Ungarns Präsidentin: Wofür Klimaschutz, wenn wir keine Kinder mehr haben?
Die ungarische Präsidentin, Katalin Novák, hat am Dienstag vor der UN-Vollversammlung über die wahre Bedrohung für die Menschheit gesprochen.
Sie bestätigte Elon Musks Aussage, dass der Bevölkerungsrückgang ein ernsteres Problem sei als die Klimakrise. "Wenn es keine Kinder gibt, wird es auch keine Zukunft geben. Was nützt es, sich um die Erde zu kümmern, wenn wir keine Kinder und Enkelkinder haben, denen wir sie weitergeben können?", fügte sie hinzu.
Laut Medienberichten würden immer mehr "Klima-Aktivisten" sich sterilisieren lassen. Die Berliner Zeitung schrieb zu dem Thema: "Weil eine Klima-Kleberin der Letzten Generation es unverantwortlich findet, heutzutage noch Kinder zu bekommen, ließ sie sich sterilisieren. Dabei handelt es sich um keinen Einzelfall. Offenbar gehen immer mehr Aktivistinnen diesen radikalen Weg."
Das zweitägige Eurasische Wirtschaftsforum in Moskau stand unter dem Motto "Eurasische Integration in einer multipolaren Welt". Die Teilnehmer des Forums diskutierten Themen der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft und Handel.
Zeitgleich fand eine Sitzung des Eurasischen Wirtschaftsrats statt, bei dem der russische Präsident Wladimir Putin betonte, dass die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) sich zu einem der Zentren einer unabhängigen "multipolaren Welt" entwickelt.
Putin betonte auch, dass sich Bürger aus EAWU-Ländern bei Reisen innerhalb der Union wohlfühlen sollten. Trotz des "negativen Einflusses externer Faktoren" haben die Mitgliedstaaten der EAWU eine ausreichende Wirtschaftstätigkeit aufrechterhalten können.
In diesem Video von dem YouTube-Kanal "Redacted" diskutieren der ehemalige "Fox News"-Moderator Clayton Morris und seine Frau über "ruchlose Dinge, die in der Ukraine passieren."
In den letzten Wochen sind aus der Ukraine Berichte über Frauen aufgetaucht, die von Unternehmen, die Milliarden mit der Babyzuchtindustrie verdienen, in unterirdischen Bunkern gehalten werden. Die Vereinten Nationen und andere Menschenrechtsorganisationen hatten bereits vor dem Krieg Alarm wegen des Kinderhandels und Organraubs in der Ukraine geschlagen.
Die "Huffington Post" veröffentlichte bereits 2015 einen bahnbrechenden Bericht. Darin werden die Ergebnisse einer dreijährigen Untersuchung der ukrainischen Waisenhäuser hervorgehoben und festgestellt, dass Kinder dort dem Risiko ausgesetzt seien, für Sex, Arbeit und ihre Organe verkauft zu werden. Auch in einem Bericht des US-Außenministeriums zum Menschenhandel 2014, der auf dessen Webseite zu finden ist, heißt es, dass Kinder in Waisenhäusern und Krisenzentren weiterhin besonders gefährdet seien, Opfer des Menschenhandels in der Ukraine zu werden.
Hier sehen Sie das Video in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=cJDZO8e6dIg
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://freedert.online/kurzclips/video/176652-us-general-ad-ukraine-ist/
Die NATO-Länder ziehen "Parolen" einem substanziellen Dialog vor, während sie in der Ukraine "ein unverhohlenes Nazi-Regime fördern", das Washington unterworfen ist. Das erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow in seiner Rede vor den Vereinten Nationen.
Er griff auch die von dem ukrainischen Präsidenten vorgetragene "Friedensformel" auf und fragte: "Sind sich diejenigen, die dies fordern, darüber bewusst, was die ukrainische Regierung mit den Bewohnern der betroffenen Gebiete zu tun gedenkt?
Immer wieder wird ihnen in der Öffentlichkeit, auf offizieller Ebene, mit juristischer oder physischer Vernichtung gedroht", erinnert Lawrow und stellte fest, dass der Westen diese rassistische Politik "mit Begeisterung" unterstütze.
Mehr auf unserer Webseite: https://de.rt.com/international/181420-lawrow-westen-hat-keine-ehrlichen/
Am Freitag, den 30. September, fand in Moskau ein Konzert statt, das dem Beitritt der Volksrepubliken Lugansk und Donezk (LVR und DVR) sowie der Regionen Cherson und Saporoschje zu Russland gewidmet ist. Zuvor hatten die lokalen Behörden in der LVR und der DVR sowie die in Cherson und Saporoschje zwischen dem 23. und 27. September Referenden über den Beitritt zu Russland abgehalten. Vertreter des Zentralen Wahlausschusses berichteten, dass die Teilnehmer an den Abstimmungen mit überwältigender Mehrheit für den Vorschlag gestimmt haben. Während des Konzertes hielt der russische Präsident auf der Bühne eine Ansprache (ab 34:45 ).
