Ziel verfehlt: Klimaaktivisten können Berlin-Marathon nicht stoppen
Am Sonntagmorgen versuchten Klimaaktivisten der "Letzten Generation" den Berlin-Marathon zu stören. Sie drangen auf die Straße des 17. Juni ein, entfalteten Banner und verschütteten orangefarbene Farbe auf der Laufstrecke. Die Polizeibeamten reagierten schnell und entfernten die Aktivisten von der Straße, sodass das Rennen wie geplant mit fast 48.000 Teilnehmern starten konnte. Insgesamt wurden 31 Personen vorläufig festgenommen.
Auch am Samstag konnte die Polizei schnell eingreifen, als etwa hundert Demonstranten im Zuge eines Protestmarschs versuchten, die Kreuzung an der Ecke Potsdamer Straße/Kurfürstenstraße zu besetzen. Im Gegensatz zu ihren vorherigen Aktionen fehlte den Aktivisten dieses Mal jedoch der Klebstoff, um sich an der Straße festzukleben. Dadurch konnte die Polizei die Aktion leichter unter-binden und die Aktivisten von der Straße entfernen.
Mehr zum Berlin-Marathon im Fernsehbeitrag: https://odysee.com/@RTDE:e/Klimakleber-scheitern-mit-Farbattacke-auf-Berlin-Marathon:1
Der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO), Rafael Grossi, besuchte am Donnerstag erneut das Atomkraftwerk Saporoschje, um sich über die Folgen der Zerstörung des nahe gelegenen Wasserkraftwerks Kachowka zu erkundigen. Er konnte keine schwerwiegenden Folgen des Dammbruchs feststellen, erklärte aber, dass er angesichts der laufenden ukrainischen Gegenoffensive äußerst besorgt über die Sicherheit des Kraftwerks sei.
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Die Entleerung des Stausees infolge der Zerstörung des Kachowka-Staudamms hat menschliche Überreste im zurückbleibenden Schlamm zutage gefördert. Auf Bildern, die in den sozialen Medien kursieren, sind deutlich aus dem Flussbett ragende Schädel zu erkennen. Einer trägt noch einen Helm der deutschen Wehrmacht.
Zudem wurden Überreste von Schusswaffen aus der Zeit gefunden. Experten gehen davon aus, dass sie zu deutschen Wehrmachtssoldaten gehören, die bei den Kämpfen gegen die Rote Armee in diesem Gebiet im Sommer 1943 gefallen waren. Viele der Leichen deutscher Soldaten wurden in dem Sumpfgebiet liegen gelassen, das später mit dem Bau des Kachowka-Staudamms überflutet wurde.
Wie es der "Zufall" so will, befindet sich nun auch die ukrainische Armee an der gleichen Front im Krieg mit Russland.
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KA-52-Kampfhubschrauber erfüllen verschiedene Aufgaben in der Zone der militärischen Sonderoperation. Dank ihrer Multifunktionalität können sie jedes Ziel treffen, während ihre hohe Manövrierfähigkeit es ihnen ermöglicht, sich unbehelligt außer Reichweite des Gegners zu begeben. Die Piloten unterstreichen die Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit der Maschine, was für den ständigen Einsatz unter harten Kampfbedingungen besonders wichtig ist.
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Viele Pflegekräfte in Deutschland sind auch nach der Corona-Pandemie überdurchschnittlich hoch belastet.
Zu diesem Ergebnis kommt die Pflegestudie 2.0, die die Barmer Ersatzkasse in Zusammenarbeit mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung veröffentlicht hat.
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Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez in Madrid legte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihre Zukunftsvision einer Europäischen Union dar, die die Ukraine, Moldawien und den Westbalkan mit einschließt.
Dabei forderte sie Maßnahmen, um den Einfluss von Russland und China auf diese Regionen zu verhindern.
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Im Westen erzählen Politik und Medien gern, dass Russland an allem Schuld sei, an den explodierenden Energie- und Lebensmittelpreisen, an der Inflation und ja, sogar am Hunger in Afrika.
Der russische Präsident Wladimir Putin ging am Donnerstag in Moskau einmal mehr auf diese Behauptungen ein und wandte sich mit seinen Worten direkt an die Bürger der EU und der USA.
"Glauben Sie nicht, dass Russland Ihr Feind ist, nicht einmal Ihr Gegner. Russland ist Ihr Freund! Seit Jahrzehnten taten wir alles, was möglich ist und wir sind bereit, auch so in der Zukunft zu agieren, um unsere Beziehungen zu stärken."
Mit der Einführung der Klimaabgabe von 40 Euro pro Tonne CO2 im nationalen Emissionshandel werden die Bürger künftig mehr für ihren Müll bezahlen müssen. Denn aufgrund dieser Abgabe werden die Müllentsorger höhere Entgelte für die Müllverbrennung bezahlen.
Der Mut, gegen den Strom zu schwimmen – das ist die Geschichte von Bernd Quinque, der ein Autohaus in Berlin besitzt.
Über der Tür zum Eingang hat ein Bild anbringen lassen: die ukrainischen und russischen Farben vereint, dazu eine Friedenstaube. Mit einem Text an der Fensterfront (im Schaufenster?) bittet er das russische Volk um Vergebung.
Warum Quinque das tut und was er mit seinem stillen Protest bewirken möchte, erzählt er uns im Interview.
VIdeo: https://disk.yandex.ru/i/QnEYKRy1SsCGmA
Während die ukrainische Armee im Donbass immer weiter zurückgedrängt wird, nehmen Kiews finanzielle Nöte stetig zu. Trotz zahlreicher, milliardenschwerer internationaler Hilfspakete verschlechtert sich die finanzielle Lage der Ukraine. Das Wirtschaftsministerium geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt des Landes dieses Jahr um 35 bis 40 Prozent schrumpfen wird.
Präsident Selenkij beschwert sich über den aus seiner Sicht zu zögerlichem Geldfluss aus der EU. Gleichzeitig werden im Westen zunehmend Stimmen laut, die das Handeln von Selenskij und seiner Regierung kritisch sehen.
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