Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius behauptet in einer ZDF-Sendung, Konflikte in Nahost und in der Ukraine führten auch zu Konsequenzen in der deutschen Gesellschaft. Pistorius fügt hinzu: "Wir müssen uns wieder an den Gedanken gewöhnen, dass die Gefahr eines Krieges in Europa drohen könnte. Und das heißt: Wir müssen kriegstüchtig werden, wir müssen wehrhaft sein und die Bundeswehr und die Gesellschaft dafür aufstellen."
Am Dienstag wurden drei chinesische Weltraumfahrer, auch Taikonauten genannt, erfolgreich zur chinesischen Raumstation Tiangong geschickt, um die aktuelle Besatzung abzulösen. Bemerkenswert dabei ist, dass mit Gui Haichao erstmals ein Zivilist zu der Raumstation geschickt wurde. Der Wissenschaftler der Pekinger Universität für Luft- und Raumfahrt werde an Bord Experimente durchführen, hieß es. Alle bisherigen Taikonauten waren ausnahmslos Angehörige des chinesischen Militärs.
Die Shenzhou-16-Mission wurde von Jing Haipeng geleitet, einem führenden Raumpiloten aus Chinas erster Gruppe von Taikonautenanwärtern in den späten 1990er Jahren. Er war bereits dreimal ins All gereist, davon zweimal als Kommandant. Jing flog zusammen mit Zhu Yangzhu und Gui Haichao, die beide 36 Jahre alt sind und als dritte Generation der Raumfahrer Chinas gelten. Für Zhu und Gui ist es der erste Weltraumflug.
China hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte im Bereich der Raumfahrt gemacht und plant, bis 2030 eine eigene Weltraumstation aufzubauen. Die neue Station soll größer und fortschrittlicher sein als die bisherigen chinesischen Raumstationen. Mit der neuen Station will China seine Fähigkeiten in der Raumfahrt verbessern und seine Rolle als führende Raumfahrernation ausbauen. Die chinesische Regierung plant zudem, die künftige Weltraumstation für wissenschaftliche Forschung und eine verstärkte internationale Zusammenarbeit zu nutzen.
Das chinesische Raumfahrtprogramm betont, dass China künftig auch ausländische Astronauten in seiner Raumstation willkommen heißen wird. Es existieren bereits Kooperationsprojekte mit dem UNO-Weltraumbüro, der Europäischen Raumfahrtagentur ESA und anderen aufstrebenden Raumfahrtnationen.
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Repost aus aktuellem Anlass: Der Twitter-Account des Virologen Dr. Robert Malone, der die Erforschung und Entwicklung der mRNA-Technologie wegweisend vorantrieb, wurde am 29. Dezember gelöscht.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) gab eine Impfempfehlung für vorerkrankte Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren heraus, jedoch stünde jedem Kind dieser Altersgruppe offen, sich impfen zu lassen – und viele Eltern nehmen dieses Angebot, ihre gesunden Kinder impfen zu können, auch gerne wahr. So starteten diese Woche in Deutschland die ersten Corona-Impfungen bei jüngeren Kindern.
Der Entdecker der mRNA-Impftechnologie Dr. Robert Malone warnt allerdings davor, Kinder gegen Corona impfen zu lassen. In die Negativschlagzeilen ist er in den letzten Wochen immer wieder geraten, und zwar aufgrund seiner oppositionellen Einstellungen gegenüber den mRNA-Impfstoffen. Jedoch betont der US-amerikanische Virologe, Immunologe, Molekularbiologe und Wissenschaftler immer wieder, er sei kein Impfgegner. Er sei aber sehr wohl vertraut mit den Zulassungsprozessen, der klinischen Entwicklung und Bioethik. Seiner Ansicht nach sei der Impfstoff "für ältere, krankhaft fettleibige, immungeschwächte und andere Hochrisikogruppen" empfehlenswert, jedoch keinesfalls für alle anderen – und erst recht nicht für Kinder und Jugendliche. Dieser Impfstoff könne zu schwerwiegenden und schlimmstenfalls irreversiblen Schäden an den kindlichen Organen führen.