Kurz zuvor Putin hat in einer großen Rede zum Beitritt der vier neuen Gebiete den Westen als globalen Diktator an den Pranger gestellt. Sein Auftritt war aber weder Kritik noch bloße Kampfansage, er war eine komplette Abrechnung mit der westlichen Hegemonie. Mehr dazu: https://pressefreiheit.rtde.live/international/150312-komplettabrechnung-mit-westen-und-neuer/
Am Rande des von China organisierten Forums "Ein Gürtel, eine Straße" hat der russische Präsident Wladimir Putin in dieser Woche in Peking dem Journalisten Pawel Sarubin ein Interview gewährt. Der Moderator der TV-Sendung Moskau.Kreml.Putin bat den Staatschef darum, Anfeindungen gegen Spitzenpolitiker zu kommentieren, die zuvor mit der russischen Führung eng zusammengearbeitet hatten. Als Beispiel führte Sarubin Altkanzler Gerhard Schröder an.
Putin nahm den früheren SPD-Chef in Schutz. Quasi als Gegenteil von Schröder erwähnte der Präsident den Ende September zurückgetretenen Sprecher des kanadischen Parlaments, Anthony Rota. Der Kremlchef warf diesem vor, mit Nazis zu sympathisieren. Auf Deutsch sagte Putin:
"Je weiter weg von Schröder, desto näher zu Anthony Rota, der mit Nazisten sympathisiert."
Präsident Putin fügte hinzu, dass es in Deutschland viele anständige Leute gebe, die dies bestimmt hören würden.
https://freedert.online/international/184593-putin-nimmt-auf-deutsch-schroeder/
Die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran gehen schon lange über die Grenzen der bilateralen Beziehungen hinaus. Washington und Teheran stehen sich in den drängendsten globalen Fragen diametral gegenüber. Über die Politik der USA und des Westens äußerte sich der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik, Nasser Kanaani in einem exklusiven Interview mit RT. Dabei kam er unter anderem zu der Einschätzung, dass die Ukraine-Krise "das Ergebnis einer falschen Politik des Westens" sei.
Am 7. August sind Delegationen aus Mali und Burkina Faso in Niger eingetroffen, um gegenüber der neuen Regierung ihre Unterstützung im Falle einer Militärintervention zu bekräftigen.
Der Interimspremierminister Malis, Oberstleutnant Abdoulaye Maïga, erklärte: "Unser Überleben hängt davon ab", und erinnerte an das "Abenteuer der NATO in Libyen", das ein Jahrzehnt der regionalen Instabilität verursacht hat. Laut Maïga teilen die drei Länder sowohl die Geschichte als auch die Geografie. Er wies zudem auf die kategorische Weigerung Malis und Burkina Fasos hin, die illegalen, unmenschlichen Sanktionen der ECOWAS gegen das nigrische Volk zu vollstrecken.
Der Delegationsleiter stellte klar, dass jede militärische Intervention gegen die Souveränität eines Landes ohne die Zustimmung seiner Behörden eine Aggression darstellt. Er warnte, dass Mali und Burkina Faso den Beschluss ihrer Präsidenten bekräftigt hätten, sich voll und ganz an den Operationen zur Selbstverteidigung Nigers zu beteiligen. An die Adresse der ECOWAS gerichtet forderte Maïga, sie solle aufhören die Bevölkerungen der drei Länder auszuhungern. Der Premierminister unterstrich, dass die Bevölkerung viel zu viel Leid habe ertragen müssen, und wies darauf hin, dass die ECOWAS das falsche Ziel gewählt habe: Ein solches Ultimatum sollte an die Terrorgruppen und nicht an das souveräne Volk Nigers gerichtet sein. Er schloss seine Rede mit den Worten: "So Gott will, werden wir gewinnen!"
Mehr dazu auf unserer Webseite: https://freedert.online/afrika/177388-zum-kraeftegleichgewicht-nach-putsch-in-niger/
Bei einer Kundgebung in Pennsylvania erklärte der ehemalige US-Präsident Donald Trump am Samstag, dass die USA mit Russland auskommen müsse, weil dessen Atomwaffenarsenal das der USA übersteige.
Daraufhin sagte er erneut: "Putin wäre niemals in die Ukraine einmarschiert, wenn ich Präsident gewesen wäre, niemals."
Mehr zum Thema: https://pressefreiheit.rtde.live/international/176559-trump-usa-sollten-sich-mit/
Auf der beliebten spanischen Ferieninsel Mallorca betreibt eine kleine Gruppe von Aktivisten eine Strandbar, um gegen den COVID-Pass zu protestieren.
"Wir denken, dass es völlig absurd ist, dies zwei Jahre nach Beginn der Pandemie zu fordern", sagt die Sozialarbeiterin Sofia, die die Aktion unterstützt: "Wir sind der Meinung, dass es sich nicht um eine Krise handelt und dass die Forderung nach einem COVID-Pass nicht nur absurd ist, sondern auch gegen unsere Rechte als Bürger verstößt."
Viele der Aktivisten arbeiten in der Tourismusbranche, die nach Angaben der Tourismusbehörde der Balearen 44,2 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes ausmacht.
Im Jahr 2019 konnte Mallorca 13,6 Millionen Besucher begrüßen – im Jahr 2020 brach diese Zahl um mehr als 87 Prozent ein.
Seit dem 29. Dezember 2021 ist ein sogenannter COVID-Pass erforderlich, um Bars und Restaurants auf Mallorca, Ibiza und Menorca zu betreten.