Russland danach (Folge 9): Unser täglich Brot – Getreide, Traktoren und Mähdrescher
Autos, Kleidung und Zeichentrickfilme sind natürlich wichtig und notwendig. Aber es gibt einen Bereich, der die grundlegendsten Bedürfnisse eines jeden Menschen abdeckt. Wenn hier etwas schief geht, sind die Folgen sehr schnell spürbar und betreffen absolut jeden. Die Rede ist von der Landwirtschaft.
Auf ihrem Weg in den Süden beschlossen Ilja und Margo, einen Zwischenstopp in der Stadt Woronesch einzulegen, um zu sehen, wie es in einer der wichtigsten Kornkammern des Landes mit ihren goldenen Feldern um die Erntemaschinen bestellt ist. Auf dem Plan stand der Besuch eines lokalen Unternehmens, das eben diese herstellt und momentan einen rasanten Aufschwung erlebt.
Anschließend ging es zu den Wundermaschinen des russischen Riesen Rostselmasch, wo eine Spritztour mit den modernsten Traktoren und Mähdreschern auf dem Programm stand.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump kritisierte am Samstag den jüngsten Besuch der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, in Taiwan bei einem Auftritt auf der Conservative Political Action Conference (CPAC) in Dallas, Texas.
Pelosi habe ihnen "direkt in die Hände gespielt", denn jetzt habe Peking einen "Vorwand, um zu tun, was immer sie tun".
In einer Rede vor dem vollbesetztem Saal kündigte Trump an, dass er wahrscheinlich 2024 für die Präsidentschaft kandidieren werde. Gleichzeitig kritisierte er die Politik der Regierung Biden und warf ihr vor, das Land zu ruinieren.
Er wies auch die Behauptung zurück, er habe während der Unruhen auf dem US-Kapitol im vergangenen Jahr Hand an einen Secret-Service-Agenten gelegt. Die Äußerungen des ehemaligen Präsidenten erfolgten, nachdem er die Umfrage zur Präsidentschaftsnominierung auf dem CPAC mit einer überzeugenden Mehrheit von 69 Prozent gewonnen hatte.
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Die Artillerie ist der Gott des Krieges, so nennen die Fachleute untereinander diese Waffe. Und in der Tat kann die Artillerie vieles: von der Deckung der Infanterie bis hin zur Zerstörung von feindlichen Kampffahrzeugen und Stützpunkten. Die Artilleristen selbst sagen, dass ihre Arbeit wie ein Schachspiel ist, bei dem jeder Zug gut kalibriert sein muss.
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In Afghanistan hat eine Untersuchung mutmaßlicher Kriegsverbrechen begonnen, die Jahrzehnte zurückliegen.
Dabei geht es um das Vorgehen mehrerer Einheiten des Special Air Service (SAS), die unbewaffnete Personen ermordet und anschließend versucht haben sollen, die Verbrechen zu vertuschen.
Der Verdacht stand seit Jahren im Raum, nun werden die mutmaßlichen britischen Kriegsverbrechen untersucht, die zwischen 2011 und 2013 begangen worden sein sollen.
Mehrere Angehörige von Opfern dieser Verbrechen hatten bis zu diesem Monat erfolglos versucht, rechtliche Schritte einzuleiten.
Die Ermittlungen finden nun weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
In der Silvesternacht kam es vielerorts zu massiven Übergriffen und Angriffen auf Passanten sowie Polizei und Feuerwehr. Die Berliner Polizei berichtete über "massive Angriffe" auf Einsatz- und Rettungskräfte im gesamten Stadtgebiet von Berlin, die "in ihrer Intensität mit den Vorjahren nicht zu vergleichen" seien. Nach den bisherigen Erkenntnissen sind dabei 18 Polizisten verletzt worden, einer davon schwer.
Nach zwei Jahren Pause wegen der Coronapandemie durften in der Neujahrsnacht wieder Raketen und Böller gezündet werden. Zum Verkaufsstart am Donnerstag hatte es vor einigen Geschäften bereits am Morgen lange Schlangen gegeben.
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Der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel ist in Moskau eingetroffen, um Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu führen.
Die beiden Länder sind mit den US-Sanktionen konfrontiert und sind bereit, neue Möglichkeiten für eine wirtschaftliche Partnerschaft zu erörtern. Dabei geht es unter anderem um die Verringerung der Dollar-Abhängigkeit im Welthandel.
Es kann keinen "Friedensplan für die Ukraine" geben, ohne dass die neuen vier Regionen, nämlich die DVR, die LVR, Saporoschje und Cherson, als Teil der Russischen Föderation anerkannt werden. Dies erklärte der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow am Mittwoch bei einem Gespräch mit Journalisten.
