Mehr als 8.000 Tote in Gaza: "Fast 70 Prozent sind Frauen und Kinder"
Die israelische Armee hat auch am Montag zahlreiche Punkte im Gazastreifen angegriffen. Dabei wurde auch ein Lagerhaus der Hilfsorganisation des Palästinensischen Roten Halbmonds (PRCS) attackiert. Es kam zu massiven Schäden und mehreren Verletzten.
UNICEF hat derweil Videoaufnahmen von den Folgen des Raketenbeschusses durch die israelische Armee am Samstag freigegeben. Nach Angaben offizieller palästinensischer Stellen und arabischer Medien sind auf palästinensischer Seite inzwischen mehr als 8.300 Menschen dem Krieg zum Opfer gefallen. Nach Angaben der NGO "Save the Children" wurden dabei auch 3.257 Kinder getötet. Dies übertrifft die jährliche Zahl der getöteten Kinder in allen Konfliktgebieten der Welt seit 2019.
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu lehnt unterdessen einen Waffenstillstand strikt ab und betonte, dass im Gazastreifen "kein einziger Zivilist" sterben müsse.
Am Freitag ist es auf den Berliner Autobahnen erneut zu Stau gekommen. Nachdem der Kleber sich als nicht ausreichend erwiesen hatte, haben sich die Aktivisten der "Letzten Generation" nun für Beton entschieden. Mit Hammer, Feile und vollem Körpereinsatz löste die Polizei den Protest im Laufe des Vormittags trotzdem auf.
Doch dieser Vorfall hat in den sozialen Netzwerken eine überaus brennende Frage aufgeworfen …
"Warum schickt die Polizei immer junge hübsche Männer? Das ist doch keine Strafe für die angeklebten Mädels."
Nicht nur die betroffenen Autofahrer sowie Beobachter in den sozialen Netzwerken finden Proteste dieser Art dämlich. Die Deutsche Polizeigewerkschaft der Polizei (DPolG) schlägt zudem Alarm. Anzeigen gegen Polizeibeamte, die an der Auflösung solcher Aktionen beteiligt sind, wegen gefährlicher Körperverletzung würden sich häufen.
"Beim Herausmeißeln können schnell Verletzungen passieren", sagt Bodo Pfalzgraf, Landesvorsitzender der DPolG Berlin. Daher fordert die Polizeigewerkschaft, dass solche Befreiungsaktionen durch Fachfirmen für Straßenbau durchgeführt werden müssten, dann stünden auch die Kosten gleich fest. "Die Kosten sind, wie beispielsweise beim Abschleppen von falschparkenden Kfz direkt vom Verursacher zu tragen."
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Papst Franziskus prangerte am Dienstag bei seiner Ankunft in der Demokratischen Republik Kongo die jahrhundertelange Ausbeutung Afrikas durch die Kolonialmächte, die heutigen multinationalen Förderindustrien und die Einmischung der Nachbarländer in die Angelegenheiten des Kongo an, die zu einem Anstieg der Kämpfe im Osten geführt haben.
Bei seiner Ansprache im Präsidentenpalast in Kinshasa forderte Franziskus: "Die Erstickung Afrikas muss aufhören. Es ist kein Bergwerk, das ausgebeutet, kein Boden, der geplündert werden kann. Afrika möge selbst der Protagonist seines Schicksals sein."
Diese Botschaft dürfte gut ankommen, denn die Demokratische Republik Kongo erlangte erst im Jahr 1960 ihre Unabhängigkeit von Belgien. Trotz enormer Vorkommen an Holz, Mineralien und Frischwasser ist das Land eines der ärmsten der Welt.
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Die chinesische Digitalisierungs-Behörde hat am 21. Mai die nationalen Betreiber von kritisch wichtigen IT-Infrastrukturen davor gewarnt, die Produkte des US-Chipherstellers Micron Technology zu kaufen.
In einer entsprechenden Mitteilung vom Sonntag begründete die Behörde diese Entscheidung damit, dass man im Rahmen einer technischen Prüfung von Produkten dieses Unternehmens "ziemlich ernsthafte potenzielle Probleme mit der Netzwerksicherheit" aufgedeckt habe.
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Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hält sich seit Dienstag zu einem mehr als einwöchigen Besuch in den USA auf. Im Rahmen dieser Reise plant sie auch Treffen mit Vertretern der Republikaner. Medienberichten zufolge rüstet sich Deutschland für einen möglichen Wahlsieg Donald Trumps oder anderer Republikaner bei den US-Wahlen 2024.
Entsprechend betonte sie am Mittwoch bei einem Treffen mit dem Bürgermeister von der texanischen Stadt Houston, Sylvester Turner, die Bedeutung von "Freundschaften und Bündnissen". Um ihre Argumentation zu untermauern, warf sie an einer Stelle ein: "Auch wenn Sie vielleicht nicht einverstanden sind", und ließ damit die Tür für alle möglichen Auslegungen offen.
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Der Hafen von Odessa ist einer der drei Häfen, über die Russland, die Ukraine, die Türkei und die Vereinten Nationen am Freitag die sichere Ausfuhr von Getreide und Lebensmitteln vereinbart hatten. Am Samstag nun filmten Urlauber Raketenangriffe auf Odessa – ein Teil wurde abgewehrt, zwei Treffer sollen auf dem Hafen gelandet sein. Lokale Medien berichten, dass dort ein Feuer ausgebrochen ist, das schnell gelöscht wurde.
Es ist unklar, wer die Raketen abgeschossen hat – Kiew beschuldigt Russland, Moskau hat sich bis zur Erstellung dieses Videos noch nicht dazu geäußert.
Der Kriegsberichterstatter von Segodnya.ru, Juri Kotenok, spricht von "Raketenangriffen auf bewaffnete Formationen der Ukraine in der Nähe des Hafens".
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Der Pressedienst des Verteidigungsministeriums teilte mit, dass in der russischen Armee zwischen 2023 und 2026 größere Veränderungen zu erwarten sind, insbesondere eine Aufstockung der Truppenstärke bis 1,5 Millionen Mann.
Schoigu betonte insbesondere, dass alle Maßnahmen in einem umfassenden Plan zum Aufbau der Zusammensetzung und Stärke der russischen Streitkräfte zusammengefasst und mit den Fristen für die Lieferung von Waffen, militärischer und spezieller Ausrüstung und Material im Rahmen des staatlichen Verteidigungsauftrags, dem Bau von Infrastrukturen zur Unterbringung der Truppen und der Bereitstellung geeigneter Ressourcen synchronisiert werden sollten.
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Am Wochenende haben erneut in vielen Städten Deutschlands Proteste stattgefunden, bei denen die Teilnehmer unter anderem gegen Steuerverschwendung, Korruption und Krieg demonstrierten.
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Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Aufnahmen vom Verhör ukrainischer Gefangener. Die ukrainischen Soldaten beschrieben die Lage auf dem Schlachtfeld und gaben zu, sie wurden von der Regierung immer im Stich gelassen: ohne Kommunikation und sogar Wasser. "Wir waren uns selbst überlassenes Kanonenfutter", so einer der Gefangenen.
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat in einer Rede vor Mitgliedern seiner AK-Partei in Ankara die "schändlichen Methoden" verurteilt, die im anhaltenden Konflikt zwischen Israel und der Hamas angewandt werden.
Erdoğan behauptete auch, dass die UN und andere Organisationen das palästinensische Volk allein gelassen und seine Rechte nicht geschützt hätten, und erklärte, dass "dauerhafter Frieden und Ruhe" in der Region nur durch die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates erreicht werden könnten.
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