Trump zu streikenden Arbeitern: "Hunderttausende Jobs gehen verloren, weil euch der korrupte Joe Biden verrät"
Der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump, war am Mittwoch in Michigan und hielt dort eine Rede vor streikenden Arbeitern aus der Autoindustrie. Die Reise erfolgte einen Tag, nachdem Biden als erster amtierender Präsident in der Geschichte der USA an einem Streikposten der Gewerkschaft "United Auto Workers" in Detroit teilgenommen hatte. An dem Streik der Gewerkschaft nahmen rund 20.000 Arbeiter teil. Die Gewerkschaft drängt auf höhere Löhne, kürzere Wochenarbeitszeiten und Zusicherungen der führenden Automobilhersteller des Landes. Biden wie Trump werben um die bei Wahlen wichtigen Stimmen von Arbeitern. Trump hatte die Präsidentschaftswahl 2016 unter anderem wegen seines starken Rückhalts bei der Arbeiterschaft gewonnen. Bei der Präsidentschaftswahl im November 2024 dürfte der zwischen beiden Parteien umkämpfte Bundesstaat Michigan – wie bereits 2016 und 2020 – eine sehr wichtige Rolle spielen.
Es läuft nicht rund in der Ukraine. Kiew droht den militärischen, die EU den wirtschaftlichen Teil des Krieges zu verlieren. An der medialen Heimatfront bröckelt das Narrativ. Doch die deutsche Politik bleibt weiter auf Kriegskurs. Von Diplomatie keine Spur. https://test.rtde.tech/meinung/139865-ukraine-deutschland-und-die-eu-der-sachstand/
Am Sonntag ist ein Wohngebiet in der ukrainischen Stadt Mariupol unter Artilleriebeschuss geraten, woraufhin die Anwohner in einen Wohnblock flüchteten. Auch eine Gruppe von Journalisten konnte sich in Sicherheit bringen.
Unter ihnen befanden sich Berichten zufolge Mitarbeiter der russischen Medien RIA Novosti, NTV, TASS und "Izvestia". Laut einem TASS-Korrespondenten waren die Journalisten auf der Straße unterwegs, als sie hinter sich eine Explosion hörten.
Der Korrespondent sagte: "Unsere Kollegen sahen Explosionen vor uns und rechts von uns. Es gab etwa sechs bis acht Explosionen. Die nächstgelegene Granate schlug etwa 50 Meter von uns entfernt in den Boden ein. Die Straße war mit Staub bedeckt. Wir fielen zu Boden und krochen dann in den Keller des nächstgelegenen Hauses. Wir warteten, bis der Beschuss aufhörte, und setzten unsere Arbeit fort." Er fügte hinzu, dass Liu Yu Guan, ein Korrespondent des chinesischen Fernsehsenders Phoenix, sich am Arm verletzte, "als er in Deckung sprang".
Die Wohnungen einiger Bewohner wurden durch die Bombardierungen so beschädigt, dass sie ihr Essen auf einem offenen Feuer vor ihrer Haustür zubereiten mussten. "Unser Laden wurde zerstört, und wir haben etwas Wasser mitgenommen. Ich weiß nicht, ob es uns ausgehen wird. Vielleicht bringen sie uns etwas Brot. Wir überleben. Wir sind Russen und ans Überleben gewöhnt", sagte eine Anwohnerin.
Mitten in der Hysterie um einen vermeintlichen russischen Einmarsch in die Ukraine mehren sich die Stimmen in der US-Presse, die dem Weißen Haus raten, die Frage der NATO-Mitgliedschaft für die Ukraine ruhen zu lassen oder sich als USA aus der Ukraine gar gänzlich "zurückzuziehen".
Auf einer Pressekonferenz im Nationalpalast in Mexiko-Stadt am Montag lehnte es der mexikanische Präsident ab, an den Friedensgesprächen über die Ukraine in Saudi-Arabien teilzunehmen, wenn Russland nicht dabei ist.
