Vietnam: The Last Battle is journalist John Pilger’s coming-to-terms essay on the meaning of the Vietnam conflict. Pilger takes a perspective that is rare in Western-language films on Vietnam: he places the Vietnamese people in the center of the discussion, and emphasizes that the great tragedy of the war was not the anguish of American veterans but rather the devastation of the Vietnamese land and people. He makes this point early and forcefully by interviewing MOE-Lai survivors at the site of the massacre; showing archival footage of bomb damage to hospitals and churches in the North; and visiting doctors who treat deformed babies in the South.
In der Endphase des Vietnamkrieges, im Sommer 1973, wurden der ehemalige ZDF-Korrespondent Peter Scholl-Latour und sein Team in einem von der Nationalen Befreiungsfront beherrschten Gebiet Südvietnams vorübergehend verhaftet. Nach Überprüfung der Identität wurde ihnen gestattet, einige Tage im Vietcong-Gebiet zu filmen, um den harten Alltag der Dschungelkämpfer zu dokumentieren.
Die Atombombe hat ausgedient, die amerikanischen Militärs setzen anscheinend auf eine neue Waffe: Strahlen aus dem All töten unblutig oder können, wenn der Tod nicht gewünscht wird, das Bewußtsein der Menschen manipulieren.
Auf einem entlegenen Stützpunkt in Alaska, 320 Kilometer nördlich von Anchorage, haben amerikanische Wissenschaftler einen Wald von Antennen aufgebaut. 360 Masten, 24 Meter hoch, ragen auf einem Gelände von 20 Hektar gen Himmel. HAARP („High Frequency Active Auroral Research Project“) heißt das Projekt, und die Militärs, die es betreuen, hüllen sich in Schweigen.Nach jahrelangen Recherchen glauben Jeane Manning und Nick Begich nun, das Puzzle komplett zu haben: HAARP, so legt ihr unglaublicher Report nahe, ist ein gigantisches Rüstungsprojekt.
Als der Film Aktenzeichen 11.9. ungelöst über die Hintergründe des 11. September 2001 im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde, erlebten Sender und Autor des Beitrags eine böse Überraschung: Der WDR verbannte den Film, der die offizielle Version der Ereignisse um den 11. September in Frage stellte, trotz vielfacher Wiederholungswünsche in den Giftschrank , und Gerhard Wisnewski, renommierter TV-Journalist und Macher des Films, bekam von seinem bisherigen Haussender keine Aufträge mehr. Sollte er mundtot gemacht und seine vorgelegten Recherchen zum 11. September verschwiegen werden? Wisnewski hatte mit seinen Zweifeln an den Erklärungsversuchen der Bush-Regierung den Finger in eine besonders schmerzhafte Wunde gelegt: Die Anschläge vom 11. September 2001 passten perfekt in die globale US-amerikanische Strategie, sich die wichtigsten Erdölressourcen der Welt zu sichern. Waren die Kriege gegen Afghanistan und den Irak schon lange vorher beschlossene Sache? Brauchten die Mächtigen im Weißen Haus nur noch ein neues Pearl Harbor , um die Weltherrschaftspläne der USA in die Realität umsetzen zu können?
Meeting Resistance is a 2007 documentary film about the Iraq War. The film presents the views of eleven Iraqi resistance fighters in the Adhamiyah neighborhood of Baghdad. The film was directed by journalists Molly Bingham (United States) and Steve Connors (UK).
The interviewees are all anonymous and (with one exception) faceless or out-of-focus on camera. They are presented as nicknames: The Teacher, The Warrior, The Traveler, The Imam, The Wife, The Syrian, The Fugitive, The Local, The Republican Guard, The Lieutenant, and The Professor.