Vier Freunde auf einer entlegenen Insel, aber nur drei kehren zurück - Teil 2 der spannenden Thriller-Trilogie um Kommissarin Hulda
Hulda Hermannsdóttir, Kommissarin bei der Polizei Reykjavík, ist auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und wird zu einer abgelegenen Insel geschickt. Was ist dort in dem Haus geschehen, das von der Bevölkerung als das isolierteste Haus Islands bezeichnet wird? Huldas Ermittlungen kreuzen Vergangenheit und Gegenwart – und plötzlich ist sie einem Mörder auf der Spur, der möglicherweise nicht nur ein Leben auf dem Gewissen hat …
Sprecherin: Katja Bürkle
Erscheinungsjahr: 2020
Spielzeit: ca. 460 Minuten
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INHALTSANGABE:
Manuel Vázquez Montalbán - CARVALHO und DER TOTE MANAGER
José Carlho bekommt den Auftrag, den Mord an Antonio Jaumá aufzuklären. Er hat den Manager des Petnay Konzerns vor Jahren in Amerika kennengelernt und mit ihm zusammen das Nachtleben von San Francisco genossen. Carvalho erinnert sich: schon damals war Jaumá hinter jedem Rock her; daß er erst jetzt, mit einem Damenslip in der Tasche, erschossen aufgefunden wurde, ist also keine große Überraschung; offenbar hatte Jaumá Ärger mit einem Zuhälter bekommen. Umso überraschender ist der Widerstand, auf den Carvalho bei seinen Ermittlungen stößt. Während er dabei ist, die Machtstrukturen des internationalen Multis Petnay zu ergründen, verschwindet sein wichtigster Zeuge Dieter Rhomberg, auch er ein Manager des Konzerns. Langsam wird Carvalho klar, daß es hier um mehr geht, als um Mord und daß er sich schon viel zu weit vorgewagt hat. Aber er kann nicht mehr zurück.
Sprecher:
Joachim Nottke - Carvalho
Gustl Halenke - Witwe Jauma
Heidemarie Rohweder - Charo
Heinz Maier - Biscuter
Christian Brückner
Alf Marholm
Matthias Ponnier
Wolfgang Reinsch
Henny Schneider-Wenzel
Ilsemarie Schnering
Andreas Szerda
Michael Thomas
Charles Wirths
Helmut Woestmann
Vorlage: Carvalho und der tote Manager (Roman, spanisch)
Übersetzung: Günter Albrecht
Bearbeitung (Wort): Dieter Hirschberg
Technische Realisierung: Heike Weyh, Roland Seiler, Regine Schneider
Regieassistenz: Johannes Hertel
Erscheinungsjahr: 1988
Erstsendung: 06.11.1988
Spielzeit: ca. 46 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
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INHALTSANGABE:
Georges Simenon - MAIGRET - SEIN REVOLVER
Madame Maigret ruft ihren Gatten in seinem Büro am Quai d'Orfèvre an. Bei ihr zu Hause sitzt ein ziemlich verstört wirkender junger Mann, der den Kommissar in einer dringendenAngelegenheit persönlich sprechen will. Als Maigret heimkommt, ist der seltsame Besucher jedoch wieder verschwunden - und mit ihm sein Dienstrevolver. Kurz danach wird in der Gepäckaufbewahrung des Gare du Nord die Leiche eines seit Tagen vermißten Abgeordneten entdeckt. Todesursache: Kopfschuß! Die Beschreibung des Mannes, der den Koffer aufgegeben hat, stimmt mit der des unbekannten Besuchers überein. Maigret gelingt es, den jungen Mann, der von mörderischen Rachegedanken beherrscht wird, in London aufzustöbern. Der Fall scheint klar zu sein. Aber Madame Maigret zweifelt daran, daß ein so gutaussehender, wohlerzogener und sympathischer Mensch ein Verbrecher ist ....
