Re-Upload: Masken-Kollektivismus: Gesichtsschleier machen Menschen zu gefügigen Untertanen 21.10.2022 • 4:56 Minuten
"Dass die MASKEN ohne wissenschaftliche Evidenz zwangsverordnet wurden ist bekannt. Doch warum pochte das Corona-Regime unablässig darauf, den Maskenzwang beizubehalten? Eine Studie zeigt, dass es den Machthabern dabei um Umerziehung und Gefügigkeit ging."
Hinzu kommen die irreversiblen Entwicklungsschäden, die das Mitmachen bei Kindern ausgelöst hat. Wer in frühen Jahren durch den Einsatz dieses Folterinstrumentes (das z.B. zum Brechen von Kriegsgefangenen benutzt wird) daran gehindert wird, das Mimiklesen zu lernen, wird dies später kaum nachholen können und hat nur die Möglichkeit, sich auf verbale Signale zu verlassen. Er erkennt nicht, ob die Mimik seines Gegenübers eine Lüge verrät. Was ist mit den Eltern los? Was ist mit den Lehrern und Kindergärtnern los? Werdet ihr wieder alle mitmachen?
Quelle/Text: https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/unterhaltung-am-wochenende/helmut-schleich-106.html
„Auch eine Frau kann ein alter weißer Mann sein“
oder:
die „unsanierten Pendler“ sind SO böse, dass sie nicht einmal gegendert werden
Helmut Schleich über die Generation Schnösel-Woke –
"Das kann man so nicht sagen"
Er macht (...), was er will.
Sein Vorbild: die Regierung;
daher sagt er sich: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
• Sendehinweis: U22 | 13.06.2023, 22.04 - 23.00 Uhr | WDR 5