Am 5. und 6. August sollen in Saudi-Arabien Friedensgespräche zum Ukraine-Krieg mit westlichen Ländern, der Ukraine und wichtigen Entwicklungsländern stattfinden. Laut Informationen von an der Planung beteiligte Diplomaten wurde Russland nicht eingeladen.
"Wenn sich die Ukraine und Russland darauf einigen, nach Optionen zu suchen, um Frieden in diesem Konflikt zu erreichen, dann sind wir dabei. Nur wenn sich die Konfliktparteien darauf einigen und zusammenkommen", sagte Präsident López Obrador.
Er bezeichnete den Krieg in der Ukraine zudem als "irrational", allein die Kriegsindustrie profitiere davon.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/
Am 18. Oktober dieses Jahres hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschlossen, zur Vorbereitungsphase des digitalen Euro überzugehen. Diesem Beschluss war eine zweijährige Untersuchungsphase vorausgegangen. Damit ist die europäische Währung gegenüber der russischen und besonders der chinesischen weit im Hintertreffen. In Deutschland ist der digitale Euro sehr umstritten.
Von Rüdiger Rauls
https://freedert.online/international/185078-zum-digitalen-euro-verdammt/
Eine Aktivistin der US-Bürgerrechtsbewegung "Codepink" hat am Mittwoch während einer Senatsanhörung den US-Außenminister Antony Blinken unterbrochen und zu Friedensgesprächen mit Russland aufgerufen.
"Seien Sie ein Diplomat, machen Sie Ihren Job jetzt!", rief sie, als sie von den Ordnungshütern hinausgeführt wurde. "Wenn Ihnen der chinesische Friedensvorschlag nicht gefällt, wo ist dann Ihr Friedensvorschlag?"
Blinken hatte erst kürzlich erklärt, dass ein Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine nicht nur grundsätzlich inakzeptabel wäre, sondern auch gegen die UN-Charta verstoßen würde.
Mehr auf unserer Webseite: https://gegenzensur.rtde.life/
Der Einsatz unbemannter Fluggeräte ist heute aus dem Kriegsgeschehen nicht mehr wegzudenken.
Sie helfen bei der Erfüllung einer Vielzahl von Aufgaben – sowohl im unmittelbaren Kampf als zum Beispiel auch bei der Aufklärung.
Die russische Armee ist mit einer modernen Aufklärungsdrohne ausgerüstet. Sie ermöglicht es, den Feind aufzuspüren und danach diese Informationen an Artillerieeinheiten zu übermitteln, die dann an den empfangenen Koordinaten direkt zuschlagen.
Mehr auf unserer Webseite: https://freedert.online/
Nach der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke importiert Deutschland nun deutlich mehr Strom als in den vergangenen Jahren. Im August wurden 16 Prozent des verbrauchten Stroms importiert – und ein Großteil davon stammt ironischerweise aus Atomkraftwerken.
Während hierzulande über härtere Maßnahmen gegen die "Letzte Generation" diskutiert wird, sorgten die Klimaaktivisten mit einer Aktion in Italien international für Aufsehen. Dieses Mal traf es den berühmten Trevi-Brunnen in Rom, gegen den sich die Wut der Aktivisten richtete.
Sie färbten das Wasser des Brunnens mit Holzkohle schwarz, bevor sie selbst mit Transparenten hineinstiegen. An der beliebten Sehenswürdigkeit der italienischen Hauptstadt forderten sie die Regierung auf, die staatlichen Subventionen für alle fossilen Brennstoffe sofort einzustellen.
Der Bürgermeister von Rom, Roberto Gualtieri, hat mit scharfen Worten auf die Verunstaltung des Kulturdenkmals reagiert.
Auch in Deutschlands Hauptstadt setzt die "Letzte Generation" ihre Aktionen fort. Mit mehreren Straßenblockaden leiteten sie die neue Woche ein.
Mehr auf unserer Webseite: https://pressefreiheit.rtde.live/