In Schutt und Asche: Drohnenaufnahmen zeigen Folgen israelischer Angriffe auf Wohnviertel in Gaza
Drohnenaufnahmen zeigen die Ruinen des Viertels Al-Zahra im Süden des Gazastreifens. Israelische Luftangriffe machten am Donnerstag ein ganzes Viertel mit rund 25 mehrstöckigen Wohnhäusern dem Erdboden gleich. Den Angriffen war eine Warnung Israels vorausgegangen, woraufhin die Bewohner evakuiert wurden.
Seit der Gewalteskalation wurden laut den palästinensischen Behörden mehr als 98.000 Häuser im Gazastreifen durch israelische Luftangriffe zerstört oder beschädigt. Von den 2,4 Millionen Einwohnern des Gazastreifens wurden etwa eine Million Menschen durch die Bombardierung vertrieben. Das palästinensische Gesundheitsministerium gibt die Zahl der durch israelische Angriffe getöteten Menschen mit über 4.200 an. Darunter sind mindestens 1.660 Kinder. Die Zahl der Verletzten liegt bei über 12.500.
Hunderte pro-russischer Demonstranten zogen am Sonntag mit einem Autokorso durch Berlin. Sie protestierten gegen die zunehmende Diskriminierung und Anfeindung russischsprachiger Mitbürger in Deutschland. Die Teilnehmer dekorierten ihre Autos mit russischen Flaggen, aber auch mit Flaggen anderer früherer Sowjetrepubliken oder sogar der Sowjetunion. Auf mitgeführten Schildern war unter anderem zu lesen "Hört auf, Russen zu hassen" und "Unsere Kinder haben Angst, nach draußen zu gehen".
"Die Deutschen haben sich offenbart und die Masken fallen lassen und uns gezeigt, wie sie uns wertschätzen", sagt Ekaterina aus Neuruppin, deren Tochter in der Schule nun als "russische Faschistin" beschimpft werde. Die Weißrussin lebe seit 27 Jahren in Deutschland und habe mit solchen Anfeindungen nicht gerechnet. "Es ist sehr schwer und tut weh", sagt sie sichtlich enttäuscht.
Der Autokorso fuhr durch mehrere Bezirke der Hauptstadt zum Sowjetischen Ehrenmal im Ortsteil Treptow. Dort gedachten die Teilnehmer der sowjetischen Soldaten, die bei der Befreiung Berlins vom Faschismus gefallen waren.
Die Pharmaunternehmen Pfizer und Moderna waren an der Biowaffenforschung unter den USA in der Ukraine beteiligt. Auch sollen die veröffentlichten Dokumente eine Beteiligung der deutschen Bundeswehr aufzeigen. Dies sagte Igor Kirillov, Leiter der Strahlen-, chemischen und biologischen Abwehrtruppen des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch bei einem Briefing. Unter Umgehung der internationalen Sicherheitsstandards hätten sie bei der Forschung die Kosten gedrückt.
Kirillov beschuldigte die Teilnehmer an der Biowaffenforschung der Tests an der Zivilbevölkerung der Ukraine: "Flugblätter in Form von gefälschten Geldscheinen wurden mit dem Tuberkuloseerreger infiziert und an Minderjährige in der Siedlung Stepovoye verteilt. Die Organisatoren dieses Verbrechens berücksichtigten die Besonderheiten des Verhaltens von Kindern, die die Angewohnheit haben, "alles in den Mund zu nehmen"."
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"Ich freue mich nicht über den Krieg", erklärt RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan, aber "schauen Sie bitte, warum wir dort sind und warum wir das tun, was wir tun".
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einer großen Rede zum Beitritt der vier neuen Gebiete den Westen als globalen Diktator an den Pranger gestellt. Sein Auftritt war aber weder Kritik noch bloße Kampfansage, er war eine komplette Abrechnung mit der westlichen Hegemonie.
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Der vierjährige Saeed Rashed AlMheiri hat den Guinness-Weltrekord gebrochen und ist zum jüngsten Autor der Welt geworden.
Das Buch des kleinen Jungen "Der Elefant Saeed und der Bär" handelt von Freundlichkeit und einer unerwarteten Freundschaft zwischen zwei Tieren.
Saeed ist nicht der einzige Rekordbrecher in der Familie.
Er wurde von seiner älteren Schwester AlDhabi zu seinem Buch inspiriert, die den Rekord für die jüngste weibliche Person der Welt hält, die ein zweisprachiges Buch veröffentlicht hat.
Saeeds Rekord wurde am 9. März bestätigt, nachdem er über 1.000 Exemplare seines Kinderbuchs verkauft hatte.
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Über mehrere Jahre hinweg sorgte das Unternehmen UC GLOBAL für die Sicherheit des ehemaligen ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa.
Auch während der Zeit, als Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London Zuflucht gesucht hatte.
Nun wurde bekannt, dass der Sicherheitsdienst im Auftrag der CIA den Ex-Präsidenten und sein Umfeld ausspioniert hat.
Im Interview mit RT offenbarte Correa nun die Einzelheiten des Spionage-Skandals.
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Nach dem Sieg von Marokko im WM-Viertelfinale gegen Portugal kam es erneut zu Ausschreitungen in europäischen Metropolen. Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland und die Niederlande versuchten mit einem Polizeigroßaufgebot, die Siegesfeierlichkeiten der Marokkaner unter Kontrolle zu halten.
Die Fans legten Brände, schlugen Scheiben ein und führten Prügeleien mit der Polizei. Die Beamten setzten Tränengas und Schlagstöcke ein. Hunderte Personen wurden festgenommen.
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Auf Nachfrage teilte uns das Unternehmen mit, dass Google dies auf Grundlage von aktuellen gesetzlichen Bestimmungen in der EU verlange. Würde Odysee dem nicht nachkommen, würde die App aus Googles Playstore entfernt werden.
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Nach Angaben des Hauptquartiers der DVR-Territorialverteidigung wurden im Donezker Stadtteil Woroschilowski am Sonntag bei einem ukrainischen Angriff eine Person getötet und elf verwundet.
Der Bürgermeister der Stadt, Alexei Kulemzin, sagte, dass bei dem Angriff ein Kindergarten beschädigt wurde: alle Fenster des Gebäudes gingen zu Bruch.
Der DVR-Vertreter beim Gemeinsamen Zentrum für die Kontrolle und Koordinierung von Kriegsverbrechen durch Kiew (JCCC) erklärte, das ukrainische Militär habe innerhalb von zwei Minuten 40 Raketen aus Grad Mehrfachraketenwerfer auf die Stadtteile Kiewski und Woroschilowski von Donezk abgefeuert.
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Am 5. und 6. April ist Alexander Lukaschenko bei einem offiziellen Staatsbesuch in Moskau zu Gast, wo er an einer Sitzung des Obersten Staatsrates des Unionsstaates teilnimmt und sich mit Wladimir Putin trifft.
Nach Angaben des Pressedienstes werden die beiden Präsidenten ein breites Spektrum von Themen der belarussisch-russischen Beziehungen erörtern, darunter die Importsubstitution, die Vertiefung der Zusammenarbeit, die Entwicklung der Hightech-Industrie sowie die internationale Lage und Sicherheitsfragen.
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