Ende der 1980er Jahre gelang es Malone in Experimenten, durch in Fettkügelchen implizierte Boten-RNA (also Messenger-RNA oder mRNA) tierische und menschliche Zellen dazu zu bringen, bestimmte Proteine selbst zu produzieren. Damit schaffte der Wissenschaftler die Basis für die Entwicklung der mRNA-Impfstoffe, die den menschlichen Organismus dazu bringen, etwa Spike-Proteine des Coronavirus zu produzieren, was dadurch zu noch nicht absehbaren Nebenwirkungen führen könne.
"Wir brauchen mindestens fünf Jahre an Tests und Forschung, bevor wir die Risiken wirklich abschätzen können, die mit dieser neuen [mRNA-]Technologie einhergehen", so meint Dr. Malone. Dr. Jörg Dötsch, Mitglied des Expertengremiums der Bundesregierung und Direktor der Kinderklinik Köln, erklärte am Donnerstag während der Bundespressekonferenz in Berlin, dass die STIKO-Impfempfehlung für vorerkrankte Kinder tatsächlich auf noch nicht vollständigen Daten zu möglichen Nebenwirkungen basiere. Dies bestätigte auch STIKO-Chef Thomas Mertens, welcher angab, dass er sein siebenjähriges Kind – wenn er eines hätte – aufgrund der mangelhaften Datenlage ebenfalls nicht impfen lassen würde.
Zudem entwickeln Kleinkinder und Jugendliche bei einer COVID-19-Infektion – wenn überhaupt welche, dann – deutlich harmlosere Symptome als Erwachsene. Nach aktuellen Daten aus Südafrika, so Dr. Dötsch, soll auch die Omikron-Variante des Coronavirus nicht zu deutlich schwereren Verläufen bei Kindern und Jugendlichen führen.
Dr. Robert Malone hat sich durch seine Position und eine ihm unterstellte Nähe zu "Verschwörungstheorien" vermutlich seine Chance auf einen Nobelpreis verspielt. Darüber hinaus soll er Medienberichten zufolge im Februar 2020 an COVID-19 erkrankt sein und Long-COVID-Symptome entwickelt haben. Er soll sich daraufhin zwar zweimal mit dem Moderna-Impfstoff impfen haben lassen, woraufhin sich seine Symptome aber verschlimmert und sich starker Bluthochdruck, Schlafattacken und das Restless-Legs-Syndrom eingestellt hätten.
Es muss auch gesagt werden, dass laut der Bundesregierung – trotz aller Meldungen zu Nebenwirkungen und diesbezüglichen Verdachtsfällen – eine Corona-Impfung einer potenziellen Infektion vorzuziehen sei, auch für Nichtrisikogruppen der Bevölkerung.
Der russische FSB hat ein Video der Mordverdächtigen im Fall Daria Dugina veröffentlicht. Auf dem Filmmaterial ist zu sehen, wie Wowk nach Russland einreist, in dasselbe Haus wie das Opfer einzieht, und wie sie nach Estland ausreist.
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"Also, mein Sohn D.J. hat eine Herzinsuffizienz – Herzschwäche – und braucht derzeit eine Herztransplantation. Er hat alle Transplantationskriterien erfüllt, um auf der Transplantationsliste des Brigham and Women's zu stehen, und sie haben ihn als Empfänger für nicht geeignet eingestuft, bis er den COVID-Impfstoff erhält", erklärte die Mutter des 31-jährigen Mannes, Vater von zwei kleinen Kindern, gegenüber AP.
Das Bostoner Krankenhaus weigerte sich, den Fall D.J. Ferguson zu kommentieren. Allerdings erklärte es, dass die meisten Transplantationsprogramme ähnliche Anforderungen stellen, um die Überlebenschancen der Patienten zu verbessern.
Der 31-Jährige, der nicht zu den Impfskeptikern gehört, hat jedoch Bedenken vor Impfnebenwirkungen nach der Corona-Impfung - insbesondere mögliche Blutgerinnsel und zusätzliche Herzprobleme bereiten ihm große Angst. Seine Mutter erklärte, er habe bereits ein vergrößertes Herz und habe mehrere Blutgerinnsel erlitten, darunter ein lebensbedrohliches, das eine Operation erforderlich machte.
