Macgregor: "Netanjahu ist auf dem Weg zum Armageddon"
Im Gespräch mit dem ehemaligen Fox-News-Moderator Judge Napolitano beschreibt der Oberst a. D. der US-Armee und Politikwissenschaftler, Douglas Macgregor, ein Szenario möglicher Bündnisse im Rahmen einer weiteren Eskalation des Nahostkonflikts. Darin wird unter anderem ein Akteur, die Türkei – deren pro-palästinensische Haltung inzwischen immer deutlicher wird – als plausibler Verbündeter des Iran gegen Israel einbezogen.
Im Verlauf des Interviews zeichnen sich die Konturen dessen ab, was Macgregor ein "Armageddon" nennt, auf das selbst die USA ihm zufolge nicht vorbereitet seien.
Im Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender gibt der ukrainische Bildungsminister Oksen Lissowoi einen raschen Überblick über die geltenden Bestimmungen des ukrainischen Bildungssystems, die den Gebrauch von Russisch, der Muttersprache von 26 Prozent der Bevölkerung des Landes, in den Schulen verbieten.
Nach seiner Auffassung müssen die russischsprachigen ukrainischen Kinder ihre Muttersprache im Namen einer besseren "europäischen Zukunft" aufgeben.
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Der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz sagte am Freitag bei dem Besuch einer deutsch-ukrainischen Hilfsorganisation in Köln, er habe den russischen Präsidenten Wladimir Putin dazu gedrängt, ein Waffenstillstandsabkommen mit der Ukraine zu erreichen. Am Freitag fand das erste Telefonat zwischen den beiden Staatschefs seit dem Massaker in Butscha statt.
Scholz erklärte Putin, dass "ab einem Zeitpunkt Russland verstehen sollte, dass der einzige wirkliche Weg, die Sanktionen jemals aufzuheben, ein Abkommen mit der Ukraine ist, und das kann kein Diktaktfrieden sein".
Laut Regierungssprecher Steffen Hebestreit dauerte das Telefonat 75 Minuten. Der Kreml bestätigte seinerseits, dass das Gespräch auf deutsche Initiative hin stattfand.
Auf der Bundespressekonferenz im Vorfeld hatte Hebestreit erklärt, man dürfe nicht zu große Hoffnung in das Telefonat setzen. Es gehe darum auszuloten, ob "es Sinn macht, weiterzusprechen".
Bei seinem Besuch in Köln traf Scholz auch eine Frauenfußballmannschaft, die vor dem Krieg aus der Ukraine nach Köln geflohen war. Es sei "sehr beeindruckend, was hier auf die Beine gestellt wurde", sagte Scholz den Medien über die ukrainisch-deutsche Hilfsorganisation "Blau-Gelbes Kreuz".
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Noch geht der Todeskampf der ukrainischen Garnison in Artjomowsk am Frontabschnitt Donbass weiter. Doch Truppen des russischen privaten Militärunternehmens Wagner setzen alles daran, diesen logistischen Knotenpunkt immer dichter zu umstellen. In der nun vergangenen Woche haben sie den nördlichen Vorort Paraskowijewka befreit und brachten einen weiteren, Berchowka, teilweise unter ihre Kontrolle. Zudem setzen sie im Rahmen ihrer Bemühungen zum Kappen der Versorgungswege der Ukrainer in Artjomowsk auch deren Kameraden in Tschassow Jar, der Stadt, von der aus Artjomowsk versorgt wird, sowie in Iwanowskoje, durch das eine der verbleibenden Straßen von Tschassow Jar nach Artjomowsk führt, zunehmend unter Druck. Hierzu verlegten sie einen Teil ihres Aufgebots aus der Gegend des nördlicher gelegenen Sewersk in die Umgebung von Artjomowsk. Die verbleibenden russischen Truppen bei Sewersk sitzen derweil mitnichten untätig herum und versuchen, ihre Ausgangsstellungen für weitere, noch zu erwartende Offensiven zu verbessern.
Ähnlich sieht Russlands Taktik am Frontabschnitt Charkow-Swatowo aus – allerdings geht hier die Quantität anscheinend in Qualität über: Man kann hier bereits von einer schleichenden Offensive sprechen.
In Marjinka, einem Vorort von Donezk, konnten sich die russischen Truppen in harten Gefechten „lediglich“ taktische Erfolge erarbeiten – zu verbissen hält sich der Gegner an dessen Außenbezirken fest. Doch bereits diese Erfolge nutzen sie aus, um die gegnerische Garnison von Ugledar durch deren Hinterland anzugreifen: Zunächst führen sie Streifzüge zur Aufklärung durch Kampf durch, doch sobald sich größere Erfolge in Marjinka einstellen, werden diese Offensivaktionen deutlich aggressiveren Charakter einnehmen, wertet Juri Podoljaka. Auch breitet Russland die Front der Kämpfe um Ugledar entlang der Hauptfrontlinie nach Osten wie nach Westen aus – in Vorbereitung weiterer intensiver Angriffe auf die Stadt vom Süden, Südosten und Südwesten aus.
Am Frontabschnitt Saporoschje hält das russische Militär Kiews Truppen mit Artillerie- und Luftangriffen, aber auch mit Streifzügen zur Aufklärung durch Kampf unter Spannung. Ob dies gegebenenfalls zu größeren Offensivaktionen ausgebaut werden kann, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.
