Ernst Wolff mit der zweiten Folge zu seinem neuen Format "Ernst Wolff Aktuell", hier wird er künftig auf aktuelle Ereignisse eingehen. Aktuelles Thema ist : Die neuen Parteien als Retter? ____________________
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Ein Kommentar von Ernst Wolff.
Anfang der 1980er Jahre entstand die Partei der Grünen aus der Anti-Atomkraft-Bewegung und der Friedensbewegung. Eine der zentralen Forderungen lautete: Raus aus der NATO!
Mit dem Einzug in den Bundestag 1983 wurden die Grünen Teil des Politapparates und begannen, nach und nach von ihren ursprünglichen Prinzipien und Positionen abzurücken.
Nach dem Fall der Mauer wurden 1990 Bundestagswahlen abgehalten. Die Grünen erlebten eine gewaltige Schlappe. Das Bündnis 90 dagegen, ein Zusammenschluss von Bürgerbewegungen und Oppositionsgruppen in der DDR, zog ins Parlament ein.
Um wieder an die Pfründe der Macht zu kommen, vereinigten sich die Grünen 1993 mit dem Bündnis 90, schafften 1994 so wieder den Einzug in den Bundestag und erreichten 1998 ihr Ziel – die Regierungsbeteiligung im Rahmen der rot-grünen Regierung Schröder – Fischer.
Schon bald zeigte sich, dass es ihnen keinesfalls um die Durchsetzung ihrer ursprünglichen Ziele ging. 1999 wurden alle Wahlversprechen und Prinzipien über Bord geworfen. Zusammen mit der SPD schickten die Grünen zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg deutsche Soldaten in den Krieg - gegen Serbien, und zwar im Rahmen der einst so verteufelten NATO. Dabei ließ man ohne Gewissensbisse serbische Krankenhäuser, Schulen, Wasserwerke und Chemiebetriebe bombardieren...
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Der Journalist und Wirtschaftsexperte Ernst Wolff wirft zusammen mit Dominik Kettner einen genaueren Blick auf Wirkungsweisen der Machtelite.
Wie schafft man es, die Bevölkerung gehorsam zu halten, damit diese der Regierung eines Tages nicht in die Quere kommt? Eines ist bereits klar - nicht die Politik, sondern alte Elite-Familien regieren die Welt, zumindest wenn man die Fakten zusammenfasst und genau nachdenkt. Die stetig fortschreitende Digitalisierung bringt uns scheibchenweise in eine Welt, in der die Automatisierung die oberste Priorität hat und der Mensch lediglich zum Konsumenten degradiert wird.
Dominik Kettner auf YouTube:
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Ein Gespräch von Ernst Wolff mit Dipl.-Ing. Robert Jungnischke über die deutsche Energiepolitik.
Gerade klein- und mittelständische Unternehmen sind meist familiengeführt. Sie stecken alle Energie in den Aufbau und das Wachstum ihres Unternehmens. Trifft sie eine Stromabschaltung oder ein Blackout unvorbereitet, so bedroht das ihre Existenz!
Hier finden Sie den Kanal "Blackout Vorsorge für KMU´s und Privathaushalte" von Dipl.-Ing. Robert Jungnischke: https://www.youtube.com/c/BlackoutVorsorgeBeratungf%C3%BCrUnternehmen
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Ein Kommentar von Ernst Wolff.
Das globale Finanzsystem gleicht seit Jahren einem Drogensüchtigen, der auf der Intensivstation liegt und nur durch immer höhere Dosen eines Suchtmittels am Leben erhalten werden kann. Bei dem Suchtmittel handelt es sich um Zentralbankgeld, das seit dem Beinahe-Zusammenbruch von 2007/08 in riesigen Mengen aus dem Nichts erzeugt wird.
Dieses Geld wird aber nicht etwa gleichmäßig an die Bevölkerung verteilt, sondern fließt zum überwiegenden Teil in die Taschen der großen Finanz- und Digitalkonzerne, die es umgehend dazu benutzen, die Märkte zum eigenen Vorteil zu manipulieren. Die Folge ist eine ständig zunehmende Verschärfung der ohnehin hohen sozialen Ungleichheit.
