Das Antisemitismus-Problem oder: Warum ständiges Schwarz-Weiß-Malen toxisch ist
Seit den Angriffen der Hamas auf Israel und der Reaktion darauf seitens der israelischen Armee wird in Deutschland eine Diskussion über Antisemitismus geführt. Doch das Problem existiert in der geäußerten Form überhaupt nicht.
Die Erschießung eines 17-jährigen Lieferfahrers am Dienstag durch einen Polizisten schockiert Menschen in ganz Frankreich. Laut der Beamten sei dieser trotz ihrer Anweisung, mit dem Wagen stehen zu bleiben, weitergefahren. Daraufhin gab einer der Polizisten aus nächster Nähe einen Schuss ab – der Jugendliche starb noch an Ort und Stelle.
Die öffentliche Empörung ist groß und vor allem im betroffenen Vorort Nanterre kommt es seitdem zu schweren Krawallen. Auch in Toulouse, Lille, Lyon und Nizza kommt es zu Protesten.
Der französische Präsident Emmanuel Macron berief nach zwei Tagen der Unruhen nun am Donnerstagmorgen ein Sicherheitstreffen mit Polizeibeamten und Ministern in Paris ein. Über Nacht sollen statt der vorherigen 9.000 Polizisten nun 40.000 eingesetzt werden, um die Ordnung wieder herzustellen. Dies erklärte der französische Innenminister Gérald Darmanin, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm.
Laut dem Innenministerium wurden bei den Krawallen 170 Polizisten verletzt, allerdings keiner von ihnen ernsthaft. Allein in der Nacht zu Donnerstag sind 180 Personen festgenommen worden.
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In den sozialen Netzwerken geht aktuell ein brisanter Videoausschnitt von dem Gespräch zwischen WEF-Gründer Klaus Schwab und Pfizer-CEO Albert Bourla auf dem Weltwirtschaftsforum im Mai 2022 viral.
Darin verkündet Bourla das Ziel Pfizers, die Weltbevölkerung bis 2023 um 50 Prozent zu reduzieren – "Dieser Traum wird heute Wirklichkeit", erklärt Bourla in dem Ausschnitt.
Wir haben uns diese Aussage genauer angeschaut und festgestellt: Das ist ein FAKE!
Einen Traum, eines von fünf gesetzten Zielen, hat Pfizer sich laut Bourla jedoch tatsächlich erfüllt – und hier ist nicht der fette Jahresumsatz mit den Corona-Impfungen gemeint – wir klären auf.
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Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Mittwoch das Schweigen des Westens zu den neofaschistischen Aktionen Kiews und den Faschismus in der Ukraine verurteilt. Vorab des 90. Jahrestags der Bücherverbrennungen durch die Nazis prangerte sie an, dass Kiew heute haargenau die gleiche systematische Literaturvernichtung voller Stolz vornehme. Währenddessen gehe der Beschuss der ukrainischen Armee und das tägliche Sterben von Zivilisten weiter.
"Jeden Tag werden Kinder, Frauen und alte Leute umgebracht durch ukrainischen Beschuss, aber für sie ist das egal, weil sie die Leben dieser Menschen nicht schätzen. Am 28. April gab es wieder einen Schlag gegen Donezk. Ein Bus wurde getroffen. Sieben Personen sind ums Leben gekommen, darunter auch ein Kind. Wo bleibt die Reaktion des Westens? Sie reden nur von neuer Munition (...) sie haben nie Bericht über die Opfer erstattet. Es gibt kein Wort der Wahrheit in den Massenmedien."
Zeitgleich nehme die Staatswillkür in der Ukraine ungeheure Ausmaße an, wie die Verbannung Millionen russischer Bücher aus dem Land zeige. In diesem Zusammenhang erinnerte Sacharowa an die systematischen Bücherverbrennungen der Nazis, die am 10. Mai 1933, kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten, im Rahmen der "Aktion wider den undeutschen Geist" begannen.
Sacharowa dazu: "Kiew wiederholt alles haargenau, genau das passiert in der Ukraine, an die Deutschland Panzer liefert (...) Die Erfahrung des NSDAP-Deutschlands in der Bekämpfung der ungewollten Literatur wird heute von Neonazisten in der Ukraine umgesetzt, und man versucht das NSDAP-Deutschland zu übertreffen. So pompös und großangelegt ist diese Kampagne. Man erklärt heute voller Stolz in Kiew, dass Dutzende Millionen Bücher vernichtet worden sind."