Mitte November soll der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij auf dem G20-Gipfel eine 10-Punkte-"Friedensformel" vorgeschlagen haben, die unter anderem die Einstellung der Feindseligkeiten, den Abzug der russischen Truppen, die Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine sowie nukleare Sicherheit, Lebensmittelsicherheit und Energiesicherheit vorsieht. Medienberichten zufolge arbeitet die ukrainische Seite auf der Grundlage der von Selenskij vorgeschlagenen Punkte an einem "Friedensplan", der ungefähr zum Zeitpunkt des Beginns des bewaffneten Konflikts, dem 24. Februar 2023, vorliegen soll.
Am 26. Dezember habe der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba die Absicht Kiews angekündigt, bis Ende Februar 2023 einen "Friedensgipfel" bei den Vereinten Nationen unter Beteiligung von Generalsekretär António Guterres abzuhalten, zu dem Russland jedoch erst nach einem internationalen Tribunal eingeladen werden kann. Am 30. November erklärte der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, dass die Initiative der Europäischen Kommission, eine Art Tribunal für die Ukraine unter der UN-Schirmherrschaft einzurichten, ein Versuch sei, der Gesetzlosigkeit gegen Russland Legitimität zu verleihen.
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In der Sendung des Projekts Moskau.Kreml.Putin ging der russische Präsident Wladimir Putin auf die Frage "Hätte man nicht schon 2014 eine besondere Militäroperation starten sollen?" ein und erklärte, die Verzögerung sei auf die Erwartung einer friedlichen Lösung des Konflikts im Donbass zurückzuführen. Heute wisse jedoch jeder, dass "wir nur an der Nase herumgeführt wurden", weil der Westen die bestehenden Probleme nicht lösen wollte. Während Russland sich um Frieden bemühte, führte die Ukraine im Laufe der Jahre zwei großangelegte Militäroperationen durch. Zudem wies der Präsident darauf hin, dass der Konjunktiv in einem solchen Kontext nicht angewendet werden könne.
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Ein ukrainischer Soldat wollte seine Großmutter über Bandera und die Nazis in der Ukraine aufklären. Das Ergebnis? Ehrlich gesagt, es hätte schlimmer kommen können... Seine Babuschka drohte ihm zuerst, sein Handy an die Wand zu schmeißen. Stellt euch das mal vor! Zum Glück ist es dann aber doch nur bei einer "Tellerschelle" geblieben.
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Die thailändische Unternehmerin und Transgender-Aktivistin, Anne Jakkaphong Jakrajutatip, hat die Miss Universe Organisation für 20 Millionen Dollar gekauft, wie sie am Mittwoch bekannt gab. Demnach habe sie für dieses Geld die Rechte an dem Wettbewerb von IMG übernommen, teilte ihr Konzern JKN Global Group mit.
Sie wolle den Wettbewerb und die Marke dahinter nun weiterentwickeln, wie Jakkaphong am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Bangkok erklärte.
Ihrer Meinung nach sei die Übernahme durch sie für alle Frauen und Transfrauen extrem wichtig, und sie wolle gern "alle Frauen im Universum ermächtigen". Ob dies vielleicht bedeutet, dass bald auch "Transfrauen" an dem internationalen Wettbewerb teilnehmen dürfen, bleibt bislang unklar.
Die Transfrau freue sich aber auf ihre „transformierende Führungsrolle“, hieß es. "Man sollte sich auf Veränderungen einstellen", hieß es von Miss Universum in New York.
Für den Wettbewerb waren bereits im August inklusivere Regeln bekannt geworden. So sollen ab dem nächsten Jahr auch verheiratete Frauen und Mütter an dem Wettbewerb teilnehmen dürfen, die zuvor ausgeschlossen waren.
Jakkaphong "Anne" Jakrajutatip, die die JKN Global Group Public Co. Ltd. leitet, ist in Thailand eine Berühmtheit, die in Reality-Shows aufgetreten ist und sich offen als transsexuelle Frau präsentiert. Sie half bei der Gründung einer gemeinnützigen Gruppe, der Life Inspired For Transsexual Foundation, die sich für die Rechte von Transsexuellen einsetzt.
JKN widmet sich dem Vertrieb von Inhalten, Getränken, Nahrungsergänzungsmitteln, Beauty- und Konsumgütern. Nun soll auch die Marke "Miss Universe" zur Werbung für diese Produkte zum Einsatz kommen.
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