Hausarrest lauschen würden. Aber was tut man nicht alles für die Ideologie.
Es gibt nichts Schlimmeres als einen Wintereinbruch. Eine Katastrophe!
Wer es wagt rauszugehen, riskiert zu sterben. Hören Sie deshalb auf die Anweisungen des Deutschen Wetterdienst, die Gottkanzlerin und anderen Paranoiapiloten, die nur Ihr Bestes wollen.
Ach ja - bitte nicht selber denken. Das ist besonders gefährlich für Sie. Bleiben Sie also drin!