Ukraine-Krieg entlarvt Militärbündnis als schwach – Frieden in Europa nur ohne NATO möglich
Der Ukraine-Konflikt hat der Welt die NATO als zwar teures, aber schwaches Bündnis vorgeführt. In einem eng begrenzten Konflikt, geht ihr nach einem Jahr die Munition aus. Das bleibt nicht ohne Konsequenz. Die NATO wird zerfallen, nachdem sie den Krieg in der Ukraine verloren hat.
Bei dem wöchentlichen Pressebriefing der russischen Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa am Mittwoch hat sich der "Reuters"-Redakteur Filipp Lebedev für eine Frage zu Wort gemeldet und eine harsche Antwort ihrerseits provoziert. Er bezog sich auf Berichte, laut denen zwei afrikanische Bürger, die in den Reihen der russischen Wagner-Truppe kämpften, ums Leben gekommen sind, und wollte wissen, ob Russland nun besorgt sei, dass sich die Beziehungen zu Afrika dadurch verschlechtern könnten?
Für Sacharowa ließ diese Frage sehr tief blicken und sie holte zum Gegenschlag aus. Die Sprecherin fand es höchst interessant, dass der "Reuters"-Vertreter in seiner Frage nicht erwähnt hatte, dass diese Menschen mit westlichen Waffen getötet wurden. Außerdem wollte sie wissen, warum er sich nicht für diese vielen Opfer interessiere oder sich etwa um Menschen sorge, die nun dank der britischen Lieferung von Waffen mit abgereichertem Uran fürchten müssten, an Krebs zu erkranken und daran zu sterben, darunter auch Afrikaner, die Getreide aus dem Land bekommen sollen, dem nun drohe, nuklear verseucht zu werden.
Seine Frage beweise nur eins, dass "Reuters" im Dienste der westlichen Regierungen arbeite und sie riet ihm, um seinem Job gerecht zu werden, Fragen über zivile Opfer an die westlichen Vertreter zu stellen.
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Mit der Verstaatlichung von Deutschlands größtem Gas-Importeur Uniper steht die Gasumlage von Wirtschaftsminister Robert Habeck auf der Kippe.
Die Gasumlage bedeutet zusätzliche Kosten für Haushalte und Unternehmen. Nach der Uniper-Verstaatlichung würde sie aber "de facto wie eine Steuer für Gaskunden" funktionieren, so der Verfassungsrechtler Stefan Korioth, der "größte rechtliche Bedenken" äußerte.
Bei dem Bestreben, das Gas aus Russlands zu ersetzen, rückt die Rolle der USA als alternativer Gasversorger immer mehr in den Vordergrund.
Das Energie-wirtschaftliche Institut an der Universität Köln (EWI) hat in einer Studie aufgezeigt, wie stark die russischen Gas-Lieferungen zurückgehen und wie sich die Nachfrage entwickelt.
So sei wegen der sinkenden Lieferungen aus Russland in den kommenden Jahren eine Versechsfachung der Lieferungen aus den USA zu erwarten.
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Am 9. August hat sich eine schwere Explosion auf dem Gelände der Sagorsker Optomechanik-Fabrik in der Stadt Sergijew Possad nordöstlich von Moskau ereignet. Dabei wurden über 70 Menschen verletzt, von ihnen müssen noch immer 14 stationär behandelt werden. Unter den Trümmern wurden bislang keine Toten gefunden.
Nach vorläufigen Angaben wird der Menschliche Faktor als Ursache für die Explosion genannt, genauere Ermittlungen dazu laufen noch. Die Behörden der Stadt verhängten den Ausnahmezustand, um alle Informationen besser sammeln und analysieren zu können.
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"Es war ein totales Armageddon. Der Boden stand in Flammen." So beschreibt ein gefangener ukrainischer Soldat die Lage an der Front. Ihm zufolge verstehe jeder der ukrainischen Soldaten, dass es nur zwei Varianten gebe: "Man kann entweder zum Krüppel werden oder zur Leiche."
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Die Region Cherson im Süden der Ukraine steht seit Langem unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte.
Nach einer ukrainischen Gegenoffensive ist RT-Korrespondent Murad Gazdiev in der Stadt Skadowsk – inmitten der Kämpfe.
Hinter der Frontlinie wird eine andere Art Krieg geführt.
Gazdiev begleitet die russische Nationalgarde SpezNaz beim Hochnehmen einer Schläferzelle ukrainischer Nationalisten. Die in ihrem Versteck gefundenen Waffen und Bomben belegen, dass die ukrainische Seite eine massive Terrorkampagne in den für sie verlorenen Gebieten führt. Autobombenanschläge, Attentate und Terror richten sich fast ausschließlich gegen Zivilisten – jene ukrainischen Staatsbürger, die es wagen, sich auf die Seite Russlands zu stellen.