Juri Podoljaka ist ein ukrainischer politischer Blogger (auf YouTube hatte sein Kanal vor der Löschung durch die Verwaltung der Plattform 2,6 Millionen Abonnenten) und Journalist aus Sumy (er wohnt seit dem Jahr 2014 im russischen Sewastopol), dessen Einsichten im Zeitraum um den Beginn der Intervention in den russischen Medien zunehmend gefragter wurden. Seine Analyseausgaben warten mit nur wenigen Zahlen auf – dafür vermittelt er durch Arbeit mit Karten aber ein gutes Verständnis vom räumlichen Umfang der jeweiligen Entwicklungen und bietet dann und wann kurzfristige Prognosen.
An Quellen bemüht Podoljaka einerseits offen zugängliche Daten: Dies sind Meldungen von Augenzeugen in den sozialen Medien sowie Meldungen des russischen, aber auch des ukrainischen Verteidigungsministeriums. Andererseits gibt er Insiderquellen an: Neben solchen in den Volksmilizen und Sicherheitsorganen der russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk seien dies solche in den ukrainischen Sicherheits- und Regierungsbehörden, die er aufgrund alter Beziehungen aus der Zeit als ukrainischer Journalist noch zu unterhalten erklärt. Um es mit dem aktuellen Jargon der Aufklärungsdienste auszudrücken, ist Juri Podoljaka also vornehmlich ein OSINT-Analyst.
"Deutschland ist gerade dabei, seine eigene Wirtschaft auf dem Altar des amerikanischen Vasallentums zu opfern", während die Vereinigten Staaten Deutschland innerhalb eines Jahrhunderts bereits zum dritten Male besiegt haben sollen, so der Publizist und Ökonom Rainer Rupp im Interview mit RT DE über den Ukraine-Krieg.
"Das erste Opfer eines jeden Krieges ist die Wahrheit" – und genau deshalb betrachtet Rupp für uns "die historische Wahrheitsliebe der westlichen Wertegesellschaft". Zudem antwortet der Publizist auf die wohl wichtigste Frage dieser Zeit: Gibt es noch Möglichkeiten, die Situation zwischen dem Westen und Russland zu entschärfen?
Auf die Straße gehen für den Frieden und sich dafür als Demokratiefeinde beschimpfen lassen, als Sprachrohr für Putin-Propaganda? In den Medien und der Politik werden die kritischen Geister dieses Landes nicht nur diffamiert, ihr Engagement wird so dargestellt, als würde es ihnen Spaß machen, sich querzustellen und der eigenen Gesellschaft zu schaden. Doch das Gegenteil ist der Fall.
https://pressefreiheit.rtde.live/meinung/164414-widerstand-wir-machen-nicht-aus/
Warnstreiks der Postbediensteten haben am Montag und Dienstag erneut die Zustellung von Millionen Briefen und mehreren hunderttausend Paketen ausgebremst. Die Gewerkschaft will mit den Arbeitsniederlegungen in der laufenden Tarifrunde ihrer Forderung nach 15 Prozent mehr Gerhalt Nachdruck verleihen. Die Warnstreiks sollen auch am Dienstag weitergehen.
Bei der Post stieß das Vorgehen der Gewerkschaft auf Unverständnis. Ein Unternehmenssprecher sagte, der Konzern habe für die nächste Runde der Tarifverhandlungen am Mittwoch und Donnerstag bereits ein Angebot angekündigt. Die neuerlichen Warnstreiks seien deshalb überzogen. Das Verhalten der Gewerkschaft gehe zulasten der Kunden des Konzerns.
Gleichzeitig bemühte sich das Unternehmen, die Erwartungen der Streikenden zu dämpfen. Um die Arbeitsplätze in Brief- und Paketgeschäft zu sichern, seien Einkommenssteigerungen in der von ver.di geforderten Größenordnung "nicht vertretbar", bekräftigte der Konzern.
Schwerpunkte der Warnstreiks waren am Montag unter anderem Berlin und Rostock. Am Dienstag wurden Protestkundgebungen in Dortmund, Hamburg, Saarbrücken, Polch (Rheinland-Pfalz), Nürnberg, Frankfurt am Main und Stuttgart abgehalten.
Mehr auf unserer Webseite: https://gegenzensur.rtde.life/inland/162099-neue-warnstreikwelle-bei-post/
Sich grün reinwaschen – "Greenwashing" genannt – ist zum Mainstream geworden, von dem sowohl Regierungen als auch Unternehmen profitieren. Natürlich, ohne dabei echte Schritte für den Schutz der Umwelt zu unternehmen.
Von Rachel Marsden
https://freeassange.rtde.me/meinung/154815-greenwashing-gruene-agenda-zum-schroepfen/
Die Preise aus diesem Whole Foods Market in New York City haben es ganz schön in sich – 9,99 US-Dollar für eine Packung Eier, Oreo-Kekse für fast 7 US-Dollar!
Zwar sind diese Läden nie für günstige Preise bekannt gewesen, doch aus den Kommentaren lässt sich schließen, dass die Preise insgesamt gewaltig gestiegen sind.
Ein User aus Vancouver, Kanada, berichtet, dass auch dort die Inflation deutlich zu spüren ist.
Der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel ist in Moskau eingetroffen, um Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu führen.
Die beiden Länder sind mit den US-Sanktionen konfrontiert und sind bereit, neue Möglichkeiten für eine wirtschaftliche Partnerschaft zu erörtern. Dabei geht es unter anderem um die Verringerung der Dollar-Abhängigkeit im Welthandel.