Sprecher:
Paul Dahlke - Kommissar Maigret
Traute Rose - Frau Maigret
Reinhard Glemnitz - Inspektor Lucas
Rolf Boysen - Inspektor Janvier
Heini Göbel - Bürodiener Jean
Bum Krüger - Inspektor Lourtie
Robert Klupp - Untersuchungsrichter Rateau
Fritz Wilm Wallenborn - Dr. Paul
Klaus W. Krause - Lecoeur
Gernot Duda - Lebraz, Polizist
Kurt Marquardt - Hafenpolizist
Konrad Georg - Mr. Pyke
Otto Brüggemann - François Lagrange
Michael Lenz - Alain Lagrange
Lis Verhoeven - Yvonne Lagrange
Helen Vita - Georgette
Elfe Gerhart - Jeanne Debul
Anton Reimer - Dr. Pardon
Rotraut Grauer - Frau Dr. Pardon
Claudia Bethge - 1. Concierge
Addi Adametz - 2. Concierge
Hans Elwenspoek - Grimal
Sid Sindelar-Brecht - Portier
Wolfgang Eichberger - Empfangschef
Elmar Wepper - Liftboy
Alexander Malachovsky - Zimmerkellner
Senta Bonneval
Stefanie Fricke
Marlies Compère
Robert Neumann
Helmut Haupt
Dieter Seulen
Hans Eichleiter
Heidi Fuchs
Bernd Steinseiffer
Josef Seeber
Vorlage: Maigret und sein Revolver (Roman, französisch)
Übersetzung: Barbara Klau, Hansjürgen Wille
Bearbeitung (Wort): Gert Westphal
Komposition: Herbert Jarczyk
Technische Realisierung: Hildebrandt, Faith
Erscheinungsjahr: 1961
Erstsendung: 06.07.1961
Spielzeit: ca. 54 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
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INHALTSANGABE:
Georges Simenon - MAIGRET - DER MINISTER
Die Französische Kammer hat nach vielen Debatten den Bau eines Sanatoriums für minderbemittelte Kinder bewilligt. Plötzlich stürzt das Sanatorium ein, Kinder finden den Tod. Das Gutachten eines Experten hatte die Regierung vor dem Bau auf diesem Gelände gewarnt. Dieses Gutachten ist verschwunden, aber eine Kopie wird an den Minister für Öffentliche Arbeiten geschickt. Dort wird sie gestohlen. Die über die Tragik des Falles erregte Öffentlichkeit verdächtigt den Minister, er habe das belastende Dokument verschwinden lassen, um seine kompromittierten Kollegen zu schützen. Der Minister sucht seine Zuflucht bei Maigret. Dieser versucht die Ehre des Ministers wiederherzustellen. Aber der Minister ist tritt zurück, weil er sich der politischen Praxis nicht mehr gewachsen fühlt....
Sprecher:
Heinz Klevenow - Maigret
Wolfgang Golisch - Point, Minister für öffentliche Arbeiten
Kurt Strehlen - Ministerpräsident
Erwin Linder - Fleury
Dagmar Altrichter - Blanche Lamotte
Frecca-Renate Bortfeld - Frau Point
Maria Harlan-Körber - Annemarie, ihre Tochter
Herbert Sebald - Piquemal
Walter Jokisch - Mascoulin
Friedel Bauschulte - Janvier
Herbert Steinmetz - Lapointe
Hermann Menschel - Lukas
Trudik Daniel - Frau Calame
Vorlage: Maigret beim Minister (Roman, französisch)
Bearbeitung (Wort): Paul Hühnerfeld
Technische Realisierung: Erich Warko, Inge Helmerichs
Regieassistenz: Bronno Plaat
Erscheinungsjahr: 1957
Spielzeit: ca. 78 Minuten
Regie: Carl Nagel
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INHALTSANGABE:
Robert Hültner - Schenja
Lange sah es danach aus, als habe der Lohner-Hof vor den Toren der Stadt keine Zukunft mehr. Dann aber schien der als unbeholfen und schüchtern geltende Hoferbe doch noch sein Glück gefunden zu haben. Davon, dass dies nicht alle in seiner Familie begrüßt hatten, weil seine Angetraute aus Osteuropa kam, ließ sich das junge Paar nicht stören. Bis die junge Frau eines Morgens tot aufgefunden wird. Obduktion und Spurensicherung lassen bald keinen Zweifel mehr zu, dass sie durch einen Stromschlag zu Tode gekommen ist. Für einen Unfall spricht, dass die Elektroinstallation des uralten Hofs nicht mehr die modernste ist. Den Ehemann trifft das Unglück schwer. Zwar erwägt die Kripo auch ein Fremdverschulden, tut sich jedoch schwer, dafür Beweise zu finden. Doch dann erinnert man sich auf der Polizeiinspektion von Bruck am Inn daran, dass vor einiger Zeit eine Schlägerei geschlichtet werden musste, an der der Schwager der Getöteten und ein junger Osteuropäer beteiligt waren. Der jähzornige Angreifer hatte dem Ausländer vorgeworfen, mit der Frau seines Bruders ein Verhältnis gehabt zu haben. Obwohl sich dies als haltlos erwiesen hatte, blieb unklar, was den Fremden nach Bruck am Inn geführt haben könnte. Bis sich herausstellt, dass er und die Getötete doch mehr Gemeinsamkeiten gehabt haben mussten. Da sich mittlerweile der Verdacht auf Mord erhärtet hat, wächst auch der Verdacht gegen ihn.