"Das Einzige, worum er die Ärzte gebeten hat, ist, ihm zu versichern, dass der Impfstoff keine negativen Auswirkungen auf ihn haben wird, dass es seine derzeitige kritische Herzsituation nicht verschlimmern wird, und diese Information können sie nicht geben", so die Mutter.
Ein Transplantationskardiologe für fortgeschrittene Herzinsuffizienz an der Penn State University kommentierte den Fall: "Ich glaube nicht, dass einer seiner Ärzte irgendetwas tun würde, um seine Gesundheit vor der Transplantation zu gefährden, und die Bedenken, die er hatte, wurden mitgeteilt – es gab Berichte über einige Blutgerinnsel und einige Entzündungen durch Impfstoffe – aber weit weniger Blutgerinnsel und Entzündungen als das, was passiert, wenn man COVID bekommt, wo die Blutgerinnsel und Entzündungen tödlich sein können. Und die Sorge ist natürlich auch, dass COVID nach einer Transplantation katastrophale Folgen haben kann: Es kann das Herz zerstören, Blutgerinnsel verursachen, die Lunge zerstören und Menschen töten."
Der Mutter allerdings blutet förmlich das Herz und sie fordert, dass ihr kranker Sohn trotzdem einfach ein neues Herz erhält.
"Es wird geschätzt, dass bisher mehr als 20.000 Zivilisten und mehr als 100.000 ukrainische Militärangehörige getötet wurden. Russland muss für seine grausamen Verbrechen bezahlen", forderte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch auf der Sitzung zur russischen Rechenschaftspflicht und zur Verwendung eingefrorener russischer Vermögenswerte.
Von der Leyen veröffentlichte diese Aussage auch auf ihrem offiziellen Twitter-Kanal, doch irgendetwas scheint sie dazu veranlasst haben, sich selbst zu zensieren.
Hat Ursula von der Leyen etwa ein militärisches Geheimnis ausgeplaudert?
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Der russische Außenminister Sergei Lawrow erklärte am Donnerstag beim Treffen der GUS-Sicherheitsdienste in Moskau, dass der Westen im postsowjetischen Raum die Philosophie des "Teilens und Herrschens" verfolge.
"Das Ziel ist ganz klar, den postsowjetischen Raum weiter zu zerstückeln, unsere Länder und Völker zu spalten, ungünstige Formen der Interaktion zu erzwingen und sie an den Rand der globalen Prozesse zu drängen", teilte der Außenminister mit.
Zudem sagte er, dass "die Angelsachsen die bedingungslose Unterordnung des gesamten kollektiven Westens" erreicht hätten und die EU "ihre Ambitionen auf strategische Autonomie endgültig verloren" habe.
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Das russische Verteidigungsministerium hat Aufnahmen von Einsätzen russischer Drohnen in der Zone der militärischen Sonderoperation veröffentlicht.
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Am Mittwoch wurde im Bundestag eine Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktion der CDU/CSU über die Weiternutzung der Kernkraft abgehalten.
Beantragt wurde sie von der Fraktion, welche ursprünglich den Ausstieg aus der Kernenergie forciert und den Grundstein dafür gelegt hatte. Die Abgeordnete der CDU, Julia Klöckner, merkte an, dass im Ausland und vor allem auch im Europäischen weiter auf Kernkraft gesetzt und massiv in den Ausbau neuer und bestehender Reaktoren investiert werde.
Der Abgeordnete der AfD, Leif-Erik Holm, sagte: "Diesen Quatsch kann man doch niemandem mehr erklären. Voll funktionsfähige, CO₂-emissionsfreie Kraftwerke werden vom Netz genommen, stattdessen müssen neunzehn, teils uralte, Kohlemeiler wieder angeklemmt werden, und wir kaufen Atomstrom aus dem Ausland dazu."
Er gab auch an, dass durch diese Entscheidung immer mehr Industrie verloren gehe und die Firmen in Länder mit niedrigeren Energiepreisen abwandern würden.
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Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu besuchte kürzlich einen der vorgeschobenen Kommandopunkte in der Zone der militärischen Sonderoperation. Dort inspizierte er einen schwedischen Schützenpanzer, der von einer RPG-7-Panzerbüchse sowjetischer Bauart, die seit den 1960er-Jahren im Einsatz ist, zerstört wurde.
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