Mearsheimer: USA stecken wegen Ukraine und Israel tief im Schlamassel
Der bekannte US-amerikanische Politikwissenschaftler sowie Autor zahlreicher Bücher, John Mearsheimer, hat am 23. Oktober im australischen Brisbane einen Vortrag über die aktuelle geopolitische Lage aus Sicht der USA gehalten und sieht diese in einem tiefen Schlamassel. Die von den USA forcierte sogenannte regelbasierte Weltordnung liege in Scherben und die einst einzige Weltmacht finde sich nun neben einem mit Russland verbündeten China wieder, sagte Mearsheimer.
Die USA seien jedoch nicht in der Lage, sich ihrem Hauptkonkurrenten zu widmen, weil sie sich in der Ukraine und nun auch in Israel völlig verzettelt haben, so der US-Politikwissenschaftler.
Warum er gerade den Israel-Konflikt für brandgefährlich hält, erfahren Sie im Video.
Am Mittwoch trafen sich in Moskau hochrangige Offizielle aus China, Indien, Iran, Kasachstan, Kirgisien, Pakistan, Russland, Tadschikistan und Usbekistan. Es war das vierte Treffen zu Afghanistan im Moskauer Format. Vertreter aus Qatar, Saudi-Arabien, der Türkei und der VAE nahmen als Gäste an dem Treffen teil.
Die Teilnehmer übten scharfe Kritik am Westen und forderten von den USA die Freigabe der beschlagnahmten 7 Milliarden US-Dollar der afghanischen Zentralbank.
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Nach dem Attentat auf den russischen Publizisten und Co-Vorsitzenden der Partei Gerechtes Russland, Sachar Prilepin, bei dem sein Chauffeur ums Leben kam, besuchte ihn der Gouverneur des Gebiets Nischni Nowgorod, Gleb Nikitin, im Krankenhaus. Prilepin nahm die erste Videobotschaft seit dem versuchten Anschlag auf und gratulierte zum Tag des Sieges.
Der ukrainische Terror richtet sich offenbar vorrangig gegen namhafte mediale Persönlichkeiten: Journalisten, Publizisten, Schriftsteller. Aber warum? Und wie kann Russland seine Vordenker schützen?
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Am Montagabend wurde ein Wohngebäude im Kiewski-Viertel von Donezk von ukrainischer NATO-Artillerie getroffen. Am Dienstagmorgen fand man dann bei Rettungsarbeiten die leblosen Körper eines Mannes und einer Frau unter den Trümmern. Drei Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt.
Im Nachgang zu den Angriffen berichtete der italienische Kriegsberichterstatter Vittorio Rangeloni direkt vor Ort.
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"Krieg beenden, Panzer senden" – für den Parteichef der FPÖ, Herbert Kickl, ist das der dümmste Spruch, den er jemals gelesen hat. Und dieser Satz stammt aus Deutschland – von den jungen Liberalen.
Kickl bringt auf dem Neujahrstreffen am Samstag in der Wiener Neustadt sein Entsetzen über diese Kurzsichtigkeit zum Ausdruck. "Die sind doch alle nicht mehr ernst zu nehmen. Das ist doch nicht in unserem Interesse, dass dazu beigetragen wird, dass der Konflikt eskaliert und NATO-Staaten ganz offiziell am Krieg beteiligt sind", so Kickl.
Seiner Meinung nach wäre Österreich unter einem freiheitlichen Bundeskanzler auch niemals diesem Wirtschaftskrieg in Form von Sanktionen beigetreten. Das verstoße gegen die verfassungsrechtlich festgehaltene Neutralität des Landes und habe dazu geführt, dass Österreicher ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können.
Um das zu verdeutlichen, hat der FPÖ-Obmann einen Brief von einer Mindestpensionistin (Frau mit Mindestrente) mitgebracht, welche nun statt 1.400 Euro über 6.000 Euro für ihre Energierechnung zahlen soll und in dem Schreiben erklärte, dass sie das nicht könne. "Und es gibt unzählige solcher Fälle", stellt Kickl fest und fordert eine Kriegslösung am Verhandlungstisch.
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Geht es nach dem gesundheitspolitischen Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, sollen die Schutzmasken im Herbst wieder zurückkehren. Zumindest im Gesundheitswesen solle damit der notwendige Schutz gegen eine erneute Corona-Welle sichergestellt werden. Wer jedoch was auch immer sicherstellen will, sollte Dahmen einen sinnbildlichen Knebel verpassen.
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Mitten in Mailand sorgt eine von der Stadt gesponserte Ausstellung über den Widerstand in Mariupol gegen die "russischen Invasoren" für Aufsehen. Die Ausstellung trägt den Titel "Die Augen von Mariupol. Ein Blick in die Augen der Verteidiger Mariupols". Ihre Protagonisten und "Helden" gehören der neonazistischen Gruppierung Bataillon Asow an, die sich offiziell zu den Anhängern des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs bekennt.
Dutzende Demonstranten versammelten sich am Samstag im Stadtzentrum, um die Stadtverwaltung aufzufordern, das Sponsoring der Ausstellung einzustellen. Auf einem Plakat stand in deutlichen Zügen geschrieben: "Krieg raus aus der Geschichte, Nazis raus aus Mailand".
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Bei der am Donnerstag durchgeführten Abstimmung zur Lieferung schwerer Waffen in die Ukraine gab es einmal mehr eine übergroße Mehrheit aus SPD, Grünen, FDP und CDU/CSU – nur ein einziger Abgeordneter der CDU stimmte dagegen, drei Abgeordnete enthielten sich. Die Linke stimmte geschlossen dagegen und auch die AfD stimmte mit großer Mehrheit gegen die Lieferung schwerer Waffen.
Einen bemerkenswerten Beitrag lieferte der AfD-Politiker Alexander Gauland, der zu bedenken gab, dass die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine nicht zu einem friedlichen Ausgang des Krieges beitragen werden. Er betonte, dass einzig eine diplomatische Lösung den Krieg beenden kann. “Nur ein Kompromiss, aber nicht der Sieg der einen oder anderen Seite, kann diesen Krieg beenden. Die Lieferung schwerer Waffen ist dazu kein sinnvoller Beitrag.“
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In der iranischen Millionenstadt Schiras hat sich am Sonntagabend ein Terroranschlag ereignet, bei dem nach derzeitigem Stand vier Menschen getötet wurden. Es traf, wie im Oktober 2022, erneut den Schah Tscheragh-Schrein, eine beliebte Pilgerstätte.
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Zwei Polizeibeamte sind bei einem Einsatz in Viernheim, nordöstlich von Mannheim, am Donnerstag verletzt worden. Aldi-Kunden hatten zuvor einen Mann gemeldet, der sich in deren Fahrzeuge setze und nicht mehr aussteigen wolle.
Dem 21-Jährigen gelang es nach Eintreffen der Polizei einem Beamten den Schlagstock zu entreißen, mit dem er anschließend auf den Polizisten und seine Kollegin einschlug, die Platzwunden und Prellungen erlitten. Zudem wurde ein Streifenwagen beschädigt.
Der Täter wurde später überwältigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Den jungen Mann erwartet ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
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