"Wir warten auf sie": Russische Soldaten auf der Jagd nach Abrams-Panzern
Informationen über die Lieferung von gepanzerten NATO-Fahrzeugen an die ukrainische Armee sorgen für große Aufregung unter den russischen Panzerspezialisten, die sich auf die Jagd nach dem US-amerikanischen Panzer "M1-Abrams" in der Stadt Rabotino vorbereiten.
"Sie können sich die Aufregung nicht vorstellen: Wer wird der Erste sein, der einen Leopard- oder Bradley-Panzer fängt? Wir warten darauf", sagte der Kommandeur der Panzerbataillon, Sambu Chutakow.
Die USA haben die Lieferung von 31 Abrams-Panzern zugesagt, wobei die erste Ladung von zehn Kampfmaschinen im September in der Ukraine eintraf. US-Presseberichten zufolge wurden die Kampffahrzeuge bereits bei der ukrainischen Offensive eingesetzt.
Am Montag, dem 13. Februar, besuchte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó seinen Amtskollegen in Minsk. Das zentrale Thema dieses Besuchs waren die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine. Szijjártó betonte, dass Ungarn im Gegensatz zu vielen anderen Ländern die Kontakte zu Moskau nicht abbreche, "denn wenn wir die Kommunikationskanäle schließen, werden wir die Hoffnung auf Frieden verlieren".
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Dutzende Aktivisten haben am Sonntag in Neustadt an der Weinstraße für Freiheit, Demokratie und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine demonstriert.
Das Hambacher Schloss und das Hambacher Fest von 1832 gelten als Symbole der deutschen Demokratiebewegung. Das Hambacher Fest war eine der wichtigsten öffentlichen Demonstrationen für die deutsche Einheit, Freiheit und Demokratie. Am 27. Mai 1832 hatten sich hier bis zu 30.000 Menschen versammelt, um für ein geeintes Deutschland, politische Grundrechte und ein solidarisches Europa einzutreten.
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In den vergangenen zwei Tagen haben Klimakleber der "Letzten Generation" erneut versucht, in Berlin Straßen zu blockieren. Sie wurden jedoch bereits von Polizisten in Zivil erwartet.
Diese griffen ein, bevor sich jemand auf die Straße kleben konnte.
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Die Behauptung, dass die westlichen Sanktionen gegen Russland "offensichtlich Wirkung zeigen", mag wohl stimmen. Doch die Prognosen gewisser Experten, dass Russland dadurch "deutlich ärmer und technologisch rückständiger sein wird", hat sich nicht bewahrheitet. Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein…
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Die Verluste des ukrainischen Militärs nehmen drastisch zu. Kiew versucht verzweifelt, Zehntausende von Gefallenen durch die Mobilmachung von Menschen mit Krankheiten oder Behinderungen zu ersetzen. Auch Frauen werden zunehmend für Fronteinsätze einberufen.
Von Kirill Strelnikow
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Der konservative Politiker Jacob Rees-Mogg wurde vom ehemaligen Oppositionsführer Ed Miliband einer "empörenden" Beleidigung beschuldigt, nachdem er während einer Debatte in Westminster am Donnerstag angedeutet hatte, dass einige Anti-Fracking-Gruppen von "Herrn Putins Regime" finanziert würden.
Der Minister für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie äußerte diese Bemerkung, nachdem er den Vorschlag seiner Partei zur Lockerung der Fracking-Gesetze in Großbritannien angekündigt hatte.
Die Entscheidung, das Verbot des Schiefergas-Frackings aufzuheben, hat den Zorn beider Flügel des Parlaments auf sich gezogen, wobei Ed Miliband, der Schattenstaatssekretär für Klimawandel und Net Zero, die kritischen Stimmen aus der Labour-Partei vertrat.
Anschließend stellte Miliband das Engagement der konservativen Partei für die Sicherheit im Zusammenhang mit deren Plänen zur Ausweitung des Frackings im ganzen Land in Frage.
Während er den neuen Vorschlag der Regierung verteidigte, behauptete Rees-Mogg, jeder Widerstand gegen Fracking sei "reiner Schwachsinn". Damit spielte er auf die Folgen der Energiegewinnung aus dem Ausland an.
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Über 700 Mitglieder der Grünen haben einen Protestbrief an die Parteiführung verfasst. Darin fordern sie einen Kurswechsel in den Verhandlungen zur EU-Asylreform. Der Brief wurde an Außenministerin Annalena Baerbock, Wirtschaftsminister Robert Habeck, Familienministerin Lisa Paus sowie die Parteivorsitzenden und Vorsitzenden der Bundestagsfraktion geschickt. Nach Ansicht der Unterzeichner sind die Pläne der EU-Kommission zu einer Verschärfung des Asylrechts vom Vertrag der Ampel-Koalition nicht gedeckt. Die Ampel hat sich allerdings schon für das Vorhaben der EU ausgesprochen.
Nachdem ein Abgeordneter "Premierminister" Albin Kurti am Donnerstag mit Wasser bespritzt hatte, kam es im "Parlament" des Kosovo zu einer Schlägerei.
Kurti hatte zuvor über Maßnahmen der Regierung zur "Entschärfung der Spannungen" mit den ethnischen Serben im Norden des Landes gesprochen. Er kündigte an, die Zahl der Sonderpolizisten vor den Verwaltungsgebäuden in den mehrheitlich von Serben bewohnten Gemeinden zu reduzieren.
Außerdem sollen in diesen Gemeinden jeweils neue Bürgermeisterwahlen stattfinden.
Die darüber verärgerte Opposition warf Kurti vor, monatelang "experimentiert" und die "internationale Position des Kosovo" gefährdet zu haben.
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Tausende von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes streikten am Dienstag in München. Anlass dafür waren die bisher erfolglosen Tarifverhandlungen für höhere Gehälter.
Die Protestaktionen folgen dem Aufruf der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi zur nächsten Verhandlungsrunde. Aufgrund der steigenden Inflation fordert sie eine Lohnerhöhung von 10,5 Prozent für die Beschäftigten der Bundes- und Kommunalverwaltungen.
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