Sprecher:
Brigitte Hobmeier - Senta Pollinger
Robert Giggenbach - Oswald Öttl
Michael A. Grimm - Ferdl Raab
Ercan Karacayli - Magnus Rösle
Wowo Habdank - Hirschbichler
Winfried Frey - Scholz
Susanne Schroeder - EZ
Andreas Borcherding - Dr. Hohentanner
Barbara Maria Messner - Hedi Baumgartner
Tom Kreß - Mittelmeier
Christiane Blumhoff - Lohnerin
Lukas Turtur - Bernhard Lohner
Florian Fischer - Gottfried Lohner
Zhanna Kalantay - Olja Rodschenko
Arthur Galiandin - Oleg Okudschenko
Thomas Birnstiel - Pfarrer
Stefanie Ramb - Frau 1
Beate Himmelstoß - Frau 2
Komposition: Zeitblom
Technische Realisierung: Josuel Theegarten, Susanne Herzig
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Erstsendung: 11.02.2015
Spielzeit: ca. 52 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
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Hans Siebe - SCHROTT
Ein tödlicher Unfall führt zur Aufdeckung betrügerischer Geschäfte. Verdächtigt wird der Tote, per Scheinfirma einen florierenden Handel mit Elektroartikeln aufgezogen zu haben, die als Folge von Gedankenlosigkeit und Bürokratie voreilig zu Schrott deklariert wurden.
Sprecher:
Fred-Arthur Geppert - Moll
Fred Delmare - Affelt
Werner Godemann - Oberst
Manfred Zetzsche - Scholz
Hans Gora - Röhrig
Marylu Poolman - Fräulein Harpke
Wolfgang Jakob - Burschat
Hans-Joachim Hegewald - Sperling
Käte Koch - Frau Koppe
Friedhelm Eberle - Koppe
Hans-Robert Wille - Fischer
Astrid Bless - Marlies
Paul-Dolf Neis - 1. Volkspolizist
Siegfried Worch - 2. Volkspolizist
Max Bernhardt
Eberhard Strauß
Jan-Franz Krüger
Carla Valerius
Georg Solga
Immo Zielke
Walter Jäckel
Annegret Berger
Hanna Mönig
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Technische Realisierung: Evelyn Rühlemann, Lothar Fahrig
Regieassistenz: Annegret Berger
Erscheinungsjahr: 1976
Erstsendung: 13.01.1976
Spielzeit: ca. 49 Minuten
Regie: Walter Niklaus
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INHALTSANGABE:
Michael Larsen - Ohne sicheres Wissen
Zu Beginn: ein Photo. Es zeigt Monique beim Sex mit einem fremden Mann. Monique ist Molbergs Freundin. Monique ist tot. Mit nichts als dem Photo in der Hand, umnebelt von Whiskey und Barbituraten, macht Molberg sich auf die Suche. Nach dem Mörder seiner Freundin, nach dem Mann auf dem Photo. Und der Wahrheit seiner Erinnerungen. Führte Monique ein Doppelleben? Wer war sie und warum musste sie sterben? Je tiefer Molberg in den Fall eindringt, desto mehr lösen sich alle Gewissheiten auf. Bislang glaubte er an die Beweiskraft von Bildern, doch das Photo von Monique ist gefälscht. Es wurde digital manipuliert. Immer tiefer gerät Molberg in die Welt der Industriespionage. Und immer dringlicher stellt sich ihm die Frage: Was ist die Wirklichkeit? Wirklichkeit wird, was die Bilder sagen, und nicht umgekehrt, formulierte der Philosoph Baudrillard schon vor mehr als 15 Jahren. Am Ende jedenfalls weiß Molberg nichts mehr: "Ich kann keinen Unterschied sehen, nirgendwo."
