Medikamentenmangel: Ein Problem, das Europa betrifft
Die zunehmenden Lieferengpässe bei Arzneimitteln in Deutschland bereiten Experten und Gesundheitspolitikern große Sorgen. Leere Regale in Apotheken sind laut Experten das Ergebnis jahrelanger Probleme wie unveränderter Preise, mangelnder Rentabilität für die Hersteller und einer Ökonomisierung der Daseinsvorsorge, zum Beispiel in Kliniken, Arztpraxen und Apotheken.
Die Europäische Kommission hat kürzlich Maßnahmen gegen Lieferengpässe bei wichtigen Arzneimitteln beschlossen, darunter die Bevorratung von Medikamenten und ein europaweites Warnsystem für Lieferengpässe. Dennoch bleibt die Situation besorgniserregend, da bereits seit Jahren Engpässe bei der Arzneimittelversorgung in Deutschland und ganz Europa bestehen. Es werden verstärkt Forderungen nach länderübergreifender Zusammenarbeit und Maßnahmen zur Steigerung der Versorgungskapazitäten laut, um langfristig eine sichere Arzneimittelversorgung zu gewährleisten.
Spezialisten der chemischen, biologischen und Strahlen-Abwehrtruppen des Zentralen Militärbezirks haben mit "Solnzepeks" Angriffe gegen Einrichtungen der ukrainischen Streitkräfte durchgeführt. Die TOS-1A-Systeme haben eine hohe Feuerkraft, weshalb der Gegner sie regelrecht "jagt". Das System zählt zu den mächtigsten nicht nuklearen Waffen der Welt.
Unmittelbar nach der Detonation steigt der Druck stark an und fällt dann um etwa 160 mm Hg unter den Atmosphärendruck. Selbst wenn der Gegner die Explosion überlebt, führt der Druckabfall garantiert zum Tod durch das Zerreißen von inneren Organen. Die hohe Genauigkeit des "Flammenwerfers" beim Salvenfeuer wird durch die direkte Ausrichtung des Werfers und die automatische Zielerfassung gewährleistet, die bis zu 6 km weit reichen kann.
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Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, erklärte bei einem Briefing am Samstag, dass der "Nuklearterrorismus" des "Kiewer Regimes" gegen das Kernkraftwerk Saporoschje anhalte. "In den vergangenen 24 Stunden beschossen Artillerieeinheiten der ukrainischen Streitkräfte dreimal das Gelände des Kraftwerks. Insgesamt wurden 17 Granaten abgefeuert, von denen 4 auf dem Dach des Spezialgebäudes Nr. 1 einschlugen, wo 168 US-Westinghouse-Brennelemente gelagert werden", sagte Konaschenkow.
Der Sprecher wies auch darauf hin, dass die übrigen Geschosse in der Nähe des Trockenlagers für abgebrannte Brennelemente sowie in der Nähe des Spezialgebäudes explodierten, in dem sich das Lager für feste radioaktive Abfälle befindet.
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Am Sonntag tanzte eine Ballerina aus Donezk auf den Pflastersteinen des Berliner Gendarmenmarktes die Rolle der Odette aus dem Schwanensee.
Der Auftritt zur Musik des russischen Komponisten Pjotr Tschaikowski begeisterte die Berliner und Touristen gleichermaßen.
"Es spielt keine Rolle, wie alt du bist, woran du glaubst oder was du magst. Wenn es um Kunst und Kultur geht, kommen sie wirklich zusammen. Es ist so beruhigend, es ist sehr schön. Es ist eine schöne Ausdrucksweise des menschlichen Wesens. Es ist etwas, wofür es sich zu leben lohnt", erklärte eine Touristin, die sich die öffentliche Aufführung angeschaut hat.
Durch diesen Tanz der Ballerina wurde einmal mehr bewiesen, dass Kultur verbindet und Menschen aus aller Welt nicht gleichgültig lässt. Die Musik von Tschaikowski und auch das russische Ballett berühren auch weiterhin die Herzen auf der ganzen Welt.
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Die Wehrbeauftragte Eva Högl hat ihren Jahresbericht 2022 über den Zustand der Bundeswehr präsentiert. In der Truppe mangelt es noch immer an vielem, trotz Sondervermögen von 100 Milliarden und 50 Milliarden Verteidigungsetat.
Persnalkosten, Verwaltung und Wartung militärischen Geräts verschlingen den Großteil aus. Die Beschaffung von Waffen und Munition machen nicht einmal ein Fünftel des Etats aus. Und aus dem Sondervermögen ist 2022 noch kein Geld geflossen.Wegen steigender Zinsen bleiben von den 100 Milliarden Euro auch nur noch 93 Milliarden übrig. Und auf der Beschaffungsliste fehlt zudem ausgerechnet die Munition, welche die Bundeswehr so dringend braucht.
Experten befürchten, dass die Bundeswehr ohne einen finanzpolitischen Kurswechsel pleite gehen könne.