In einer Schule findet Gasdiew Unterrichtsmaterial, das das Argument Russlands, eine Entnazifizierung der Ukraine durchführen zu müssen, bekräftigt.
Die Schulen wurden zu Schmieden des ukrainischen Nationalismus, wo Kindern beigebracht wurde, dass der Nationalsozialismus sowie die Nazis gut gewesen seien und sie die Helden der Ukraine sind.
Doch das ist nun vorbei – wenigstens in den von Russland kontrollierten Gebieten.
Michael Ashton-Cirillo wuchs in Las Vegas auf. Nach eigenen Angaben unzufrieden im Körper eines Mannes, wurde Michael zu Sarah und fand seine Bestimmung in der Ukraine. In der Folge wurde der Transgender als Sprecher der Territorialverteidigung der Ukraine ein Gesicht des ukrainischen Verteidigungsministeriums.
Die Pranker Wowan und Lexus kamen als ehemaliger ukrainischer Präsident Petro Poroschenko mit Ashton-Cirillo ins Gespräch. Ihm zufolge würden die Ukrainer die westliche Werte verteidigen, da "Europa in der Ukraine endet" und "Russen Sklaven und Asiaten sind, die von den Mongolen abstammen."
Ashton-Cirillo sprach in dem Telefonat unverblümt über die Korruption im Land, den Populisten Selenskij und ausländische Söldner, die Drogensüchtige und Nazis seien. Und er berichtete auch darüber, wie man Druck auf die Medien ausübt, um Änderungen bei Nachrichten zu erreichen.
Das ganze Video gibt es auf: https://rumble.com/v3l7ys7-prank-with-sarah-ashton-chirillo.html
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Der Sprecher der Europäischen Kommission, Eric Mamer, erklärte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Brüssel, dass die Europäische Union die Legitimität der bevorstehenden Abstimmungen in den Regionen Donbass, Cherson und Saporoshje ablehnen werde.
Peter Stano, der außenpolitische Sprecher der Europäischen Kommission, sagte, dass die Ukraine das Recht habe, die Gebiete mit Gewalt zurückzuerobern, unabhängig von der Abstimmung.
Stano erklärte außerdem, dass der russische Präsident Wladimir Putin mit der Mobilisierung des Militärs einen weiteren Beweis dafür geliefert habe, "dass er nicht am Frieden interessiert ist, sondern daran, seinen Angriffskrieg zu eskalieren".
Putin kündigte am Mittwoch die teilweise Mobilisierung von 300.000 Reservisten an, um die Souveränität sowohl Russlands als auch der abtrünnigen Regionen zu schützen. Er versprach außerdem, die Ergebnisse der Wahlen zu unterstützen, und beschuldigte den Westen, zu versuchen, "souveräne unabhängige Entwicklungszentren zu blockieren und zu unterdrücken".
Am Dienstag gaben die lokalen Regierungen der Volksrepubliken Lugansk und Donezk (LVR und DVR) sowie von Cherson und Saporoschje ihre Pläne für die Abstimmung über den Beitritt zu Russland bekannt, die vom 23. bis 27. September stattfinden soll.
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Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, traf sich am Mittwoch mit seinem weißrussischen Amtskollegen Alexander Wolfowitsch in Minsk, um sich über die Sicherheitslage beider Länder auszutauschen.
Mit Blick auf den Ukraine-Konflikt betonte Patruschew, dass der Fortbestand der Krise im Interesse der Vereinigten Staaten liege. Washington habe ganz Europa unter seinen Machteinfluss gebracht, um seine Wirtschaft zu stärken und die Europäische Union zu schwächen, erklärte Patruschew. Der Westen habe nicht aufgehört, die Ukraine mit Waffen zu beliefern und militärische Operationen zu planen, um Russland und Weißrussland zu schwächen. Laut Patruschew wendet das vom Westen unterstützte Kiewer Regime im Kampf offene terroristische Methoden an und platziert Waffen und Munitionslager an sozialen Einrichtungen und gefährlichen Industrieanlagen. Die Beschüsse von Wohngebieten in russischen Regionen nehmen nicht ab.
Patruschew äußerte auch seine Besorgnis über die Überschwemmungen in der Region Cherson und behauptete, dass das Kiewer Regime Wasser des Dnjepr-Wasserkraftwerks abgelassen habe, um die Folgen der Überschwemmungen zu verschlimmern. Er warnte auch vor der Bedrohung für das Kernkraftwerk Saporoschje und den Nord-Krim-Kanal.
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Alles, was bis jetzt geschehen ist, hat allen die Augen geöffnet. Der Ruf der israelischen Sicherheitsdienste ist erschüttert und es besteht die reale Möglichkeit, dass die USA den Ukraine-Konflikt einfrieren, um das begrenzte Budget für militärische Hilfe nach Israel umzuleiten.
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