Dieser Prozess ist im vergangenen Jahr auf Grund der Lockdowns extrem beschleunigt worden. Noch nie ist die Schere zwischen Arm und Reich weltweit in so kurzer Zeit so stark auseinandergegangen wie 2020. Für die Verantwortlichen hat das unangenehme Folgen, denn immer mehr Menschen sind nicht länger bereit, diese Entwicklung widerspruchslos hinzunehmen.
Aus diesem Grund suchen sowohl der digital-finanzielle Komplex als auch die Politik händeringend nach Möglichkeiten, die Finanzmärkte auch weiterhin zu befeuern, ohne das Geld in so offener Weise wie bisher an diejenigen zu vergeben, die ohnehin am meisten davon besitzen.
Wie in der letzten Woche zu sehen war, haben sie in der jüngeren Vergangenheit Verbündete gefunden, die ihnen nicht nur helfen, künstlich erzeugtes Geld ins System einzuspeisen, sondern auch noch dazu beitragen, die höchst ungerechte Verteilung des Geldes zu verschleiern. Hierbei handelt es sich um Trading-Plattformen wie RobinHood, WallStreetBets oder Trade Republic.
Sie alle gaukeln ihren Usern vor, zugunsten des kleinen Mannes gegen das große Geld zu Felde zu ziehen und so für demokratischere Verhältnisse im Finanzsektor zu kämpfen. Tatsächlich aber ist das Gegenteil der Fall: Sie arbeiten hinter den Kulissen mit ihren vermeintlichen Gegnern zusammen, und zwar auf folgende Weise: Sie traden nicht selber, sondern vermitteln die Aufträge ihrer User gegen Bezahlung an Hedgefonds, die die Aufträge für sie erledigen und dabei an der Differenz von Ankauf- und Verkaufspreis verdienen. Aber nicht nur das: Da diese Hedgefonds gleichzeitig selber spekulieren, liefern RobinHood und Co. ihnen mit den Daten ihrer Plattform-User wichtige Hinweise auf ihre Konkurrenten, die für deren Strategie Gold wert sind.
Ein solches Konstrukt führt natürlich zu Interessenskonflikten. Als in der vorvergangenen Woche der Hedgefonds Melvin Capital im Zuge des Anstiegs der GameStop-Aktien in Not geriet, reagierten die RobinHood-Chefs, indem sie den Handel mit GameStop-Aktien aussetzten, um Melvin Capital zu schützen. Als sich Massen
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https://www.youtube.com/watch?v=qoBZGuBcUp0
Ernst Wolff zum Thema "Eurokrise".
Das globale Finanzsystem war nach der Weltfinanzkrise von 2007/2008 eigentlich am Ende. Dass es trotzdem weiter existiert hat, verdankt es in erster Linie dem Eingreifen von Regierungen: Sie haben damals zahlreiche Finanzinstitute mit Hilfe von Steuergeldern am Leben erhalten.
Die Rettungsaktion hatte allerdings Folgen: Die Haushalte der betroffenen Staaten wiesen anschließend gewaltige Löcher auf. Deshalb dauerte es nicht lang, bis es in einigen Ländern der Eurozone zu ersten Zahlungsausfällen kam.
Diese Ausfälle zogen sehr schnell ein noch viel größeres Problem nach sich: Die betroffenen Länder waren nämlich bei europäischen und US-amerikanischen Banken hoch verschuldet. Da diese Schulden auch noch über Kreditausfallversicherungen bei weiteren Banken abgesichert waren, hätte der Staatsbankrott dieser Länder einige dieser Banken in große Schwierigkeiten bringen können. Das hätte möglicherweise einen Domino-Effekt ausgelöst und das globale Finanzgefüge ins Wanken gebracht.
Was also tun?
Zunächst wurde der Vorschlag gemacht, einzelne Länder aus dem Euro zu entlassen. Das aber wurde umgehend verworfen, denn eine solche Maßnahme hätte das Vertrauen der gesamten Finanzwelt in den Euro erschüttert. Kein Investor der Welt wäre bereit gewesen, einem Land der Eurozone weiterhin Geld zu leihen, wenn es sich bei Zahlungsproblemen einfach aus seiner Währung verabschieden konnte.
