Putin zu Flughafen-Vorfall in Dagestan: Westen will Religionen und Ethnien gegeneinander aufhetzen
Auf einer Tagung zum Nahostkonflikt und den Ereignissen auf dem Flughafen von Machatschkala hielt der russische Präsident Wladimir Putin eine Rede. Darin betonte er die Versuche des Westens, die Ereignisse im Nahen Osten zu nutzen, um auch die russische Gesellschaft zu spalten. Zum Flughafen-Vorfall in Machatschkala in der russischen Teilrepublik Dagestan sagt Putin, der Mob sei durch soziale Medien organisiert worden, wobei westliche Geheimdienste und Kiew dabei involviert gewesen wären.
Laut einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung sind viele Bürger mit dem Funktionieren der Demokratie in Deutschland unzufrieden.
Doch im Vergleich zu 2019 sei das Vertrauen in die Demokratie trotz Corona-Pandemie und Inflation leicht gestiegen.
In der repräsentativen Untersuchung gaben fast 49 Prozent der Befragten an, ziemlich oder sehr zufrieden mit der Demokratie zu sein.
Das waren zwei Prozentpunkte mehr als bei der ersten Befragung 2019. Immerhin 17 Prozent sind überhaupt nicht zufrieden.
Große Unterschiede bei der Zufriedenheit gab es allerdings je nach regionaler Herkunft, wirtschaftlicher Lage und Bildung der Befragten.
So waren nur 33 Prozent der Befragten, die sich der Unter- oder Arbeiterschicht zuordnen, mit dem Funktionieren der Demokratie zufrieden, während es in der Mittel- und Oberschicht 64 Prozent waren.
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Die wichtigsten italienischen Gewerkschaften haben am Samstag eine Kundgebung auf dem Platz Arco della Pace in Mailand abgehalten. Es ist das zweite Mal in diesem Monat, dass die Organisationen den Platz besetzen, um gegen die Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni zu protestieren.
Die Organisatoren rechneten mit insgesamt 40.000 Teilnehmern, die vor allem den Mitgliedsorganisationen der wichtigsten Gewerkschaften des Landes (CGIL, CISL, UIL) angehören.
Die Gewerkschaften kritisierten die Wirtschaftspolitik der Regierung einschließlich der vorgeschlagenen Kürzungen im öffentlichen Dienst und im Sozialwesen sowie die fehlenden Investitionen in die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Die Demonstration der Gewerkschaften in Mailand ist Teil einer landesweiten Bewegung in Italien. Auch im übrigen Land fanden Proteste statt.
Die Reaktion der Regierung auf die Proteste war uneinheitlich: Einige Beamte erkannten die Bedenken der Gewerkschaften an und versprachen, darauf einzugehen, während andere die Proteste als politisch motiviert abtaten.
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Heute ging der zweitägige Gipfel der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek zu Ende.
An dem Treffen nahmen sowohl die Außenminister als auch die Staats- und Regierungschefs der GUS-Länder teil.
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Am Montag wurde in der nordbayerischen Stadt Spalt im Landkreis Roth der Stephanstag gefeiert. Bei der Feier wurden die Fuhrleute und Reiter traditionell in den Straßen der Kleinstadt begrüßt.
Rund 120 Reiter fuhren durch Spalt nach Wasserzell zur Kirche, die dem Heiligen Stephanus, dem ersten Märtyrer des Christentums, geweiht ist.
Der Stephanustag, auch Fest des Heiligen Stephanus genannt, ist ein christlicher Feiertag zum Gedenken an den Heiligen Stephanus, den ersten christlichen Märtyrer oder Protomärtyrer, der im westlichen Christentum am 26. Dezember und im östlichen Christentum am 27. Dezember gefeiert wird.
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Das Sankt-Elias-Kloster im Dorf Warwarowka in der Lugansker Volksrepublik hat dem Beschuss durch ukrainische Artillerie getrotzt und bietet weiterhin Unterstützung für alle Bedürftigen. Während der Kampfhandlungen versteckten sich die Menschen hinter seinen Mauern. Heute verteilt die Gemeinde humanitäre Hilfe an Einheimische und Flüchtlinge. Die Kampfhandlungen sind nicht mehr so nah am Dorf, aber das Kloster bleibt nach wie vor das Zentrum, um das herum sich das Leben abspielt.
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Einheimische in Kabul äußerten sich am Mittwoch zu der Ermordung des al-Qaida-Führers Aiman az-Zawahiri durch die USA. Ein Einwohner namens Zainullah erklärte: "Dieser Akt war hundertprozentig gegen das geltende Recht und gegen die Menschenrechte, er war in jeder Hinsicht illegal, und es handelt sich um rechtswidrige Grausamkeit gegen Menschen."
Ein anderer Einwohner namens Abdulrahman Taqwa sagte: "Ich werde meinen Führern die Schuld geben, denn Ausländer können sich nicht im Land verstecken. Alle Beamten wissen es, vielleicht wurden sie vorher informiert, dass ein US-Drohnenangriff im Land stattfindet. Zumindest könnte es eine Person geben, die az-Zawahiri versteckt hat."
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Hunderte ukrainische Kämpfer aus dem belagerten Hüttenwerk "Asowstal" in Mariupol ergeben sich den Streitkräften der Volksrepublik Donezk und Russlands.
Zeitgleich schlägt das russische Parlament vor, den Austausch von Gefangenen des neonazistischen ukrainischen Asow-Bataillons zu verbieten.
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Wir zeigen euch das ganze Gespräch zwischen Alexander Dugin, dem russischen Philosophen, Politikwissenschaftler sowie Vater der ermordeten Darja Dugina, und RT-Korrespondent Donald Courter auf Deutsch.
Hierbei spannt Dugin ein breites Themenfeld auf: angefangen mit dem Zusammenbruch der UdSSR und der Schuldzuweisung an die russische Führung der damaligen Zeit, über das politische System Chinas und die Konsequenzen des Ukraine-Kriegs bis hin zur Erkenntnis, dass die Vorherrschaft des Geistes über die Materie der zentrale Schlüssel ist.
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Die Außenminister der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa konnten sich gestern bei ihrem Treffen nicht auf eine gemeinsame Resolution einigen. Ein weiteres Anzeichen für die schwere Krise, in der sich die OSZE befindet.