Sprecher:
Martin Engler - Martin Molberg
Sascha Icks - Natascha Noiret
Wolf-Dietrich Sprenger - Jack Roth Pascal
Michael Altmann - Kommissar Klinker
Peter Jordan - Lindvig
Volker Hanisch - Hoff
Susanne Wolff - Marianne
Frank Wieczorek - Solker
Samuel Weiss - Louis
Wiebke Mauss - Stella
Klaus Dittmann - Hausmeister
Kai Hufnagel - Nikolaj Martin
Uli Pleßmann - Bankangestellter
Tobias Persiel - Kollege/Nachrichtensprecher
Katja Brügger - Krankenschwester
Judith Rosmair - Rezeptionistin
Peter Franke - Stig Plaun
Vorlage: Ohne sicheres Wissen (Roman, dänisch)
Übersetzung: Lars Kruse
Bearbeitung (Wort): Andrea Getto
Redaktion: Susanne Hoffmann
Technische Realisierung: Rudolf Grosser, Sabine Kaufmann
Regieassistenz: Margit Kreß
Erstsendung: 30.08.2003
Spielzeit: ca. 53 Minuten
Regie: Andrea Getto
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Tino Schubert - Aus Mangel an Beweisen
Mike Clay, ein (zu) ehrgeiziger Anwalt, sieht seine Aufgabe darin, seinen Schwager von einem Mordverdacht restlos zu befreien und aus dem bisherigen Urteil "Aus Mangel an Beweisen" ein "Wegen erwiesener Unschuld" gerichtlich zu erlangen.
SPRECHER:
Stefan Wigger
Susanne Beck
Inken Sommer
Peter Schiff
Walter Kreye
Verena Wiet
Vorlage: Aus Mangel an Beweisen (Theaterstück)
Bearbeitung (Wort): Hilde Wallis
Erstsendung: 23.08.1979
Spieldauer: 67 Minuten
Regie: Hans Jürgen Ott
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INHALTSANGABE:
Rodney David Wingfield - BESSER GAR NICHT, ALS SPÄT - Teil 1
Vor 12 Jahren hat Inspektor Chew in einem Entführungsfall jämmerlich versagt. Eine Woche vor seiner Pensionierung macht ihn ein Polizeischüler auf etwas aufmerksam, das die damalige Tragödie in einem ganz neuen Licht erscheinen und Chew die Ermittlungen erneut aufnehmen lässt
Rodney David Wingfield (1928 – 2007) im Londoner East End geboren, war ursprünglich in der Verkaufsabteilung einer internationalen Erdöl-Gesellschaft tätig. Er arbeitete seit 1970 als freier Schriftsteller und Hörspielautor. Bekannt wurde er u. a. als Schöpfer des Detektivs Jack Edward Frost.
Sprecher:
Paul Dahlke - Inspektor Chew
Peter Frank - Inspektor Green
Horst Michael Neutze - Sergeant Rushton
Walter Klam - Chefkommissar Lawton
Friedrich Wilhelm Timpe - Polizeianwärter Collins
Hanno Wingler - Polizeianwärter Burton
Joachim Richert - Polizeianwärter Smith
Gerda Schöneich - Sekretärin
Manfred Schermutzki - Bahnbeamter
Manfred Steffen - Sam Fletcher
Eva Brumby - Peggy Fletcher
Werner Schumacher - Bill
Marianne Kehlau - Pamela Fulton
Susanne Beck - Sarah Fulton
Charlotte Schellenberg - Ann Marlow
Übersetzung aus dem Englischen: Clemens Badenberg
Redaktion: Henri Regnier
Regieassistenz: Willy Lamster
Erscheinungsjahr: 1971
Erstsendung: 01.01.1972
Spielzeit: ca. 39 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
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INHALTSANGABE:
Leonardo Padura - HANDEL DER GEFÜHLE
In den höllischen Tagen des kubanischen Frühlings kommen zusammen mit der Fastenzeit auch die heißen Südwinde. Leutnant Mario Conde, der erst vor kurzem Karina kennen gelernt hat, eine strahlend schöne Frau, die sich für Jazz und Saxofon begeistert, wird mit einer heiklen Untersuchung beauftragt. Eine junge Chemielehrerin der Schule, an der auch Conde gewesen war, wurde ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden, in der auch Spuren von Marihuana entdeckt werden. Conde dringt in eine Welt ein, die sich im Verfall befi ndet, wo Strebertum, Vetternwirtschaft, Drogen und Betrug blühen....
Sprecher: Martin Armknecht
Erscheinungsjahr: 2016
Spielzeit: ca. 265 Minuten
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