Damit aber war klar: Der Euro musste gerettet, die Löcher in den Haushalten der betroffenen Länder mussten irgendwie gestopft werden. Also wurden umgehend Notmaßnahmen ergriffen. Diese wurden in ihrer Gesamtheit als „Euro-Rettungsschirm“ bezeichnet und sahen folgendermaßen aus:
Es wurde eine Troika gebildet, die aus Vertretern der Europäischen Zentralbank EZB, der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds IWF bestand. Dann wurden die betroffenen Länder unter die Zwangsverwaltung dieser Troika gestellt. Das heißt: Gewählte Regierungen mussten die Ordnung ihrer Staatsfinanzen den nicht gewählten Technokraten von EU, EZB und IWF überlassen.
Zudem wurden die provisorische Europäische Finanz-Stabilisierungs-Fazilität EFSF und dann der provisorische Europäische Finanz-Stabilisierungs-Mechanismus EFSM gegründet, die beide ab 2013 durch den ständigen Europäischen Stabilitäts-Mechanismus ESM ersetzt wurden.
Das alles ist bei weitem nicht so kompliziert wie es klingt. Hinter diesem Bürokraten-Deutsch verbirgt sich nämlich nichts anderes als die Gründung einer EU-Bank, deren Hauptzweck darin besteht, den Euro in Krisenzeiten zu stützen.
Und da eine Bank Geld braucht, haben sich alle Eurozonenländer – ihrer Wirtschaftskraft entsprechend – verpflichtet, Geld in diese EU-Bank einzuzahlen. U
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https://www.youtube.com/watch?v=ouTmixL5Crk
Ein Kommentar von Ernst Wolff.
Die zweitgrößte Schweizer Bank Credit Suisse stand in der vergangenen Woche vor der Zahlungsunfähigkeit. Nachdem im vierten Quartal 2022 bereits Kundengelder in Höhe von 100 Milliarden Franken abgezogen worden waren, verloren im ersten Quartal 2023 zahlreiche weitere Anleger das Vertrauen. Auf Grund der zunehmenden Abflüsse stiegen die Absicherungskosten für den Ausfall von Credit-Suisse-Anleihen kräftig an. Das wiederum führte dazu, dass der Aktienkurs einbrach und allein am 15. März um bis zu 31 Prozent nachgab.
Als dann auch noch der Großaktionär Saudi National Bank ankündigte, kein weiteres Geld in die taumelnde Bank stecken zu wollen, drohte ein Bank-Run. Der aber musste auf Biegen und Brechen vermieden werden, denn die Credit Suisse zählt zu den ca. 30 global systemrelevanten Geldinstituten, deren Zusammenbruch einen Dominoeffekt im Bankensektor auslösen und das weltweite Finanzsystem existentiell gefährden könnte.
Die Rettung übernahm am vergangenen Donnerstag die Schweizer Nationalbank SNB. Sie gewährte der Credit Suisse einen Kredit in Höhe von 50 Milliarden Schweizer Franken und bewahrte sie damit vor dem Offenbarungseid. Offenbar aber reichte die Summe nicht für eine dauerhafte Stabilisierung aus, denn nach einem kurzen Anstieg fiel der Aktienkurs bis zum Wochenende erneut um fast 18 Prozent.
Es verdichteten sich die Anzeichen, dass die Probleme erheblich größer waren als die Führung der Credit Suisse zugab. Zum einen kamen Gerüchte auf, dass BlackRock die Bank übernehmen wolle, was umgehend vom größten Vermögensverwalter der Welt dementiert wurde. Zum anderen aber gab es verschiedenen Meldungen zufolge Übernahme-Gespräche mit der größten Schweizer Bank UBS, die selbst im Oktober 2008 von der Schweizer Nationalbank mit 54 Milliarden Dollar gerettet worden war.