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Am Donnerstagabend sind in der sächsischen Gemeinde Laußig, die etwa 4.000 Einwohner hat, Einwohner zum Protest gegen die geplante Umfunktionierung einer ehemaligen Grundschule in eine Asylunterkunft ausgezogen. Zeitgleich fand im örtlichen Gemeindehaus eine nicht öffentliche Besprechung des Laußiger Bürgermeisters Lothar Schneider mit Vertretern des Landratsamtes statt, in der es um die Unterbringung von Asylsuchenden ging.
Unter dem Protestmotto "Laußig wehrt sich, Asylflut stoppen" sollen bis zu 300 Demonstranten in dem kleinen Ort zusammengekommen sein. Der Protestzug machte sich gemeinsam auf den Weg zum Gemeindeamt und forderte lautstark, dass Bürgermeister Schneider Rede und Antwort stehen soll. Sie skandierten Parolen wie: "Wir wollen keine Asylantenheime" und an den Bürgermeister gerichtet: "Stell dich, stell dich!" Als sich bereits die meisten Demonstranten nach Hause begeben hatten, trat der Bürgermeister mit einem Megafon ans Fenster.
Als er versuchte zu dementieren, dass an diesem Tag bereits eine Entscheidung zur Unterbringung getroffen werde, bricht Tumult in der Menge aus. Denn wie die "Freien Sachsen" berichten, die den Protest ebenfalls unterstützen, sind dort bereits seit Tagen Bauarbeiten zu beobachten.
Die Menge reagiert und ruft Schneider im Chor entgegen: "Tritt zurück, tritt zurück!"
Die Polizei schreibt zum Protest, dass Versammlung nicht angemeldet worden war, aber der "Polizeieinsatz weitestgehend störungsfrei verlief".
Sie fügt hinzu: "In vier Fällen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet (1x Beleidigung, 3x Verstöße gegen das Versammlungsgesetz)."
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In einem Interview in der Sendung "Vollkontakt mit Wladimir Solowjow" sprach der ehemalige Leiter der Strafverfolgungsabteilung der US-Armee im Pentagon und frühere Senator des Bundesstaates Virginia, Oberst a.D. Richard H. Black, über Deutschlands Zwangslage in Bezug auf die Entsendung von Panzern in die Ukraine.
Black sagte, dass Deutschland trotz des Drucks der ukrainischen Regierung und seiner Verbündeten zögere, den Einsatz seiner Leopard-2-Panzer zu genehmigen, da es sich dadurch zunehmend und direkt in den Konflikt mit Russland verwickeln würde. Der Moderator Solowjow wies ihn darauf hin, dass es sich nicht nur um die Überschreitung einer "roten Linie" handeln würde, sondern um den Beginn des "Heiligen Krieges", der die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg bis an die Front begleitet habe.
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Ukrainische Streitkräfte haben am Montag die Stadt Wolnowacha in der Donezker Volksrepublik beschossen. Den örtlichen Behörden zufolge wurden drei Raketen von einem Mehrfachraketenwerfer vom Typ HIMARS aus US-Produktion abgefeuert.
Zwei Frauen sind bei dem Angriff ums Leben gekommen. Ein 14-jähriges Mädchen wurde verletzt.
Die Raketen haben einen Supermarkt getroffen. Videobilder zeigen den großen Krater, der dabei entstanden ist, sowie die Leichen der Opfer.
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Die Türkei und der Iran haben in diesen Tagen aus unterschiedlichen Gründen mit einem gemeinsamen Feind zu kämpfen.
Die türkische Armee hat seit Sonntag massive Luft- und Artillerieangriffe auf die kurdischen Autonomieregionen in Syrien und Irak durchgeführt. Die Türkei werde aber bald bereit sein, sie mit Panzern und dem Militär einzugreifen, so der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Dienstag. Die Offensive begann als Reaktion auf den jüngsten Terroranschlag in Istanbul.
Am Montag trafen iranische Raketen und Drohnen Stützpunkte der Demokratischen Partei Kurdistans im Nordirak, einer kurdisch-iranischen Oppositionsgruppe im irakischen Exil. Iran behauptet, dass diese Gruppen daran beteiligt seien, die aktuellen Anti-Regierungs-Proteste in Iran anzuzetteln. Vor allem die Städte Erbil und Sulaymaniyah, die beiden wichtigsten Zentren des irakischen Kurdistans, wurden angegriffen.
Der irakische Premierminister Mohammed Shia' al-Sudani verurteilte diese Angriffe am Dienstag scharf: "Alle Angriffe werden abgewehrt, ob von Iran oder der Türkei ausgehend. Jeder Angriff auf die irakische Grenze ist völlig inakzeptabel und entbehrt jeder Rechtfertigung."
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Tausende von US-Soldaten haben am Freitag an einem Strand in Thailand eine der größten jährlichen Militärübungen in Asien durchgeführt. Mit rund 6.000 Teilnehmern war die US-Delegation dieses Jahr laut AFP mehr als viermal so groß wie das Kontingent, das 2022 zur Cobra Gold-Übung entsandt wurde.
Washington ist bestrebt, die militärischen Allianzen in der Region angesichts eines selbstbewussten Chinas zu stärken.
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