EU-Abgeordnete Daly wirft Stoltenberg vor: "Ihre Rhetorik und die Realität laufen in entgegengesetzte Richtungen"
Bei der Sitzung des Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten am Donnerstag in Brüssel trieb die irische Europaabgeordnete Clare Daly den NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in die Enge. Dabei warf sie ihm falsche Rhetorik vor: "Denn Sie haben gesagt, dass die Ukraine allmählich an Boden gewinnt – das stimmt nicht," sagte sie und verwies auf die hoffnungslose Lage, in der sich die Ukraine derzeit befindet.
Sichtlich beunruhigt erwiderte Stoltenberg, niemand habe jemals gesagt, dass die Offensive einfach sein werde. "Es war klar, dass es eine blutige, schwierige und harte Offensive werden würde", erklärte er.
Am 8. Oktober sind Landtagswahlen in Bayern und der Wahlkampf läuft auf Hochtouren. Die stellvertretende AfD-Vorsitzende Alice Weidel sprach deshalb gestern auf dem Gillamoos-Volksfest in Abensberg und holte zu einem Rundumschlag gegen die regierenden Politiker aus. Diese würden Deutschland immer tiefer in die Krise treiben, was das Land nicht mehr lange aushalten könne.
Es sei eine Schande, wie mit den Bürgern umgegangen werde, die trotz höchster Steuern immer ärmer seien, während ihre Steuergelder in der ganzen Welt verteilt würden. "Die Ampel macht uns alle ärmer", so Weidel, während sie ihre eigenen Leute und Lobbys reicher mache.
"Die profitieren davon – von unseren, von euren Steuergeldern", fügte sie hinzu.
Die Krise, in der sich Deutschland dank vieler politischer Entscheidungen befinde, könne so nicht weitergehen, sagte die AfD-Vorsitzende, was sie zu der Frage führte:
"Was ist das für eine Schande, wie hier mit uns umgegangen wird! Dieser Bundeskanzler und diese Bundesregierung sind tote Pferde. Wir brauchen Neuwahlen. Diese Bundesregierung hat keine Mehrheit mehr. Sollen wir uns das alles gefallen lassen oder gehen wir langsam auf die Barrikaden?"
Zumindest würden die zahlreichen Umfragen zeigen, dass die AfD auf dem Vormarsch sei und die Zukunft blau (AfD-Parteifarbe) werde, erklärte Weidel zuversichtlich.
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Wir kommen zum Donbass, wo die schweren Kämpfe in der Stadt Artjomowsk, auch bekannt als Bachmut, andauern. Die ukrainischen Truppen müssen große Verluste hinnehmen. RT DE Korrespondent Ivan Polanskij verschaffte sich vor Ort ein Bild von der Lage.
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Eine verbotene politische Bewegung hat eine große Anzahl von Menschen zusammengeführt, die sich weigern, an den Zusammenbruch der Sowjetunion zu glauben. Sie halten die Regierung der Russischen Föderation für illegitim.
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Kämpfern beim Training auf dem Schützenpanzer zusehen zu dürfen ist eine seltene Gelegenheit. RT DE-Korrespondent Iwan Poljanskij ist es gelungen, auf einem Übungsplatz in der Volksrepublik Lugansk zu beobachten, wie das Training verläuft.
Ein ukrainischer Kriegsgefangener erzählte gegenüber REN TV Nowosti, wie Kommandanten ihre Untergeordneten täuschten und sie absichtlich unter Beschuss brachten.
"Der Auftrag lautete, so der Kommandeur der Einheit, einen leeren Graben in der Nähe einer Straßenkreuzung einzunehmen und Wache zu halten. Sie sagten, dass der Graben leer sei, es sei niemand dort. Wir sollen dahinfahren, ihn besetzen, zwei Tage Wache halten und Bewegungen beobachten – ob es welche geben wird, oder nicht. Und am Ende hat sich herausgestellt, dass wir eingekreist waren", sagte Vitaly.
Die Tatsache, dass sie überlebt haben, bezeichnete der Gefangene als ein Wunder.
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Gamal Abdel Nasser Jr., Enkel des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser, nahm am vergangenen Wirtschaftsforum Russland-Afrika teil. Der Nachfahre des bekannten Politikers teilte in einem Exklusivinterview mit RT mit, dass Russland immer ein Partner der afrikanischen Befreiungsbewegungen gewesen sei und es viele positive Aspekte in der Zusammenarbeit mit Moskau gebe.
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Dutzende haben am Sonntag zur Michaelismesse im bayerischen Miltenberg unter dem Motto "Grüner Wahnsinn! Ohne uns!" gegen die Politik der Ampelkoalition protestiert.
Die Demonstranten führten Transparente und Plakate mit Botschaften wie "Wer Waffen liefert, will keinen Frieden" und "Die grüne Sch*** steht und bis zum Hals" mit sich.
Im Demonstrationsaufruf der Organisatoren heißt es: "Explodierende Energie- und Lebenshaltungskosten bedeuten bereits für tausende Unternehmen und Familien das wirtschaftliche Aus. Unser Land steht vor dem wirtschaftlichen Ruin. Die Ernsthaftigkeit der Lage fordert den unmissverständlichen Protest gegen die irrationale, ideologiegesteuerte Politik unserer Regierung. Wir sagen ganz klar NEIN zur grünen Ideologie, dem Ausverkauf Deutschlands."
Die Themen "Corona und Impfung, WHO und WEF" wurden explizit ausgeschlossen.
Die Michaelismesse ist ein Volksfest im unterfränkischen Miltenberg. Ihr Ursprung reicht bis ins Jahr 1367 zurück.
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In Russland wird ein Regime der Teilmobilmachung verhängt. Das hat Präsident des Landes Wladimir Putin am 21. September kurz nach 8 Uhr Berliner Zeit in seiner schon seit dem Vorabend erwarteten Ansprache an die Nation verkündet.
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Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn hat in einem Interview mit "Mission Money" sowohl mit der Energiewende und der Klimapolitik als auch mit der Handhabung der Migration der Bundesregierung abgerechnet.
Sinn kritisiert die Energiewende in Deutschland und plädiert für eine Revision der Klimapolitik, besonders der Verbote. Zudem sei durch den Verzicht auf Gas, Öl und Kohle für das Klima nichts gewonnen, denn andere Länder freuen sich über günstigere Preise durch Deutschlands Verzicht und nutzen diese ungehemmt weiter.
"In Wahrheit wird die Welt sehen, dass der deutsche Sonderweg, den wir hier wählen, uns ins Abseits führt. Es wird Elend entstehen, wenn die Industrie dabei zugrunde geht oder dezimiert wird mindestens, und der Lebensstandard fällt", so Sinn.
Ähnlich kritisch sah er die offene Einwanderung in Deutschlands Sozialsysteme. So locke der Sozialstaat die "falschen Leute" an. "Wir holen immer mehr Minderbemittelte ins Land rein", meint Sinn hierzu.
Es sei sinnvoller, sich nach dem Vorbild Kanadas und dem Einwanderungspunktesystem zu richten, um qualifizierte Einwanderung zu schaffen, die dem Bevölkerungsrückgang entgegenwirke. Ebenso fordert er höhere Anreize für Familien in Deutschland, mehr Kinder zu bekommen.
Wirtschaftlich wünscht er sich eine Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Erhard – Wohlstand durch Wirtschaftswachstum – statt Umverteilung.
Hier finden Sie das Interview in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=2actqkLFpuc