Tatsächlich verkündete die UBS am Sonntag, dass sie die Credit Suisse umgehend für ca. 1 Mrd. Franken übernehmen könne und pro Aktie, die am Freitag noch mit 1,81 Franken bewertet worden war, 0,25 Franken zahlen würde. Die Schweizer Regierung unterstützte den Vorschlag der UBS und sagte zu, ein Gesetz, dass für eine solche Übernahme eine Frist von 6 Wochen vorsieht, außer Kraft zu setzen.
Der Deal wurde aber von der Credit Suisse abgelehnt. Nun blieb scheinbar nur noch eine Möglichkeit: Um den Dominoeffekt zu verhindern, hätte die Schweizer Regierung die Notbremse ziehen und das Geldhaus verstaatlichen müssen. Das aber wurde nicht notwendig, da die UBS ihr Angebot für eine Übernahme erhöhte, pro Aktie 0,76 Franken bot, sich im Gegenzug aber von der Schweizer Nationalbank eine Kreditzusage in Höhe von bis zu 100 Milliarden Franken geben ließ.
Am Sonntagabend wurde offiziell bekanntgegeben: Die UBS übernimmt mit der Credit Suisse eine Konkurrentin, die am Freitag noch einen Börsenwert von 8 Milliarden Franken auswies, für ein Viertel dieses Preises, erhält von der Regierung eine 9-Milliarden-Franken-Verlustgarantie und lässt sich zudem einen Kredit in Höhe von bis zu 100 Milliarden Franken von der Schweizer Nationalbank garantieren.
Da die Vereinbarung ohne die Aktionäre von UBS und Credit Suisse und ohne das Schweizer Parlament zustande kam, fragt man sich: Könnte es sein, dass es sich bei der ganzen Angelegenheit um eine Pokerpartie zwischen Insidern gehandelt hat? Möglicherweise um ein abgekartetes Spiel von Finanzakteuren, die einander gut kennen?____________________
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Das Jahr 2022 wird hart werden. Auf was dürfen wir uns gefasst machen? Hierüber sprachen Alex Quint und ich zum Jahresende. Themen hierbei waren der neue Kanzler, Annalena Baerbock, die neue Bürgermeisterin von Berlin, der digital-finanzielle-Komplex und vieles mehr...
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Ernst Wolff im Gespräch mit Kettner Edelmetalle über die aktuelle Situation unserer Finanzsysteme.
Themenübersicht:
00:00 Teaser
01:26 Begrüßung von Ernst Wolff
02:34 Sind wir bereits digitale Sklaven?
04:27 Wäre ein Verbot die Lösung?
08:30 Digitale Datensammlung und biometrische Erfassung
12:50 Kritische Berichterstattung
15:16 Digitales Geld und Bitcoin
24:10 Wo werden wir die Inflation zuerst sehen?
26:40 Kriegsgefahr und China die kommende Weltmacht?
31:29 In welcher Phase des Finanzzyklus stehen wir?
34:29 Mehr Freiheit und Demokratie im Ausland?
37:30 Entwicklung der Rohstoffpreise 2021
41:03 Als Gewinner aus der Krise hervorgehen?
42:31 Schlussworte
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https://www.youtube.com/watch?v=xhbS7ag49TM
Ein Kommentar von Ernst Wolff.
Während fast alle Regierungen der Welt ihre Völker unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie in Angst und Schrecken versetzen und sie durch immer härtere Maßnahmen drangsalieren, findet im Hintergrund ein Prozess statt, der unsere Zukunft erheblich stärker bedroht als es das aktuell grassierende Virus jemals könnte. Dabei handelt es sich um die Entwicklung der digitalen Zentralbankwährung, die von mehr als drei Dutzend Zentralbanken in Zusammenarbeit mit zahlreichen Tech-Konzernen vorangetrieben wird.
Die Pole-Position nimmt zurzeit die People’s Bank of China ein, die in mehreren Millionenstädten Großversuche gestartet und zum Teil bereits erfolgreich abgeschlossen hat und die mit der Digitalen Neuen Seidenstraße seit 2015 auch außerhalb des eigenen Landes die Vorbereitungen für eine Einführung der neuen Währung getroffen hat. ... hier weiterlesen: https://kenfm.de/digitale-zentralbankwaehrungen-die-geld-apokalypse-von-ernst-wolff
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