RTV Talk Spezial: Nahost-Konflikt - Ursachen, Folgen und internationale Reaktionen
In unserer heutigen Gesellschaft, die von zunehmenden Meinungsverschiedenheiten geprägt ist, werden viele kontroverse Themen zu Brennpunkten, die zu starken Diskussionen führen. Insbesondere politische, soziale und kulturelle Angelegenheiten sind oft Gegenstand hitziger Auseinandersetzungen, da unterschiedliche Ansichten und Werte aufeinanderprallen. Unsere heutige Sendung widmet sich einem weiteren hochbrisanten Thema, dem neu entflammten Nahost-Konflikt, der die Gesellschaft erneut zu spalten scheint. Wir setzen uns das Ziel, eine sachliche und konstruktive Diskussion zu führen, die dazu beiträgt, Respekt und Verständnis zu fördern und potenzielle Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu erarbeiten.
Jeder 2. Österreicher sieht die EU auf dem falschen Weg!
Die Österreicher zeigen sich somit weiterhin skeptisch gegenüber der Europäischen Union,
wie eine neue Eurobarometer-Umfrage zeigt.
Vor genau einem Jahr ereignete sich der verheerende Terroranschlag auf drei der vier Stränge der Nord-Stream-2-Pipelines in der Nähe der dänischen Insel Bornholm. Der angerichtete Schaden war immens, wobei eine der Röhren über eine Länge von 250 Metern zerstört wurde. Seit dem 26. September 2022 suchen die Öffentlichkeit und die internationale Gemeinschaft nach Antworten auf die brennende Frage, wer für diesen Anschlag verantwortlich ist.
Wahrheit mit Klarheit - Ein Souverän spricht Klartext: Wie weit darf Impfwerbung gehen?
Alle Dokumente und Hintergrundinformationen zur Sendereihe finden Sie unter
http://wmk.rtv-ooe.at
Ex-Burgschauspieler Florian Teichtmeister, der wegen des Besitzes von kinderpornographischem Material angeklagt war, wurde wie berichtet zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Bei ihm wurden 23 Terabyte an kinderpornographischem Material und 110 Gramm Kokain sichergestellt. Doch anstatt ihn vorläufig in den Maßnahmenvollzug zu schicken, wurde vorerst davon abgesehen. Die einzige Auflage für Teichtmeister ist, dass er sich „engmaschig“ kontrollieren lassen muss.
Nicht so gut erging es einem deutschen Magier in den USA.
ORF-Beschwerde: Rundfunk zur gesetzlichen Objektivität anhalten und vergangene Fehler aufarbeiten
Unternehmerplattform reicht Beschwerde von rund 1.000 Österreichern bei KommAustria ein:
Das Vertrauen zahlreicher Menschen in einen unabhängigen und sauberen Journalismus im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurde im Zuge der Corona-Pandemie schwer erschüttert. Viele fühlen sich einseitig informiert. Nun gilt die Pandemie als beendet und zahlreiche Menschen leiden an schweren Nebenwirkungen der Impfkampagne bis hin zu permanenter Behinderung und Tod. Während beispielsweise in Deutschland immer offener über das Problem berichtet wird, verharmlost der ORF die Situation der Nebenwirkungen grob.
So wurde in einer Sendung vom 30. Dezember der Eindruck erweckt, bei 20 Millionen verabreichten Impfdosen wäre es nur zu 50 Fällen mit Nebenwirkungen gekommen. Tatsächlich wurde kommuniziert, dass alle anderen Impfungen „komplikationslos“ verlaufen wären. Dies ist nicht nur angesichts der immer schockierenderen Zahlen der Übersterblichkeits-Statistik ein grober Verstoß gegen das Objektivitätsgebot.
Während Ex-Bundeskanzler Kurz die Pandemie mit den Worten einleitete, „bald werde jeder jemanden kennen, der an Corona verstorben ist“, kennt inzwischen tatsächlich jeder jemanden, der an schweren Nebenwirkungen der Impfung leidet. Das ist beweisbar, für jeden Bürger sichtbar – und der ORF hat im Rahmen seines Auftrages diese Realität von allen Seiten zu hinterfragen und zu berichten.
Die Unternehmerplattform „Wir EMUs“ hat den konkreten Anlassfall ausgewählt, um gemäß dem ORF-Gesetz Unterschriften für eine formelle Beschwerde zu sammeln. Diese Beschwerde wird mit der Unterstützung von rund 1.000 Österreichern am 8. Februar 2023 form- und fristgerecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde KommAustria eingereicht. In einer Pressekonferenz am 13. Februar werden Fachexperten aus Medizin und Recht diese Beschwerde vorstellen und mit zahlreichen Beweisen und Sachargumenten untermauern, weshalb das Verhalten des ORF objektiv falsch, verschleiernd, verzerrend und damit gesetzeswidrig war. Die Initiative fordert, den gesetzmäßigen Zustand einer umfassenden und objektiven Information der Bevölkerung wieder herzustellen. Weiters hat der ORF auf das Schicksal der Impfgeschädigten in einem angemessenen Maß aufmerksam zu machen, so wie dies bereits in vielen anderen Ländern auch durch öffentlich-rechtliche Medien geschieht. Wenn Menschen nach der Impfung schwere Krankheiten entwickeln, körperliche Behinderungen davontragen oder zeitnahe selbst in jungen Jahren „plötzlich und unerwartet“ versterben, hat die Bevölkerung vom ORF ohne Wenn und Aber über die Gefahren dieses medizinischen Experiments informiert zu werden.
Es sprechen:
Bernhard Costa, Beschwerdeführer und Sprecher von „Wir EMUs“
Prof. DDr. Martin Haditsch, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin
ao. Univ.-Prof. Dr. Johann Missliwetz, Gerichtsmediziner
Dr. Mag. Georg Prchlik, Rechtsanwalt in Wien
Florian Machl, Journalist
Über EMUs:
Die überparteilich organisierte Unternehmer-Plattform “Wir EMUs” zählt mittlerweile mehr als 1.000
Mitglieder (Unternehmer, Ärzte, Anwälte) und steht für eine gemeinschaftliche Haltung in der
Gesellschaft.
Pressekonferenz, Montag 13. Februar 2023, 14.00 Uhr, OÖ Presseclub | Landstraße 31 | 4020 Linz
Der weltberühmte Unterhaltungskonzern Disney setzte schon lange ganz auf den linken Zeitgeist. So lässt der Konzern in seinem Streaming-Angebot zum Dschungelbuch vorab Warnungen einblenden, dass die Inhalte rassistisch verstanden werden könnten und entschuldigt sich dafür. Arielle aus dem Märchen des Dänen Hans Christian Andersen hat Disney in seiner Neuproduktion mit
einer schwarzen Animationsfigur besetzt. Auch die Fee Tinker Bell im neuen Disneyfilm „Peter Pan & Wendy“ ist nicht blond und hellhäutig, sondern eine Schwarze. Aber die Krone der Wokeness
setzte sich Disney wohl mit dem Film über die geschlechtslosen „Elemental“ auf, die gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit kämpfen. Doch „der um Walt Disney entbrannte Kulturkampf zeigt immer häufiger auch finanzielle Auswirkungen“, erklärt der Aktionär.
Unter dem Titel "Europe for Freedom – Who is W.H.O.?" fand am vergangenen Sonntag eine Kundgebung am Heldenplatz in Wien mit anschließender Ring-Runde statt. Tausende waren der Einladung gefolgt.