Aufrufe 17.06.2021
Die Geschichte ist eine der besten Lehrmeisterinnen für das eigene Leben. Um aus ihr wirkliche Lehren ziehen zu können, muss man sie aber auch genau kennen. Doch hier fängt das Problem schon an. Bekanntlich schreibt nämlich immer der Sieger die Geschichte, so dass die herrschende Geschichtsschreibung die der Herrschenden ist und somit im Sinne der Sieger für die nachfolgenden Generationen bereits gefälscht und verzerrt dargestellt wird. Es gibt aber hinter der offiziell gelehrten ca. 6000-jährigen Schulbuch-Geschichte für die Menschheit eine verborgene Geschichte, welche die wahren Ursachen vieler bedeutender Ereignisse beinhaltet und Zeiträume von vielen Millionen Jahren umfasst.
"Hat man erst einmal den Schleier des Vergessens und der Täuschung hierüber gelüftet, dann," so der Arzt und Gesundheitslehrer Raik Garve im Gespräch mit Götz Wittneben, "gleicht die Beschäftigung mit Geschichte einer einzigartigen und spannenden Entdeckungsreise zu den eigenen Wurzeln." Denn umgekehrt gilt: Ohne ausreichende Kenntnis über die eigene Herkunftsgeschichte würde die Menschheit weiterhin nur ein Spielball von fremden Mächten bleiben, die mit uns meist nichts Gutes im Sinn haben. Das globale Erwachen und die Selbstermächtigung der Menschheit zu einer souveränen Spezies sind deshalb auch unmittelbar mit der Wiedererinnerung an unser geschichtliches Erbe geknüpft.
Weitere Informationen zu Raik Garve`s Arbeit:
Raik Garve`s Blogseite: https://raikgarve.de/
Raik Garve`s YouTube-Kanal:
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• Familiäre Trennung als Gesundheitsris...
Jedes sechste Kind in Deutschland wächst nach – zumeist konflikthafter – Trennung der Eltern in einer Einelternfamilie auf. Die Mehrfachbelastungen und vielfach nachgewiesenen Gesundheitsrisiken alleinerziehender Eltern teilen sich auch den betroffenen Kindern mit. So zeigen Kinder und Jugendliche aus Einelternfamilien – zum Teil bis ins Erwachsenenalter – häufiger Beeinträchtigungen ihrer Gesundheit sowie ihrer sozialen und kognitiven Entwicklung als Kinder aus Zweielternfamilien (u.a. Schul- und Verhaltensprobleme, Übergewicht, erhöhter Alkohol- und Nikotinkonsum).
Dies lässt sich nur teilweise durch das Zusammentreffen von Alleinerziehendenstatus mit ungünstigen sozioökonomischen Faktoren wie Armut oder geringer Schulbildung erklären. Weitere Einflussfaktoren sind das Ausmaß elterlicher Konflikte, das elterliche Erziehungsverhalten und die elterliche psychische Gesundheit. Insbesondere unter Depressionen leiden Alleinerziehende zwei- bis dreimal häufiger. Diese gehen mit eingeschränkter Emotionsverarbeitung und Empathiefähigkeit einher und stellen einen gesicherten Risikofaktor für die kindliche kognitive, emotionale und soziale Entwicklung dar.
Deswegen fokussiert das Elterntraining wir2 auf die Verbesserung der emotionalen Elternkompetenzen und der Feinfühligkeit sowie auf die Deeskalation des Paarkonfliktes. Aktuelle Ergebnisse zur Wirksamkeit werden dargestellt.
Referierende:
Prof. Dr. Matthias Franz, Universitätsklinikum Düsseldorf
https://www.praeventionstag.de/go/27-dpt