Sie sei sich aber sicher, dass dieser "neonazistische Wahnsinn in Kiew ein Ende finden wird". Russland werde alle Ziele seiner Operation dazu umsetzen.
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Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast "The Joe Rogan Experience" zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als "eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt".
Zum Mitlesen: https://kurz.rt.com/2rrr
Wie gut, dass es nur um 600.000 Euro geht. Bei den Beträgen, die man in der Kommission so einschieben dürfte, würden Koffer nicht mehr reichen. Weshalb sich die bare Variante von allein verbietet. Aber wozu dieses Brüsseler Laientheater?
Von Dagmar Henn
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Beim Qualifikationsspiel für die Fußball-Europameisterschaft 2024 zwischen der Ukraine und England am Samstag in Wrocław, Polen, wurden ukrainische Fans dabei beobachtet, wie sie Nazi-Symbole zeigten und antirussische Parolen wie "Wer nicht springt, ist ein Moskalj" skandierten.
Einige Fans präsentierten Flaggen mit dem Logo des rechtsextremen Asow-Regiments, das die Wolfsangel beinhaltet. Die Wolfsangel ist ein Symbol, das von Nationalsozialisten verwendet wurde, insbesondere von der 2. SS-Panzerdivision "Das Reich".
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Präsident Wladimir Putin und Verteidigungsminister Sergei Schoigu haben einen Truppenübungsplatz im Gebiet Rjasan besucht. Schoigu erstattete dem Präsidenten Bericht darüber, wie die Mobilisierten in den Einheiten ausgebildet und für den Kampf vorbereitet werden.
Putin überprüfte die praktische Ausbildung in den Bereichen Taktik, Waffennutzung, Ingenieurswesen und medizinische Versorgung. Ihm wurde gezeigt, wie die mobilisierten Truppen im Verband einem Angriff von Fallschirmjägern widerstehen und Übungen zur Bekämpfung feindlicher gepanzerter Fahrzeuge im Nahkampf durchführen.
Der russische Präsident besuchte auch einen Schießstand, auf dem die mobilisierten Soldaten ihren Umgang mit der Waffe wieder auffrischen. Dabei nutzte er die Gelegenheit, um sein Können als Scharfschütze unter Beweis zu stellen.
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Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten, Lloyd Austin, sprach auf einer Pressekonferenz in Luanda über die Beziehungen zwischen den USA und Afrika. Er erklärte, die militärische Zusammenarbeit seines Landes mit den afrikanischen Partnern sei "viel stärker als noch vor einigen Jahren". Außerdem betonte der Verteidigungsminister, dass Afrika etwas Besseres verdient habe als Autokraten, die billige Waffen verkaufen, Söldnertruppen wie die Wagner-Gruppe vorantreiben oder hungernden Menschen auf der ganzen Welt das Getreide vorenthalten.
Austin ist auf seiner ersten offiziellen Afrika-Reise, wo er inmitten der jüngsten internationalen Sicherheitsspannungen auf dem Kontinent nach den Militärputschen in Niger und Gabun mit Vertretern von Dschibuti, Kenia und Angola zusammentraf.
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Nach den russischen Raketenangriffen auf das ukrainische Energiesystem am 23. November kam es in der gesamten Ukraine zu großflächigen Stromausfällen.
Am Mittwoch hatte das ukrainische Energieministerium mitgeteilt, dass alle Kernkraftwerke sowie die meisten Wärme- und Wasserkraftwerke vorübergehend vom Netz genommen wurden. Der Ukraine gehen derweil die Notstromaggregate für ihr Stromnetz aus.
Nach Angaben des Bürgermeisters Klitschko war am Freitagmorgen noch immer die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Kiew ohne Elektrizität. Die Wasserversorgung sei inzwischen jedoch teilweise wiederhergestellt.
Gegenüber der Boulevardzeitung Bild sagte Klitschko, dass der "schlimmste Winter seit dem Zweiten Weltkrieg" bevorstehe. Nach Angaben des ukrainischen Energieversorgungsunternehmens DTEK sollten die Einwohner das Land im Winter möglichst verlassen.
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